Auch wenn der internationale Seefrachtmarkt hart umkämpft ist, darf einer deutschen Reederei so ein Schnitzer eigentlich nicht passieren.
Gut, dass sie es gerade noch rechtzeitig gemerkt haben.
Ich frage mich allerdings wieviele Schiffe mit "Pumpen" (früher deklarierte man sowas als "Traktorenteile") schon in Tartus eingelaufen sind?

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