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Mit Kindern auf Weltreise: Boutiquebummel mit Babychino

Alexandra FrankBei einer Weltreise mit der Familie hocken Eltern und Kinder die ganze Zeit aufeinander. Sich zu trennen, wenn auch nur für ein paar Stunden, ist eine hervorragende Idee. Ein Mädchentag in der australischen Provinz.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-884814.html
  1. #1

    Ich weiß nie, was ich von der ganzen Weltreise-Aktion halten soll. Zwei kleine Kinder haben&betreuen ist Stress. Eine Weltreise machen ist sicherlich auch nicht nur unstressig. Aber das ganze noch zu kombinieren, und das wiederum auch noch für 5 Monate klingt für mich schon sehr nach Masochismus.
  2. #2

    Zitat von Sleeper_in_Metropolis Beitrag anzeigen
    Ich weiß nie, was ich von der ganzen Weltreise-Aktion halten soll. Zwei kleine Kinder haben&betreuen ist Stress. Eine Weltreise machen ist sicherlich auch nicht nur unstressig. Aber das ganze noch zu kombinieren, und das wiederum auch noch für 5 Monate klingt für mich schon sehr nach Masochismus.
    Weil Sie offenbar nie etwas in der Art gemacht haben. Es wäre verlogen zu sagen, das bei solchen Reisen mit kleinen Kindern alles nur toll und eitel Sonnenschein ist. Natürlich gibt es auch mal Stress, Ärger, Nervereien. Aber unter dem Strich weniger als zu Hause. Und vor allem haben Sie zusammen als Familie Erlebnisse und Erfahrungen, die sich zu Hause nie sammeln könnten. Das und nicht der neue Flachbildfernseher oder der Besuch bei Hagenbecks Tierpark bereichert das Leben wirklich. Davon kann man ein ganzes Leben lang zehren.
  3. #3

    Hut ab,fuer die ehrliche Berichterstattung,denn somit gebt ihr Raum fuer die Menschen,die eurer Reise kritisch gegenueber stehen.Sicher ist solch eine Reise nicht nur eitel. Sonnenschein,eben weil auch nicht immer alles nach Plan laeuft.Trotzdem habt ihr,und auch die Kinder die Moeglichkeit Erfahrungen zu sammeln und Eindruecke,von denen alle profitieren werden.Erst Recht,wenn ihr wieder in Deutschland seit.
  4. #4

    Och...

    Zitat von Sleeper_in_Metropolis Beitrag anzeigen
    Ich weiß nie, was ich von der ganzen Weltreise-Aktion halten soll. Zwei kleine Kinder haben&betreuen ist Stress. Eine Weltreise machen ist sicherlich auch nicht nur unstressig. Aber das ganze noch zu kombinieren, und das wiederum auch noch für 5 Monate klingt für mich schon sehr nach Masochismus.
    ...ich war in meinen Sturm und Drangzeiten auch auf längerer Weltreise. Hab da auch Leute mit Kindern getroffen, welche schon länger unterwegs waren, komischerweise hauptsächlich in Indien. Das haben die ziemlich cool gemanaged, zumal gerade die Kids in Indien viele gleichaltrige kennenlernten. Das halbiert wohl den Stress und die Kinder lernen dabei so viel, soviel können die in Deutschland gar nicht lernen. Nur waren diese Leute halt keine deutschen Bedenkenträger, hauptsächlich eher Engländer, Holländer und Amis ;-)
  5. #5

    Verstehe ich nicht ?

    Und wieso muss es mit zwei Kleinstkindern unbedingt Südamerika, Asien und Australien sein ? Ist in dem Alter Schwäne füttern im Park, ein halber Samstag in der Hüpfburg , ein Schneemann oder Iglu im Garten bauen, oder ein langer Tag mit dem Schlauchboot am örtlichen See nicht genauso aufregend für die Kinder und viel entspannender für die Eltern ? Nach meiner Meinung geht es hier mehr um die Selbstverwirklichung der Eltern, als um einen sinnvollen Trip für die ganze Familie.
  6. #6

    Natürlich

    Zitat von postmaterialist2011 Beitrag anzeigen
    Und wieso muss es mit zwei Kleinstkindern unbedingt Südamerika, Asien und Australien sein ? Ist in dem Alter Schwäne füttern im Park, ein halber Samstag in der Hüpfburg , ein Schneemann oder Iglu im Garten bauen, oder ein langer Tag mit dem Schlauchboot am örtlichen See nicht genauso aufregend für die Kinder und viel entspannender für die Eltern ? Nach meiner Meinung geht es hier mehr um die Selbstverwirklichung der Eltern, als um einen sinnvollen Trip für die ganze Familie.
    die Kinder würden wohl nicht selbst auf die Idee kommen, so eine Tour zu machen. Aber wenn die Kinder in einem Alter sind so eine Reise bewusster wahrzunehmen, dann kommt vermutlich die Schulpflicht dazwischen. In sofern ist es für die Eltern die Erfüllung eines Traums, der zumindest einem Kind noch zusätzliche Erlebnisse gibt.

    Und ist es so verwerflich, wenn sich die Eltern einen Traum erfüllen und es dem Kind - wie von Ihnen so schön beschrieben - mehr oder weniger egal ist, wo es sich aufhält?
  7. #7

    Babychino? Ach so, Latte-Macchiato für Hipster-Schiebermützen-Bratzen.
  8. #8

    Wir verfolgen das Reisetagebuch von Anfang an mit viel Freude (schön und abwechslungsreich geschrieben) und haben das Gefühl, für die Große ist alles schon richtig spannend, und die Kleine ist überall zufrieden, wenn Papa, Mama und die Schwester in der Nähe ist. An einem Reisetag lernt man manchmal mehr als in 30 Tagen Alltag, und zehrt sein ganzes Leben davon. Wenn ich, als unsere Kinder so alt waren, die Zeit und das Geld gehabt hätte, hättre ich mir das auch gut vorstellen können, inzwischen sind sie schon in der Schule.
    Ihr macht das schon richtig - und habt Euch ja extra Länder ausgesucht, wo es nicht sooo gefährlich ist. Rucksäcke können auch in Hamburg geklaut werden, und in den bereisten Ländern gibt es schliesslich auch Kinder. Wichtig ist es, den Reise-Rhytmus an alle Beteiligten anzupassen, aber da habe ich, nach dem was ich bisher gelesen habe, keine Bedenken. Weiter alles Gute!
  9. #9

    Ist das eine Berichterstattung wert ?

    Jetzt mal ehrlich, muß man über so etwas berichten ? Das ist so als wenn eine gute Freundin bei facebook gerade erklärt, sie habe nach dem Essen ein Rülpserchen gelassen. Genau das gleiche Niveau. Schade SPON, daß sie sich auf RTL II - Niveau einpendeln.


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