Es gibt schon mehrere Fälle, bei denen Tollwut erfolgreich behandelt wurde. Stichwort: Wisconsin-Protokoll.
Sergio RecuencoEine Tollwuterkrankung verläuft ohne frühe Behandlung in 100 Prozent der Fälle tödlich - dachte man bisher. Jetzt sind Forscher tief im peruanischen Amazonasgebiet auf Indios gestoßen, die gegen die Krankheit immun sind. Sie könnten der Schlüssel für Therapien gegen das Virus sein.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...847712,00.html
Es gibt schon mehrere Fälle, bei denen Tollwut erfolgreich behandelt wurde. Stichwort: Wisconsin-Protokoll.
Damit werden einige kritische Leute, die bis heute als Spinner verlacht worden sind, vielleicht doch noch rehabilitiert:
Nämlich jene, die behaupten, dass die medizinischen Dogmen maximal als Richtlinie, aber nicht als apodiktische Wahrheit genommen werden sollten. Es gibt, wie ich selber in den Heilkunde-Studien als Grundsatz zu lernen hatte, in der Medizin nichts, was definitiv und zu 100 % ausgeschlossen werden kann!
"Alles ist möglich"
Es mag sich jeder selber Gedanken machen darüber, wie viele Erkrankungen, die nach dem noch geltenden Experten-Lehrbuch nicht überlebt hätten werden "dürfen", mit oder ohne jede Diagnose und/oder Therapie dennoch überlebt worden sind. Gegenüber der wissenschaftlichen Lehrmeinung geradezu eine Unverschämtheit.
Klar, solche Überlegungen sind nicht so gefragt in einem System, in dem Angstmache und Milliardengeschäfte der Pharmaindustrie für wichtiger gehalten werden als ein nüchterner Blick in die zu erlebende Wirklichkeit, nämlich "part of the business".
Und so werden die Medizinstudenten bis auf weiteres wohl nicht darum herumkommen, bei den Prüfungen zum Stichwort "Prognose Tollwut?" brav aufzusagen: "Infaust".
Aber vielleicht geschieht es doch noch mal in endlicher Zeit, dass sich die protokollierten Erfahrungen durchsetzen gegenüber den Lehrbuch-Theorien.
Vielen Dank für diesen hoch interessanten Artikel. In Peru ist es ja heutzutage normal, dass europäischstämmige Arbeiter von Ölkonzernen und illegale Holzfäller in Indianer-Gebiete eindringen und die Ureinwohner verdrängen und mit Krankheiten anstecken, ohne dass es jemanden von außerhalb interessiert. An diesem Fall der Tollwut-Resistenz sieht man: es gut, dass die südamerikanischen Indigenen auch im 3. Jahrtausend überleben, denn ihre Gene sind für den Rest der Menschheit wertvoll. Auch die Biodiversität des Homo sapiens hat einen Sinn!
Hä?! Die Medizin ist doch ein lebendiges Forschungsfeld. BIsher hat doch auch niemand gesagt, dass Tollwut NIEMALS heilbar sein wird. Bisher war nur kein Mittel dagegen bekannt.
Die "Lehrbuch-Theorien" - ich nehme mal an, sie meinen das, was in Medizinlehrbüchern steht - SIND doch protokollierte Erfahrungen. Es sind eben die Erfahrungen, die funktioniert haben.