Der letzte Satz war ja klar. Die Beteiligung ist nicht gering. Das ist schlichtweg falsch. Aber danke.
dapdAlle Bürger sollen mitdiskutieren: Der Landkreis Friesland hat beschlossen, die von den Piraten bekannte Mitmach-Software Liquid Feedback einzuführen. Man will Vorreiter bei Bürgerbeteiligung spielen - im Kreistag stimmten alle für das Pilotprojekt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...843873,00.html
Der letzte Satz war ja klar. Die Beteiligung ist nicht gering. Das ist schlichtweg falsch. Aber danke.
Sehr zu begrüßen. Aber muss das Piratenbashing im Artikel sein? Allein der Ausdruck "netzaffin" ist so schwammig das völlig unklar ist welcher Personenkreis damit gemeint ist. Personen die jeden Stuhlgang auf Twitter und Facebook veröffentlichen oder Personen welche von GUI-Design, Webdesign und generell Softwaredesign Ahnung haben (was sich nicht auf das Netz beschränkt)? Oder meint der Autor Personen die ein besonders hohes Abstraktionsvermögen und logisches Verständnis besitzen? Oder vielleicht sogar studierte/ausgebildete Webentwickler/Programmierer? Oder den einfachen Benutzer der das Web (häufig) für Alltagsaufgaben nutzt?
Der letzte Satz war auch überflüssig - jeder hat mal Urlaub. Warum ist dies erwähnenswert?
Erster Landkreis !
Hier oben an der Küste gibt's nicht nur Schlafmützen ;-)
Wir leiden zwar mit dem JWP, aber der "gemeine" Bürger kann es nicht ändern.
Auch leiden wir "gemeinen" Bürger an dem holländischen Mittelständler TenneT, der so seine Probleme mit der OffShore-Anbindung hat. Aber, was soll's ?
Dafür dürfen wir dann - wenigstens im Kleinen - uns auch in die kleine Politik einbringen.
Und vielleicht - aber auch nur vielleicht - weckt das Ganze dann auch die lokale Presse-Landschaft etwas auf ...
Der letzte Satz ist falsch,die Piraten haben im friesländischen Kreistag kein Mandat. Der erwähnte Abgeordnete sitzt für die Wählergemeinschaft Bürger für Bürger im Kreistag. Aber im nächsten Kreistag werden dort mit Sicherheit auch Piraten sitzen und dies dürfte auch dem SPD Landrat klar sein.
Ich fande es gut, die Software mal zu fünf Fragen zu testen und dann eine Bürgerbefragung durchzuführen, um zu ermitteln, ob die Ergebnisse übereinstimmen.