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Mitsubishi i-MiEV: Start für den ersten Serien-Stromer
Keine Experimente mehr: Mit dem Mitsubishi i-MIEV und den technisch identischen Modellen von*Citroën und Peugeot beginnt auch in Deutschland die Ära der Großserien-Elektroautos. Denn anders als die Prototypen gibt es diese Autos zu kaufen - so zumindest die Theorie.
http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...734758,00.html
- #1 16.12.2010 14:07 von Realo
34.390,- €
Dafür bekommt man auch schon ein "richtiges" Auto, bei dem man nicht alle 150 km für 8 Stunden an die Steckdose muss.
;-) - #2 16.12.2010 14:07 von
600.000 Zellen für 6000 Autos plus weitere 1.000.000 Zellen ergibt im Summe 18000 Autos. Aha.
Und ich verstehe bis heute nicht, wie man sein Auto "Mief" nennen kann.
Aber mal sehen, wie sich der Wagen in der Praxis so macht. - #3 16.12.2010 14:18 von neon.apocalypse
Dann lieber Hummer fahren!
Juhu! Die Welt ist also gerettet! Betankt wird jetzt nicht mehr mit dem super-umweltschädlichen Benzin, sondern mit Strom! Und der wird ja bekanntlich aus Steckdosen gewonnen!
Mal im ernst, ich seh die Debatte schon kommen: in 10 Jahren werden wir uns von den Grünen Diskussionen über stromfressende SUV anhören müssen.
Mit den 35.000 Euro würde ich auf jeden Fall etwas sinnvolleres anstellen, als mir so eine Blechdose mit hartplastikfüllung zu kaufen.
Einen gebrauchten Hummer gibts schon für 20.000. Und bis ich die verbleibenden 15.000 Euro Spritgeld verfahren habe, fließt noch viel Wasser den Rhein hinab! Mit einem Unterschied: Ich hatte dann - im Gegensatz zum iMiev Fahrer - Spaß! - #4 16.12.2010 14:19 von
@ Realo
Dafür ist Ihr "richtiges" Auto aber nicht unabhängig von politisch höchst zweifelhaften Diktatoren in den Ölförderstaaten, verursacht jede Menge Dreck, kann nicht mit nachhaltiger sauberer Energie betrieben werden, und beruht nicht auf einer Technologie, die die nächsten 50 Jahre kaum überleben wird.
Klar sind Elektroautos heute teurer als Benzinautos. Aber Benzinautos waren ja auch mal sehr viel teurer als Pferdegespanne. Wir könnten uns also ganz entspannt zurück lehnen und abwarten, bis der Markt innerhalb der nächsten 30 oder 40 Jahre die Sache von ganz alleine zugunsten des Elektroautos entscheidet.
Wir könnten abwarten, wenn uns unsere Autoindustrie egal wäre. Denn unsere schärften Wettbewerber führen das E§-Auto mit immensen Subventionen ein, und die machen das nicht zugunsten der weiteren Vorherrschaft der deutschen Autoindustrie. - #5 16.12.2010 14:52 von
@ neon.apocalypse
Das steht kaum zu befürchten, denn die Grünen haben schon Rezepte entwickelt, durch kommunale Maßnahmen Elektroautos mit völlig sauberem EE-Strom fahren zu lassen. Die Kommunen verpflichten sich dabei, für jedes in ihrem Bereich neu zugelassene E-Auto 1000 Euro in einen Windparkfonds zu investieren. Der anteilige Stromertrag daraus deckt dauerhaft den Stromverbrauch eines E-Autos, und der Gewinn aus diesem Investment deckt die Kosten dieser Investition. In der Summe kostet das die Kommunan also noch nicht mal was.
- #6 16.12.2010 15:20 von
- #7 16.12.2010 15:32 von
- #8 16.12.2010 15:36 von
Warum so negativ?
Das ist die ERSTE Generation von Akkubetriebenen Autos.
Denkt doch nur mal was diese Entwicklung in einem Markt der über 100 Jahre auf den Verbrennungsmotot gesetzt hat in den nächsten paar Jahren bewirken wird.
Die Motoren/Antriebskonzepte werden sich weiterentwickeln. Die Batterietechnik hat quasi heute schon 3 Generationen bessere Technik die nur noch zur Marktreife und zu Massenproduktion gebracht werden müssen.
Diese Martkreife wird sich mit der Geschwindigkeit entwickeln wie diese erste Generation sich verkauft.
Ich behaupte mal in spätestens 10 Jahren hat ein Elektroauto im Format wie dieser Mitsubishi locker 1500 km Reichweite und das Volumen an Batterie ist nur noch ein Bruchteil von dem heutigen Modell.
Spätestens dann ist ein Benziner im Vergleich nur noch ein unpraktischer, lauter Stinker der teuren importierten Treibstoff verbraucht. - #9 16.12.2010 15:45 von wolfgangl
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