Möbel aus Auto-Schrott: Auferstanden aus Limousinen

Ronen WassermanRonen Wasserman verwandelt alte Karren in Möbel, seine Tische, Schränke und Spülen entstehen aus Motorhauben, Kofferraumklappen oder Ölwannen. Accessoires aus Schrott sind im Prinzip nichts Neues - aber bei ihm sehen die Ergebnisse richtig gut aus.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...851783,00.html
  1. #1

    ;-)

    Ist das Coool!
  2. #2

    Warum

    ist der Künstler bloß aus Israel? :o(
    Denn wie genial ist das denn!?! Für meine herzallerliebste Tigerente habe ich mir nach dem Gnadenbrot als würdiges Ende eine Stockcarteilnahme vorgestellt. Aber es könnte auch ein Leben als Beistelltischchen geben!!! :oD
  3. #3

    Möbel mit eingebautem Testosteron

    Den Punkt mit der Nachhaltigkeit nehme ich ihm nicht ab. Das ist so ein Stempel, mit dem sich inzwischen alles besser verkaufen lässt. Den Schrank mit der Toyota-Heckklappe würde ich ihm dagegen viel lieber abnehmen, diese technische Schrulligkeit gefällt mir echt gut – ist aber mit dem Hinweis auf das Unikat vermutlich wieder nicht bezahlbar.
  4. #4

    Um den C4 ist es wirklich nicht schade

    aber um den BMW 318. Da würde mich interessieren, warum der so enden mußte. Aus den aktuellen Autos kann man ja kaum noch was Vernünftiges bauen - ist alles Plastik. Da hatte der Herr mit dem C4 gerade nochmal Glück - wenigstens die Motorhaube ist offenbar noch aus Metall. Aber schon beim verchromten Citroen-Winkel würde ich da nicht die Hand ins Feuer legen.