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Mögliche Rückkehr zur Drachme: Deutsche Firmen sollen Konten in Griechenland räumen

DPADer erste Regierungschef der Euro-Zone spricht offen über einen Austritt Griechenlands: Wenn bei der Wahl am Sonntag die Reformgegner gewinnen, will der slowakische Premier die Rückkehr zur Drachme fordern. Ein Unternehmensberater rät deutschen Firmen, ihr Geld in Sicherheit zu bringen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838909,00.html
  1. #10

    Unterstütze zu 100%!

    Zitat von Holzhausbau Beitrag anzeigen
    Wir brauchen vor allem keine EU, denn sie ist der Ursprung dieses selbst inszenieren Crashs. Man will die Völker Europas entmündigen und die EU-Diktatur zementieren, die uns alle zu rechtlosen Schuldensklaven macht, zum Wohle der Finanz-Mafia!
    Mehr solche Stimmen veröffentlichen. Die da in Berlin müssen endlich aufwachen, oder wollen sie etwa von der Strasse "geweckt" werden?
    Weit davon entfernt ist es nicht mehr!
  2. #11

    Zitat von RogerRabit1962 Beitrag anzeigen
    Dann wohl lieber den GröFaz, die Reichsmark und die Sturmstandarten????

    Nun ein bissl Realismus sollte schon sein.

    Die Politiker sollten Europa mal zum Funktionieren bringen, dass ist deren Aufgabe.

    Konkret heisst dass erst einmal Verträge von Allen einzuhalten oder von Allen zu brechen.
    Wenn Alle Verträge brechen, dann sehe ich aber auch nicht mehr ein, meine Verträge mit dem Staat zu halten.

    Dass sich ein Teil der Staaten an Verträge hält, andere nicht, ist unakzeptabel.
    So nach der Melodie: Nachts ist kälter wie draussen!
    Nur: Was soll, von wo/wem aus gehend und wann konkret geschehen?

    Ich bin für radikalen Abbruch dessen, was ist und für Neubeginn. Dabei suchen nach zueinander passenden Partnern und schnelle Gründung einer neuen Gemeinschaft mit konkretem Fahrplan (ganz ähnlich einem Projektplan in der Privatwirtschaft):

    - worum geht´s
    - wann, was, wo und von wem und
    - welche Sanktionen im Falle, wenn es nicht gelingt.

    In der privaten Wirtschaft ganz normal. Versager landen dort unter der Brücke, die anderen erhalten Bonus.
    Eigentlich ganz einfach.
    Freilich sehe ich die Heere der neuen, nichtvermittelbaren Arbeitslosen = ehemalige Politiker. Sie werden von niemanden gebraucht weil zu nichts zu gebrauchen. Oder wird Mutti wieder Physikerin im privaten Institut?
    Punkt.
  3. #12

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    Die Deutsche Bank hält einen Euro-Austritt Griechenlands dagegen für unwahrscheinlich. Die Bank habe zwar intern mögliche Konsequenzen eines Euro-Austritts erörtert, jedoch mit der Überzeugung einer sehr niedrigen Wahrscheinlichkeit, sagte Finanzvorstand Stefan Krause am Donnerstag.
    Klar.
    Er hat ja vorher mit Mutti schon vereinbart, dass "Griechenland", sprich: die Vermögensbesitzer, nicht hängengelassen werden.
  4. #13

    Zitat von CompressorBoy Beitrag anzeigen
    Klar.
    Er hat ja vorher mit Mutti schon vereinbart, dass "Griechenland", sprich: die Vermögensbesitzer, nicht hängengelassen werden.
    Die Deutsche Bank spekuliert wahrscheinlich eher schon in großem Stil auf einen Austritt von Griechenland. Erzählen kann man ja viel, wenn der Tag lang ist - wers glaubt verliert - und die DB nimmt die Gewinne mit. ;)
  5. #14

    Zitat von chrimirk Beitrag anzeigen
    So nach der Melodie: Nachts ist kälter wie draussen!
    Nur: Was soll, von wo/wem aus gehend und wann konkret geschehen?

    Ich bin für radikalen Abbruch dessen, was ist und für Neubeginn. Dabei suchen nach zueinander passenden Partnern und schnelle Gründung einer neuen Gemeinschaft mit konkretem Fahrplan (ganz ähnlich einem Projektplan in der Privatwirtschaft):

    - worum geht´s
    - wann, was, wo und von wem und
    - welche Sanktionen im Falle, wenn es nicht gelingt.

    In der privaten Wirtschaft ganz normal. Versager landen dort unter der Brücke, die anderen erhalten Bonus.
    Eigentlich ganz einfach.
    Freilich sehe ich die Heere der neuen, nichtvermittelbaren Arbeitslosen = ehemalige Politiker. Sie werden von niemanden gebraucht weil zu nichts zu gebrauchen. Oder wird Mutti wieder Physikerin im privaten Institut?
    Punkt.
    Lassen wir doch einfach mal die Vernunft zurückkommen.

    Griechenland wird einen Default erleben, weil es selbst nach dem Schuldenschnitt zu Änderungen nicht bereit ist.
    Die griechischen Banken werden defaulten und damit keine Sicherheiten für die EZB mehr anbieten können.
    Die griechische Zentralbank kann nun Euros schöpfen - dann müssen alle Anderen austreten - oder die EZB unterbindet das.
    Wenn sie es unterbindet dann muss die griechische Zentralbank auf eine Alternativwährung oder ein Schuldscheinsystem übergangsweise gehen.

    Die Zinsen in der Eurozone steigen auf die dem Risiko angemessenen 10-14% so wie in den 70ern nach dem Ölpreisschock.

    Die Inflation endet nach kurzem, die Wahnsinnigen müssen konsolidieren und das Spiel geht ganz normal weiter.

    Es werden weder neue Nationalismen, Transferunionen noch sonst etwas gebraucht, sondern nur eine Freigabe der Zinsfehlsteuerung.
    Dann kommt das Kapital schon wieder selber zur Tränke.
  6. #15

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der erste Regierungschef der Euro-Zone spricht offen über einen Austritt Griechenlands: Wenn bei der Wahl am Sonntag die Reformgegner gewinnen, will der slowakische Premier die Rückkehr zur Drachme fordern. Ein Unternehmensberater rät deutschen Firmen, ihr Geld in Sicherheit zu bringen.

    Griechenland: Deutsche Firmen sollen wegen Krise Konten räumen - SPIEGEL ONLINE
    Langsam brauchts wieder volksnahe Parteien,
    nicht diese Ausverkäufer, die nur ihren eigenen
    Interessen vertreten.
    Ein Slogen dieser volksnahen Partei, könnte
    bei der nächsten Bundestagswahl heissen,
    "Deutsche wollt ihr ewig zahlen?" oder
    "Teuro, nein danke!".
  7. #16

    Zitat von herr_kowalski Beitrag anzeigen
    Er gilt selbstverständlich genauso für Deutschland.
    Wenn der Run auf die Banken beginnt ist es zu spät.
    Die Begrenzung der höchstmöglichen Bargeldabhebung an Automaten ist bereits im Gange.
    Brüssel lässt schön grüßen.
    Warum, ausser in den feuchtkranken Träumen einiger anti Euro Spinner, sollte in D ein Bankenrun einsetzen? Die vorläufigen Auswirkungen von was auch immer in Griechenland passiert, tendieren hier in D gegen NULL! Und warum sollte jemand EUR horten, wenn er denn damit rechnet, dass diese bald gegen die fast schon erotisch geliebte DM eingetauscht wird?
  8. #17

    Zitat von DMenakker Beitrag anzeigen
    Warum, ausser in den feuchtkranken Träumen einiger anti Euro Spinner, sollte in D ein Bankenrun einsetzen? Die vorläufigen Auswirkungen von was auch immer in Griechenland passiert, tendieren hier in D gegen NULL! Und warum sollte jemand EUR horten, wenn er denn damit rechnet, dass diese bald gegen die fast schon erotisch geliebte DM eingetauscht wird?
    Ganz einfach. Angst gepaart mit starkem Vertauensverlust
    mögen oft irrational sein, sind aber auch Frühwarnzeichen.
    Ist das Vertauen in die Währung schwer angeschlagen,
    wie z.B. durch starke Inflation, werden sie sich schnell von
    Anderem überzeugen lassen müssen.
    Auch in Spanien werden mittlerweile die Konten leergeräumt.
  9. #18

    Bravo Slowakei

    Es ist verwunderlich, wieso die osteuropäischen Länder nicht noch mehr Druck machen. Die mussten sich auch größtenteils selbst helfen. Und nun sollen sie den korrupten Filz in Griechenland ewig weiteralimentieren. Herr Tsipras, gehen Sie arbeiten und zahlen Sie Steuern !
  10. #19

    Zitat von DerKritische Beitrag anzeigen
    Ganz einfach. Angst gepaart mit starkem Vertauensverlust
    mögen oft irrational sein, sind aber auch Frühwarnzeichen.
    Ist das Vertauen in die Währung schwer angeschlagen,
    wie z.B. durch starke Inflation, werden sie sich schnell von
    Anderem überzeugen lassen müssen.
    Auch in Spanien werden mittlerweile die Konten leergeräumt.
    Konten leerräumen würde in dem Falle aber auch nur helfen, wenn man die Kohle auch ausgibt. Das Paradoxe ist ja das die, welche ihre Konten "plündern" das Geld unters Kopfkissen legen und auf bessere Zeiten hoffen.

    Dann doch lieber alles muss raus :) und in die Wirtschaft gesteckt solange ich noch was dafür bekomme.








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