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Mögliche Rückkehr zur Drachme: Deutsche Firmen sollen Konten in Griechenland räumen
DPADer erste Regierungschef der Euro-Zone spricht offen über einen Austritt Griechenlands: Wenn bei der Wahl am Sonntag die Reformgegner gewinnen, will der slowakische Premier die Rückkehr zur Drachme fordern. Ein Unternehmensberater rät deutschen Firmen, ihr Geld in Sicherheit zu bringen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838909,00.html
- #1 14.06.2012 15:58 von
- #2 14.06.2012 16:01 von
- #3 14.06.2012 16:06 von
werde die Slowakei Griechenlands Austritt verlangen,
ein klare Aussage. Mal sehen, wie lange die besteht.
Zeit für einen großen Knall ist es auf jeden Fall. Vielleicht wacht die Politik dann endlich aus ihrer Traumwelt auf.
Mit Geld kann man vieles kaufen, aber eben keine einheitliche Europa. Dazu brauch es strukturreformen in allen Ländern, und keine Notenpresse, die Europa mit Euros überschwemmt. - #4 14.06.2012 16:09 von
Firmen die sich davon kalt erwischen lassen verdienen es auch nicht anders
- #5 14.06.2012 16:26 von
Traumwelt
Ja, die Politik träumt nur von einer heilen Welt, aber was entscheidenes dafür tum möchten sie dann doch auch nicht.
Es ist doch nur ein sehr wackliges Kartenhaus dieses Europa, aber zu verantworten haben all diejenigen es, die nur große Sprüche von sich gaben und die die Handlanger des Finanzkapitals sind und waren.
Wie sagte nicht so schön heute der Herr Gysi: die Frau Kanzlerin Merkel läst sich vom Finanzkapital vorführen.
Es wird schon lange nicht mehr der Gedanke Europa verfolgt, sondern nur noch die Interessen sehr weniger und die schaffen es dann auch, dass Europa zur Lachnummer gewordern ist, wobei einige recht gute Profite machen können.
Man hat Europa verraten und verkauft.
HR - #6 14.06.2012 16:50 von
- #7 14.06.2012 17:10 von
- #8 14.06.2012 17:14 von
Dann wohl lieber den GröFaz, die Reichsmark und die Sturmstandarten????
Nun ein bissl Realismus sollte schon sein.
Die Politiker sollten Europa mal zum Funktionieren bringen, dass ist deren Aufgabe.
Konkret heisst dass erst einmal Verträge von Allen einzuhalten oder von Allen zu brechen.
Wenn Alle Verträge brechen, dann sehe ich aber auch nicht mehr ein, meine Verträge mit dem Staat zu halten.
Dass sich ein Teil der Staaten an Verträge hält, andere nicht, ist unakzeptabel. - #9 14.06.2012 17:17 von
Schade dass erst so spät alles wird, weil muss!
Genau so ist es! Schlisslich ging es den Deutschen und einigen anderen VOR 1989 und sogar noch vor dem Euro gut oder noch besser. Erst als da wahllos "zusammengewachsen" wurde, was auf keinen Fall gehört, jedenfalls nicht schon damals, jetzt oder morgen, ging es bergab.
Und unsere Mutti?
Da lobe ich mit den Testosteron-Kanzler. Hätte gleich basta gemacht, unabhängig, ob schwarz, rot oder sonst wie. Denn es gibt tatsächlich - wie er damals sagte - keine linke, rechte oder sonst wie eine Farben-Politik, sondern nur entweder gute oder schlechte.
Mutti & Co machen schlechte. und verstossen damit sogar gegen ihren Diensteid.
Hochverrat? Wer kann das beurteilen und ggf. klagen vor dem BVG?
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