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Mögliche Unterwanderung: Extremisten gefährden Syriens Revolution

APSyriens Regime behauptet, bei den Aufständischen handele es sich um "Terroristen" - in Einzelfällen womöglich mit Recht: In den Reihen der Freien Syrischen Armee sollen sich auch Dschihadisten aus arabischen Nachbarstaaten befinden. Für die Rebellen könnte das zum Problem werden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...815292,00.html
  1. #80

    22we

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Syriens Regime behauptet, bei den Aufständischen handele es sich um "Terroristen" - in Einzelfällen womöglich mit Recht: In den Reihen der Freien Syrischen Armee sollen sich auch Dschihadisten aus arabischen Nachbarstaaten befinden. Für die Rebellen könnte das zum Problem werden.

    Islamisten gegen Assad: Extremisten gefährden Syriens Revolution - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Schaut allein die Bilder...wer will von den Kämpfern befreit werden...ganz Syrien? Wohl kaum...und diese Kämpfer kontrollieren die Bevölkerung...es werden Truppen aus Wohngebieten mit Mörsern beschossen und dann filmt man,wie die Armee zurück feuert...auf die Zivilisten nehmen sie keine Rücksucht...je mehr tote es gibt...gibt es mehr Unterstützung seitens Westens.
  2. #81

    Extremisten gefährden Syriens Revolution?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Syriens Regime behauptet, bei den Aufständischen handele es sich um "Terroristen" - in Einzelfällen womöglich mit Recht: In den Reihen der Freien Syrischen Armee sollen sich auch Dschihadisten aus arabischen Nachbarstaaten befinden. Für die Rebellen könnte das zum Problem werden.

    Islamisten gegen Assad: Extremisten gefährden Syriens Revolution - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ganz im Gegenteil, diese versuchen sie mit freundlicher Unterstützung des Westens anzustoßen.
    Und da ist jede Abscheulichkeit willkommen.
  3. #82

    Haben Sie nicht auch Ihren Kindern gesagt,

    Zitat von andynm Beitrag anzeigen
    Ein lustiger Beitrag, oder meinen Sie erntshaft, dass einen Diktatur wie Russland als Beispiel taugt.
    so Sie welche haben, man soll sich immer das Gute zum Beispiel nehmen.
    Und wenn man kein Anhänger von Betonideologen ist, findet man Gutes an den verschiedensten Stellen, hier aber auch dort.
    Natürlich setzt das eine gewisse Aufgeschlossenheit voraus, diktatorisches Denken wirkt da eher hemmend.
  4. #83

    Mal ganz konkret bitte.

    Zitat von andynm Beitrag anzeigen
    Es passt auch. Tauschen Sie bei vielen "islamkritischen" Artikeln und Kommentaren das Wort Muslim mit Jude und sie bekommen eine 30er Jahre Ausgabe des Stürmers....
    Da Sie sich in den 30ger Jahre Ausgaben des Stürmers gut auszukennen scheinen, möchte ich Sie bitten, mal eine Passage zum Besten zu geben, anhand derer man überprüfen kann, ob Sie Recht haben.

    Mir ist das neu, dass Juden (jedenfalls was das 20.Jhdt. betrifft) die rabbinische Exegese der Hebräische Bibel als Grundlage für die allgemeine Gesetzgebung und Rechtsprechung (wo auch immer; ich würde sogar behaupten, einschließlich Israel) gefordert hätten.

    Kriegen Sie das hin? Oder bleibt es bei viel lauwarmer Luft?
  5. #84

    --

    Zitat von schuldig_bei_verdacht Beitrag anzeigen
    Zu den Text am Anfang möchte ich nichts dazu sagen, denn das ist nicht die Interesse der Syrer. Das Volk in Syrien wird gerade massakiert und Bomben fliegen von Panzern und Flugzeuge auf Häuser und bewohnten Städten. Wer gerade eine menschliche Meinung zeigt (egal was für Interesse dahinter steckt), hilft dabei den Menschen dort.Dazu zählen Sunnieten, Christen, Kurden und Alevieten.

    Der Fakt ist wie ich es sehe als Syrer, der weder für Muslimbrüder noch für Hizbollah steht, möchte Ihnen gernen mitteilen dass ganz Syrien sich erhoben hat; die Demos fanden in allen Städten, falss jeden Tag werden hunderte Proteste ganz Syrien gemeldet. Die Assads-Bande fällt es schwer das ganze zu stoppen, versucht sie dann die Stimmen mit Gewalt und Bombadierung zu unterbinden.
    Die einzigen Dörfer, die sich nicht erhoben haben, gehören Assads-Familie.
    Die zahl der Deserteur nimmt ständig zu, Christen, Kurden sind alle dabei. Das Ende der Regierung wird kommen, das einzige Mitteln was Assad übrig geblieben ist die Zerstörung, das ist die Politik von einem der nichts zu verlieren hat.
    Sie scheinen nicht auf dem neuesten Stand zu sein und hätten die Propaganda gegen Assad wohl gerne fortgesetzt.
    Zu den Christen wäre die Aussage des Erzbischofs noch zu erwähnen.
    ---
    Der griechisch-melkitische Erzbischof von Aleppo, Jean-Clément Jeanbart, fürchtet um die Christen in Syrien. „Früher gab es noch Sicherheit; jetzt verlassen die Christen, die es sich leisten können, das Land“, meinte der katholische Erzbischof im Gespräch mit der Nachrichtenagentur apic. Nach Agenturangaben seien in der Stadt Homs mehrere Dutzend Christen von Aufständischen getötet worden; das führe zu ihrem Exodus aus mehreren Stadtvierteln. In Aleppo hingegen sei die Lage derzeit ruhig, so Erzbischof Jeanbart. Er wirft den internationalen Medien vor, „die Lage in Syrien nicht ehrlich darzustellen, sondern Öl ins Feuer zu gießen“. Die Medien sprächen nicht darüber, „dass Extremisten und Söldner von der Türkei, dem Irak, Jordanien, Libyen oder Pakistan aus nach Syrien einsickern“. Nur ein Dialog könne das Land noch vor einer Katastrophe bewahren; allerdings ließen die angekündigten Reformen noch auf sich warten, und die Oppositionellen verweigerten sich dem Gespräch. Für den Fall eines Sturzes der Regierung fürchtet Jeanbart eine Machtübernahme von Islamisten. Bewaffnete islamistische Gruppen säten „Terror und Tod in mehreren Teilen des Landes“. Mindestens 2.000 Zivilisten, Soldaten und Polizisten seien „ihrem Hass zum Opfer gefallen“: „Oft wurden sie gefoltert, verstümmelt und dann ermordet.“

    Es stimme, dass eine Mehrheit der Syrer und mit ihnen die Christen für tiefgehende Reformen und Änderungen in der Regierungsführung des Landes sei, so der Metropolit. Vor allem gehe es „um ein Ende der Diktatur der Einheitspartei und um eine Demokratie, die auf echter Freiheit und den Rechten jedes Einzelnen ruht“. Ebenso wahr sei aber, „dass nur sehr wenige Syrer einen brüsken Wechsel wollen, der ein Blutbad herbeiführen könnte und ein gefährliches Ordnungsvakuum.“
    Syrien: Sorgen über Zukunft der Christen


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