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Mitt Romneys Vize: Der talentierte Mr. Ryan

APKaum hat Mitt Romney den umstrittenen Abgeordneten Paul Ryan zu seinem Vize-Kandidaten erkoren, herrscht im Republikaner-Lager Euphorie: Ryan ist jung, visionär, kompromisslos. Doch Romney unterschätzt die Gefahr, die von seiner Nummer zwei ausgeht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...849586,00.html
  1. #1

    Visionär für Millionäre

    Spiegel schreibt ein Mann mit Visionen? Was sind das für Visionen wenn Militärausgaben erhöht, die Sozialleistungen gekürzt, im Gegenzug die Reichen weniger zahlen sollen. Das sind keine Visionen, das ist Klientelpolitik für wenige auf Kosten viele.
    Ich kann nur hoffen, dass so einer nicht gewählt wird. Die Vernunft der Wähler ist allerdings manchmal grauselig. Sieht man ja an unsere gewählten Vertreter.
  2. #2

    schlecht für die börse

    Zitat von diashow
    Als größtes Laster nannte er seine Angewohnheit, morgens zwei Tassen Kaffee zu trinken.
    was machen die starbucks aktien? - im ernst das klingt nach einem katholischen 'evangelisten' - falls das möglich ist. i´h kenne katholiken im normalfall als sinnes- und beichtfreudig.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Doch Romney unterschätzt die Gefahr, die von seiner Nummer zwei ausgeht.

    Romneys Vizekandidat Paul Ryan befeuert republikanische Basis - SPIEGEL ONLINE
    Wenn ich das recht verstehe dann heißt Paul eigentlich Jack.
  4. #4

    Zitat von pierrotlalune Beitrag anzeigen
    Spiegel schreibt ein Mann mit Visionen? Was sind das für Visionen wenn Militärausgaben erhöht, die Sozialleistungen gekürzt, im Gegenzug die Reichen weniger zahlen sollen. Das sind keine Visionen, das ist Klientelpolitik für wenige auf Kosten viele.
    Ich kann nur hoffen, dass so einer nicht gewählt wird. Die Vernunft der Wähler ist allerdings manchmal grauselig. Sieht man ja an unsere gewählten Vertreter.
    Auch in den USA gilt: Wer so jemanden wählt, hat ihn auch verdient. Bei dem was Republikaner so reden, verdienen die ihn auch wirklich.
    Das Problem ist nur, dass es in Amerika auch den Rest der Welt betrifft, und der ist nunmal etwas objektiver als die Republikaner in Amerika.
  5. #5

    Was ist daran falsch?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kaum hat Mitt Romney den umstrittenen Abgeordneten Paul Ryan zu seinem Vize-Kandidaten erkoren, herrscht im Republikaner-Lager Euphorie: Ryan ist jung, visionär, kompromisslos. Doch Romney unterschätzt die Gefahr, die von seiner Nummer zwei ausgeht.

    Romneys Vizekandidat Paul Ryan befeuert republikanische Basis - SPIEGEL ONLINE
    "'Allgemeinwohl' ist die Wohlfahrt derer, die sie nicht verdienen; jene, die sie verdienen, haben keinen Anspruch auf Fürsorge."

    ...zitiert der SPIEGEL im o.g. Artikel.

    Was ist an dieser Aussage falsch, wenn man kurz innehält und über das Gesagte intensiv nachdenkt - ohne Sozen-Ideologie und roten "Ich-habe-Anspruch-auf-staatliche-Leistungen"-Button im Hinterkopf?

    Stört man sich am Wort "verdienen", weil man es wissentlich und täuschend interpretiert und nicht wortwörtlich im Sinne von "einnehmen" meint?

    So nicht, liebe SPON-Redakteure!
  6. #6

    zu wnig Steuern

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kaum hat Mitt Romney den umstrittenen Abgeordneten Paul Ryan zu seinem Vize-Kandidaten erkoren, herrscht im Republikaner-Lager Euphorie: Ryan ist jung, visionär, kompromisslos. Doch Romney unterschätzt die Gefahr, die von seiner Nummer zwei ausgeht.

    Romneys Vizekandidat Paul Ryan befeuert republikanische Basis - SPIEGEL ONLINE
    interessant finde ich das dieser Mensch bereit ist bei allen zu sparen selbst wenn da kaum noch etwas was zu holen ist oder die Menschen in absolute Armut gestoßen werden. Es wird nur nicht beim US Militär gespart obwohl dieses schon so mit Geld überflutet ist. Und natürlich wird weiter daran gearbeitet das bald jede Putzfrau einen höheren Steuersatz hat als ein Einkommenmillionär.
  7. #7

    Zitat von labertasche2011 Beitrag anzeigen
    Wenn ich das recht verstehe dann heißt Paul eigentlich Jack.
    Der war gut!
  8. #8

    Der talentierte Mr. Ryan

    Wurde die Überschrift eigentlich mit Absicht so gewählt? "Der talentierte Mr. Ripley" (Patricia Highsmith) war jedenfalls ein Betrüger und Mörder.
  9. #9

    "Wer Visionen hat...

    Zitat von pierrotlalune Beitrag anzeigen
    Spiegel schreibt ein Mann mit Visionen? Was sind das für Visionen wenn Militärausgaben erhöht, die Sozialleistungen gekürzt, im Gegenzug die Reichen weniger zahlen sollen. Das sind keine Visionen, das ist Klientelpolitik für wenige auf Kosten viele.
    Ich kann nur hoffen, dass so einer nicht gewählt wird. Die Vernunft der Wähler ist allerdings manchmal grauselig. Sieht man ja an unsere gewählten Vertreter.
    ... der sollte zum Arzt gehen". Helmut Schmidt. Übrigens müssen Visionen nicht zwangsläufig positiv sein.








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