geostrategischen Überlegungen geschaffen und es ist kein Zufall, daß von Anfang an die Natomitglieder ihm angehören. Daß ein Land beschließt, welches andere Land dem € nicht mehr angehören soll, wird man weiter oben kaum zulassen und wennschon selbst (mit)entscheiden. Falls in Deutschland Jemand jenseits von ein paar Artikeln trotzdem auf diese Idee kommt, wird man die "Folterinstrumente" wieder zeigen. Ohne neue Regeln des Finanzmarkt könnte man jeden Ausstieg oder jedes "Hinausekeln" aus dem € über die Märkte so gestalten, daß sich die Akteure so ein Szenario nicht wünschen...
Ein paar Warnungen hier...
"Staring into the abyss
The euro crisis might wake Europe up. But more likely, argues Edward Carr, it will lead to compromise and decline"
http://www.economist.com/node/21536872
"Some people speculate that Germany might lead a breakaway core of euro-zone countries. But as the Teutonic euro soared in value, banks and companies would lose huge sums on their assets abroad and its exporters would find themselves at a disadvantage. Besides, for Germany to flout an EU treaty so brazenly would damage all EU law, which argues strongly against it."
Eine kaum versteckte Warnung...
Der finale Zusammenprall wird zwischen Deutschland und Frankreich stattfinden. Mario Monti wird Italien aus dem grellen Licht der internationalen Scheinwerfer lenken, näher ausleuchten wird man nun wohl Frankreich. Die Lage dort ist nicht komfortabel und Alles hängt davon ab wie die Einigung zwischen F und D über die weiteren Schritte sein wird...
England und besonders die USA werden mitmischen...
Die Kanzlerin selbst weis wo der Hammer hängt...
Viele Grüße aus Südtirol...