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Mitgliederversammlung: Hertha-Mitglieder lehnen Gang vor Schiedsgericht ab

Getty ImagesDas Votum war eindeutig: Die Mitglieder von Hertha BSC haben sich gegen einen weiteren Einspruch des Clubs gegen die Wertung des Relegations-Rückspiels ausgesprochen. Die Berliner hatten sowohl vor dem Sportgericht als auch dem DFB-Bundesgericht verloren. Werner Gegenbauer bleibt Präsident.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...835855,00.html
  1. #1

    Als Stürmer top, als Sportdirektor ein Flopp!

    Was treibt die Verantwortlichen bei Hertha nur an, an einem Sportdirektor Michael Preetz nach erwiesener Unfähigkeit festzuhalten. Es erinnert doch alles sehr an den ehemaligen Präsidenten Wulf und am Ende ist dann ein großer Scherbenhaufen, aber da muß Hertha wohl nun durch. Wie lange nur hält der fähige Trainer Jos Luhukay das durch, und verlässt nicht vorzeitig die Brücke?
  2. #2

    Was nun Herr Preetz?

    Wollten Sie vielleicht ein Mandat für den nächsten Gang vor ein Gericht vom "Volk" erhalten? Tja, hat wohl nicht geklappt und warum nun die schriftliche Begründung noch abwarten?

    Oder sollte da vielleicht ein falsch gesetztes Komma doch noch eine Möglichkeit bieten, sich einfach (wieder) einmal über die Entscheidung der Mitglieder hinwegzusetzen???!!!!
  3. #3

    Na endlich !

    Ab in die 2. Liga, wo dieser Trauerverein auch hingehört.
    Aber nach dieser total vermurksten Saison hat es Hertha auch nicht anders verdient.
    Das sage ich als Berliner.

    Gleichwohl halte ich das zweite Relegationsspiel für irregulär beendet.
    Aber wer es aus eigener Kraft nicht schafft hat es eben auch nicht verdient.
    Schlußstrich und Neuanfang !
  4. #4

    Jammerschade

    Müssen wir also auf die mit letzter Spucke vorgetragenen Memoiren von Otto Rehhagel verzichten. Wir erfahren die Wahrheit über die Düsseldorfer nicht, weil man sich damit den Vorwuf der "Rheinländerfeindlichkeit" einhandelt.
    Wir können nicht mehr den Erzählungen lauschen, wie er sich bei der Übernahme des Traineramtes an die Zet der Trümmerfrauen erinnert fühlte, wie jeder Schuß auf das Tor von Thomas Kraft doch gleichbedeutend mit den Schüssen auf Benno Ohnesorg und Jürgen Ponto waren und somit kein Hertha-Spieler konzentriert dem Spielgeschehen nachgehen konnte.
    Des DFB Schande ist, wie er diese blau-weiße Pracht, den Gründungsmythos der modernen Bundesliga, dem Mob zum Fraße vorwirft.
  5. #5

    Großmannssucht bei den Berlinern allerorten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Votum war eindeutig: Die Mitglieder von Hertha BSC haben sich gegen einen weiteren Einspruch des Clubs gegen die Wertung des Relegations-Rückspiels ausgesprochen. Die Berliner hatten sowohl vor dem Sportgericht als auch dem DFB-Bundesgericht verloren. Werner Gegenbauer bleibt Präsident.

    Fans von Hertha BSC lehnen weiteren Protest ab - SPIEGEL ONLINE
    Das betrifft nicht nur das Management um den unnötigen Großflughafen als reines Prestigeobjekt. Ob es die weitere Verschuldung der Hauptstadt in die Höhe treibt, scheint dem Sozi Wowereit mit Partydenken egal zu sein. Der Bund wird das Monetäre schon richten. Besserwisserei ist dem Berliner wohl angeboren, damit desolates Handeln. Und dieses insgesamt Desolate zeichnet schließlich auch den Hauptstadtclub Hertha aus. Von Neuanfang keine Spur, oder haben sie keine andere Auswahl mehr. Ist die Autonomie schon am zersetzen der Köpfe angekommen? Gebauer darf weiter Präsident sein und noch viel schlimmer, zu seinem Management-Tingler darf auch ein Preetz bleiben.
    Schickt die Hertha bis in die Regionalliga, damit sie aufwachen. Länder, schaut auf diese Stadt, wie versaut wir sind - hätte der Reuter schon damals sagen sollen.
  6. #6

    Einspruch

    "Die Mitglieder von Hertha BSC haben sich gegen einen weiteren Einspruch des Clubs gegen die Wertung des Relegations-Rückspiels ausgesprochen."

    Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sich Hertha BSC sogar noch an das Jüngste Gericht wendet.
  7. #7

    Schön, das auf der Mitgliederversammlung hinsichtlich der Relegation bzw. dem Rattenschwanz, der da mittlerweile dranhängt ein klares Zeichen gesetzt wurde. Jetzt muss das nur noch in die Köpfe der Veratwortlichen reingehen. Wenn Preetz und Gegenbauer jetzt noch weiterthin alle Hebel in Bewegung setzen, dann ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.
  8. #8

    Es ist schade,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Votum war eindeutig: Die Mitglieder von Hertha BSC haben sich gegen einen weiteren Einspruch des Clubs gegen die Wertung des Relegations-Rückspiels ausgesprochen. Die Berliner hatten sowohl vor dem Sportgericht als auch dem DFB-Bundesgericht verloren. Werner Gegenbauer bleibt Präsident.

    Fans von Hertha BSC lehnen weiteren Protest ab - SPIEGEL ONLINE
    daß Hertha nicht das Schiedsgericht anruft.
    Dies hätte zu klareren Regeln führen können, wenn Spiele ein iirreguläres Ende wegen Fanausschreitungen erfahren.
    Ich möchte damit nicht Partei für die eine oder andere Mannschaft nehmen, denn ich meine Hertha hat sich nicht qualifiziert und Fortuna durch das Verhalten der Fans disqualifiziert.
    Wenn man nach derartigen Dingen nicht mit Konsequenzen rechnen muß, öffnet man neuerlichen Ausschreitungen Tür und Tor.
    Andererseits, wenn falsche Fans Vereinen bewußt schaden wollen, bestraft man mit aller Konsequenz noch zusätzlich die Vereine.
    Ein Spagat den man eigentlich nicht mehr verstehen kann.
  9. #9

    Ist Ihnen das Recht nichts wert ?

    Sportlich hat Hertha den Abstieg verdient. Damit es auch so kommt haben Stark und die Sportgerichte das Recht verdreht. Macht dies keine Sorgen ?








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