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Möbelhaus-Viertel: Ikea will ganzen Stadtteil in Hamburg errichten

DPAIkea plant offenbar den Bau eines komplett neuen Stadtteils in Hamburg - mit Wohnungen, Büros und Geschäften für Tausende Menschen. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, sucht der schwedische Konzern bereits nach einer ausreichend großen Fläche.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...851353,00.html
  1. #1

    optional

    Ich weiß ja nicht. Aber sowas ging doch bisher immer schief oder? Siehe China. Und in Wien gibt es schon was ähnliches glaube ich. N Stadtteil vom Reißbrett
  2. #2

    1984....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ikea plant offenbar den Bau eines komplett neuen Stadtteils in Hamburg - mit Wohnungen, Büros und Geschäften für Tausende Menschen. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, sucht der schwedische Konzern bereits nach einer ausreichend großen Fläche.

    Möbelhaus-Viertel: Ikea will ganzen Stadtteil in Hamburg errichten - SPIEGEL ONLINE
    Genau das Richtige für die Deutschen: Eine unifome (Ikea)-Welt. Gleiche Häuser, gleiche Möbel ein Horrorgedanke. Muss da der Bewohner auch einen Wesenstest vorher ablegen? Dort gibt es bestimmt auch jemanden, der einem das Denken abnimmt ...
    Gleichmacherei, Gesinnungsschnüffelei, Kontrolle. Ein Biotop für den Deutschen der Zukunft.
  3. #3

    Was für eine Aussage

    "Wir möchten einen neuen Stadtteil bauen, von dem Hamburg profitiert", sagte Harald Müller, Manager bei der Immobilien-Tochter von Ikea, Landprop, dem "Hamburger Abendblatt".

    Klar möchte ein Unternehmen wie Ikea, das eine Stadt wie Hamburg profitiert. Ikea ist ja auch eher das gemeinnützige Unternehmen.

    Wer schon so einen Blödsinn von sich gibt, wird auch später entsprechend agieren.
  4. #4

    Reaktion

    Also da bin ich ja mal gespannt wie der Hamburger Senat darüber denkt einem Unternehmen solch eine Bühne der Selbstdarstellung zu geben.

    Man bedenke doch die Tatsache der Zwangsarbeit von u.a. politischen Gefangenen in der DDR für IKEA oder die gewünschte Zusammenarbeit mit Nordkorea und den fantastischen Möglichkeiten.

    IKEA produziert weltweit und Du kannst davon direkt profitieren. Komm und schau Dich doch in Bjölland einmal um. Die günstigsten Blutmöbel bekommst Du bei Ikea.
  5. #5

    Ich bin skeptisch, aber vielleicht hat IKEA mehr Glück als der Disney-Konzern, der sogar ganze Vorstädte künstlich erschaffen wollte. Ging natürlich voll in die Hose weil u.a. die Regeln schlicht zu absurd und einengend waren.
  6. #6

    schuhkarton-architektur

    na ja- auf diese art schuhkarton-architektur können wir notfalls auch verzichten-
  7. #7

    Na da bin ich ja mal gespannt...

    was das werden soll. Ob die Gebäude auch ausschließlich mit einem Imbusschlüssel zusammengebaut werden können !? :-D
  8. #8

    Der Weg ist das Ziel....

    ALLE Macht den Konzernen...
  9. #9

    Die Verschuldung der Haushalte - ein Segen für Investoren

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir möchten die Neubauten ins Stadtleben integrieren und keinen Elitewohnraum schaffen", sagte Manager Müller der Zeitung.
    das ist im Grunde völlig egal. Wenn sich in Zukunft der Wohnraum überwiegend in der Hand von Großinvestoren befindet, werden diese die Mietpreise bestimmen. Ich denke nicht, dass Investoren es als ihre Aufgabe betrachten bei ihrer Gewinnmaximierung die sozialen Verhältnisse der Menschen zu berücksichtigen.

    Der Ausverkauf des Eigentums von Bund, Länder und Gemeinden in private Hände schreitet deutschland- und auch europaweit unaufhaltsam fort :-(








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