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Misstrauen gegen Sparwillen: Bundesregierung*rechnet griechisches Euro-Aus durch

Lange galt dieser Schritt als unvorstellbar - doch nun trifft Deutschland Vorkehrungen: Nach SPIEGEL-Informationen stellt sich die Bundesregierung auf einen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion ein. Sie lässt drei Szenarien durchspielen - darunter ein besonders negatives.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...797451,00.html
  1. #160

    Die Enteignung wird kommen in Form von

    "Zwangsanleihen".

    Ich male folgendes Szenario:
    GRI wird pleite gehen, ob mit Umschuldungen, Haircut oder Einstellung der Zinszahlungen.
    Ich sehe nichts, wie der griechische Staat Mehreinnahmen generieren kann,
    und mehr "Sparen"(Jobabbau, Renten- und Pensionsabbau) geht kaum noch.

    ITA ist noch ungewiss, wie ihre Industrie wieder auf die Beine kommen sollte. Womit?
    Im Maschinenbau doch nur als Konkurrenz zu unserer eigenen; und dann haben wir
    einen innereuropäischen Konkurrenzkampf, wo jeder nur verlieren kann.
    Weil eben die Einzelstaaten allesamt auf äußerst wackligen Beinen stehen.
    Ach nee? Wo sind wir in Dtl denn noch Jobmotor? Alles wird auf Praktikanten, Minijobs,
    Zeitarbeit und Mindestlohn heruntergedrückt.
    Und wo dies nicht möglich ist, wird ins Ausland verlagert.
    Die Rechnung zahlen in spätestens 10 Jahren die Neurentner.

    FRA droht ein Downgrade, das schon vorbereitet ist; die Ratingagentuern haben ihre
    Berechnungen abgeschlossen, jetzt brauchen sie nur
    einige wenige Parameter zu aktualisieren und können dann das Ergebnis - wie im
    fehlgeschlagenen Probelauf bewiesen - auf Knopfdruck ausspucken.
    Da hat ja nur ein Parameter gefehlt (der vom Computer falsch interpretiert wurde, hahahaha, ROTFL).

    Spätestens wenn FRA zurückgestuft worden ist, wird auch die Bastion "Deutschland" mit
    in den Abwärtsstrudel gerissen werden.

    Bei den Recherchen bin ich auf eine interessante Lösung gestoßen:
    "Zwangsanleihen"
    http://www.wiwo.de/politik/ausland/g...n/5244710.html
    Das sehen sogar FDP-ler!
    http://forum.fdp-bundesverband.de/read.php?20,1395242
    http://www.goldseitenblog.com/heiko_...gsanleihen-gol
    http://der-oekonomiker.blogspot.com/...usgabe-23.html
    http://www.fr-online.de/wirtschaft/s...0,4913754.html
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...e-1744979.html
    http://goldblogger.de/weltgeschehen/...lung-2011.html

    Ach ja: Das eigene Häuschen zur Altersicherung? Ein besseres Mittel auf den Zugriff
    in die Taschen des Bürgers geht garnicht:
    http://alpenparlament.tv/playlist/40...besonderen-art
    Das Häuschen kann man nicht so einfach "mitnehmen", es ist ja "immobil".
    Riester? Staatlich kontrolliert?
    Sparpläne? Du kommst nich da raus, Du. Guckst Du.


    Die Idee geistert wohl seit längerem durch die Presse,
    wird aber ganz offensichtlich
    auf ganz niedriger Flamme geköchelt.
    Es braucht ja seine Zeit zur Vorbereitung. Alle Daten liegen aber vor.
    Das Geheimgremium "Haushaltsausschuß" wirds schon richten.
    Bis dahin werden die wirklich Vermögenden ihre Schäfchen wieder ins Trockene gebracht haben.

    Eine aktuelle Rechnung geht von 10% aufs Vermögen aus, da soll auch des
    "eigene Häuschen" darunter zählen.
    Der daraus folgende Betrag wird als zumutbar angesehen,
    es sollen sogar KfW-Kredite mit Niedrigst-Zinssatz bereitgestellt werden
    (Wie das funktioniern soll ist mir noch ein Rätsel).

    Also Leute, euer Geld schon im Ausland geparkt? Die Gold- und Silbermünzen sicher verwahrt?
    Was wartet ihr noch?

    Da, wo geschwiegen wird, ist etwas im Busch:
    "Niemand denkt daran, eine Zwangsanleihe zu begeben".
  2. #161

    ******************************

    Zitat von genesis266 Beitrag anzeigen
    nicht Griechenland raus, sondern Deutschland raus. Nur das ist die Lösung und würde allen anderen die nötige Erleichterung bringen.

    Wir hätten dann die Schwierigkeiten, sind aber stark genug, diese zu meistern.

    Nur ein Euroaustritt kann die sich zuspitzende Lage in Europa entschärfen. Konsequenz: Deutschland könnte entweder ein Parallel-Währung einführen oder gleich ganz auf DM (Neue Deutsche Mark) umstellen. In beiden Fällen ist eine Golddeckung hilfreich. -

    Studie: Drei Wege aus dem Euro. Ein Ausstieg ist machbar. http://www.mmnews.de/index.php/wirts...aehrungsreform
    So funktioniert Kapitalismus aber nicht, dass die Starken die Schwierigkeiten annehmen. Die Starke schlachten die Schwachen aus, so funktioniert es, deswegen plädieren die schlimmsten Propagandschleuder ja auch für eine Spaltung der Eurozone in Übermensch- und Untermenscheuropa.

    Ständig wird über einen Mechanismus gejammert, der überhaupt nur deshalb notwendig ist, weil unser Finanzsystem in sich zum Kollaps neigt, durch sich selbst. Es ist völliger Schwachsinn anzunehmen, dass die Abwertung einer Währung etwas zwingendes ist. Es ist ein Übedruckventil an einem Topf, der überhaupt keinen Überdruck aufbauen sollte.
  3. #162

    Enteignung II

    ....
    Und wie heisst es hier so schön>
    http://www.heise.de/tp/artikel/35/35856/1.html
    Während die Politik demnach der (Finanz-)Wirtschaft seit 2008 sogenannte "Rettungspakete"
    mit dem Ziel zur Verfügung stellt, die Finanzmärkte zu "stabilisieren", "missbrauchen"
    diese die billig zur Verfügung gestellten Gelder in der ihre eigenen funktionalen Logik
    zur Profitmaximierung. Dass die Zahl der Millionäre im Zuge der Wirtschaftkrise zugenommen hat,
    ist deshalb wenig erstaunlich.


    Aber selbst wenn das kommt, brennen in Deutschland die Straßen noch lange nicht.

    Wetten?
  4. #163

    ..........

    Zitat von czarpeter Beitrag anzeigen

    So, so Sie scheinen mal wieder einer der ganzen Ahnungslosen sein, warum erlauben Sie sich dann ein Urteil, steht irgendwo geschrieben, jeder der schreiben kann, muss auch seine noch so wenig fundierte Meinung kundtun? Zum einen Griechenland bekommt keine Mrd., das ist ein Fakt, die Mrd. gehen an Banken und Versicherungen, insofern kann Griechenland nichts auf den Kopf hauen. Und ich hoffe auch ihnen wird mal in Kuerze der Lohn mal um 40% gekuerzt, verdient haetten Sie es ja. Aber Sie verlangen sicher dann bitte kuerzt mein Gehalt um 60%, nicht wahr?
    So richtig ist das ja auch nicht.

    Die Mrden gehen an Griechenland, oder haben sich die Banken die Mrden geliehen?

    Und wenn dem überbordenen Staatsapparat in Griechenland die Kohle gekürzt wird, ist das ja wohl ok, schliesslich waren das ja die Nutzniesser der Prasserei.
  5. #164

    Schöner Gedanke ...

    aber leider nicht machbar.

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen
    Gut, dass die Regierung verschiedene Szenarien schon mal im vorraus durchrechnen lässt, darunter auch das Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone.

    Es gibt nach den Verträgen keine formale Möglichkeit, Griechenland auszuschließen. Es gibt in den Verträgen nur das "freiwillige" Ausscheiden.

    Zum "freiwilligen" Ausscheiden könnten sie allerdings durch sanften Druck bewogen werden. Die Bundesregierung müsste unmissverständlich klar machen: "Entweder Ihr tretet aus, oder es gibt keinen Cent mehr. Erst wenn Ihr austretet, bekommt Ihr wieder Geld".
    Geht es nicht den Kopf? DE kann sich keine Milliardenhilfen mehr leisten. DE hat kein Geld und genug eigene Schulden die man erstmal abbauen muss.

    Das Geld gehört dem deutschen Volke und sollte zum Schuldenabbau genutzt werden - und nicht um Griechenland weiter z.B. seinen aberwitzigen Militärhaushalt zu finanzieren. Italien fällt, Spanien und Portugal wackeln. Frankreich ... abseits der S&P Falschmeldung steht auch nicht mehr stabil da.

    Wie wollen Sie denn mit DE alleine die Rettung finanzieren? Sobald ein 'freiwilliger' Austritt ohne größe Strafzahlungen möglich ist verlassen wir, die Niederlande, die Eurozone. Darauf können Sie wetten. Norwegen, Finnland und Co. gehen sicher auch gerne mit.

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen
    Dieses Vorgehen wäre vertragskonform und hätte zudem eine generalpräventive Wirkung: Andere würden am Beispiel Griechenland erkönnen können, wie sie ins Abseits geraten könnten, falls sie sich wie die Griechen benehmen.

    Deutschland als das wichtigste Land der Euro-Zone muss die Führungsrolle übernehmen. Dazu gehört, solche klare Ansagen zu machen.
    Vertragskonform? Die Verträge werden seit Jahren konstant ignoriert und gebrochen und was würden denn andere, in ihrem Szenario, erkennen? Das man nur aus dem Euro raus muss um weiter Geld zu bekommen? Toll :)

    Eine Führungsrolle Deutschlands ist nicht gewollt, das sollte Ihnen anhand der zahlreichen Reaktionen wenn DE tatsächlich mal auf irgendetwas bestanden hat doch klar sein. Es will niemand geführt werden - schon gar nicht von Deutschland oder was meinen Sie warum der 'Nazi'vergleich so populär bleibt?

    DE muss raus, nebst den Niederlanden und den 4 bis 5 verbleibenden stabilen Ländern. Der Euro ist eine Gefahr für die europäische Idee - nichts anderes wird seit seiner Einführung von vielen gesagt die allesamt ignoriert wurden.

    Erschreckend ist eher das Berlin erst jetzt durchrechnen lässt, hier sind entsprechende Szenarien schon seit Monaten durchgegangen worden.
  6. #165

    Seltsame Szenarien

    Das Basisszenario und Worst-Case-Szenario beschreiben Griechenlands Situation nach dem Austritt überhaupt nicht; nur im dritten wird auf die unvermeidlichen Folgen für Griechenland nach einem Euro-Austritt eingegangen. Müsste nicht eher das Basisszenario oder Worst-Case-Szenario für die Euro-Zone eintreffen und Worst-Worst-Case auf jeden Fall für Griechenland?
  7. #166

    Keiner

    Zitat von Ghanima22 Beitrag anzeigen
    Ich würde es begrüssen, wenn unsere Politiker (EU weit) mehr Zeit damit verbringen würden, die auf nationaler und EU Ebene notwendigen Schritte mit ihren jeweiligen Bevölkerungen zu diskutieren und dann auch auf nationaler Ebene umzusetzen und weniger Zeit darauf verschwenden würden, Lösungen im Kreise der Regierungschefs auf EU Ebene zu verhandeln. Das können, ausgehend von nationalen Entscheidungen, dann auch Beamten erledigen. IMO sind die Prioritäten unserer Regierungschefs falsch gesetzt.
    Wünschen kann man sich viel. Ich habe unverändert den Eindruck, dass die Politiker versuchen in Dimensionen zu denken und leider auch zu handeln, die sie nicht annähernd übersehen. Leider sind sie dabei so bockbeinig, dass sie auch Expertenrat ablehnen. Das hat Kohl bei der Einheit gemacht, beim Bau seines europäischen Hauses mit seinem Steckenpferd EURO ebenso. Schröder stand ihm in dieser Beziehung leider auch in nichts nach.

    Bei Merkel kann man es noch nicht beurteilen. Sie ist im Augenblick mehr damit beschäftigt die Scherben ihrer Vorgänger wegzufegen als dass man ihr vorwerfen könnte eigene unüberschaubare neue Pläne zu schmieden. Um ihre Aufgabe ist sie nicht zu beneiden, da es keinen Masterplan gibt und auch die Experten sich uneins sind.

    Ein Lehrer, der sein Fach nicht in Gänze überschaut wird seinen Schülern auch nicht die tieferen Zusammenhänge erklären können. Statt Leistungskurs soll er sich dann auf den Grundkurs beschränken. Und die Politiker sollen eben auch in kleineren Schritten vorgehen. Die können sie übersehen und erklären.

    Dass Merkel jetzt grössere Schritte machen muss als sie erklären kann kann man ihr nicht vorwerfen.

    Zitat von Ghanima22 Beitrag anzeigen
    Die ganzen "Eurokritiker" die jetzt aus ihren Löchern kriechen, jetzt wo das Kind ja schon in den Brunnen gefallen ist, simple Lösungen propagieren von denen Sie hoffen, das es ihnen das bisschen Wohlstand rettet, bereitet mir ebenso viel Unbehagen, wie die Inkompetenz und Unfähigkeit unserer Politiker. Die Kombination aus beidem bereitet mir Sorgen.
    Man muss da trennen. Es gibt Kritiker, die grundsätzlich gegen alles sind und auch keine eigenen konstruktiven Vorschläge haben. Aber es gibt Kritiker, die das jetzige Desaster vor Jahren schon erkannt haben und die auch damals schon konstruktive Vorschläge gemacht haben. Diesen sollte man jetzt aufmerksam zuhören.
  8. #167

    hahaha, oder "90 Schäubles", um im Land zu bleiben.

    Zitat von horstma Beitrag anzeigen
    Es fehlt noch der Ersatzname für den Cent... wie wäre es mit Berlusconi? "Macht 3 Fiasko 90 Berlusconi" klingt doch gut. Und der Name bliebe damit als abschreckendes Beispiel in aller Munde, omnipräsent! :-)
    Die Italiener haben dann ihre "Berlusconis", die Griechen ihre "Papandreos",
    die Franzosen ihre "Sarkozys", die Spanier ihre "Zapateros", die Iren ihre "Cowens",
    Portugal ihre "Coelhos" und Belgien bekommt nur "Nos".
    Das klingt auch alles ganz gut!

    "Schäubles" klingt einfach besser als "Merkels", irgendwie.
  9. #168

    xxx

    Lange galt dieser Schritt als unvorstellbar in der Politik. GR tritt aus der EU aus.

    Seit Jahren sind der Großteil der Bürger der Meinung, GR sofort raus aus dem Euro. Hätte die Politik doch nur mal auf über 80% der Bundesbürger gehört, dann wäre dieses unsägliche Thema der Insolvenzverschleppung GR schon lange vom Tisch. Desweiteren wäre der Austritt von GR ein abschreckendes Beispiel für die übrigen Wackelkanditaten gewesen und man hätte mit Sicherheit mehr Initiatibve an den Tag gelegt, um den jeweiligen Haushalt zu konsolidieren. Desweiteren hätte es uns Steuerzahler hunderte von Milliarden Steuergeld gespart, die wir selbst hätten gut gebrauchen können. Aber die vereinigten Trümmerhaufen in Berlin waren mal wieder nicht in der Lage, dem Volk "AUF'S MAUL ZU SCHAUEN" und haben die Warnungen der Ökonomen in der Wind geschlagen. Schließlich weiss die Politik ja alles besser und hat die Weisheit mit Mistgabeln gefressen. So haben wir immer noch das von der Politik angerichtete Chaos, in erster Linie hervorgerufen durch Inkompetenz und Arroganz, durch Naivität und Korruption, zu durchleiden. Hört endlich auf eure Fachleute und Mitarbeiter die wissen wie's geht und hört auf mit diesen ewigen Fehlentscheidungen und Missgriffe. Ihr seit mittlerweile so unnötig wie ein Kropf. Die Schildbürger im Mittelalter waren gegen unsere Politiker wahre Koryhäen.
  10. #169

    Teil 1

    Zitat von glücklicher südtiroler Beitrag anzeigen
    geostrategischen Überlegungen geschaffen und es ist kein Zufall, daß von Anfang an die Natomitglieder ihm angehören. Daß ein Land beschließt, welches andere Land dem € nicht mehr angehören soll, wird man weiter oben kaum zulassen und wennschon selbst (mit)entscheiden. Falls in Deutschland Jemand jenseits von ein paar Artikeln trotzdem auf diese Idee kommt, wird man die "Folterinstrumente" wieder zeigen. Ohne neue Regeln des Finanzmarkt könnte man jeden Ausstieg oder jedes "Hinausekeln" aus dem € über die Märkte so gestalten, daß sich die Akteure so ein Szenario nicht wünschen...
    Ein paar Warnungen hier...
    "Staring into the abyss
    The euro crisis might wake Europe up. But more likely, argues Edward Carr, it will lead to compromise and decline"
    http://www.economist.com/node/21536872
    "Some people speculate that Germany might lead a breakaway core of euro-zone countries. But as the Teutonic euro soared in value, banks and companies would lose huge sums on their assets abroad and its exporters would find themselves at a disadvantage. Besides, for Germany to flout an EU treaty so brazenly would damage all EU law, which argues strongly against it."
    Eine kaum versteckte Warnung...
    Der finale Zusammenprall wird zwischen Deutschland und Frankreich stattfinden. Mario Monti wird Italien aus dem grellen Licht der internationalen Scheinwerfer lenken, näher ausleuchten wird man nun wohl Frankreich. Die Lage dort ist nicht komfortabel und Alles hängt davon ab wie die Einigung zwischen F und D über die weiteren Schritte sein wird...
    England und besonders die USA werden mitmischen...
    Die Kanzlerin selbst weis wo der Hammer hängt...

    Viele Grüße aus Südtirol...
    Hallo Südtiroler,
    ist bei dir nicht ein bisschen Wunschdenken dabei? Verstehe ich, zumal Italien in großer Not kommen könnte. Aber ein Problem ist ja nun wech, aber wie wird es weiter gehen?
    Aber wie will Monti Italien aus den Focus nehmen? Berlusconi wird weiter die Szene beherrschen. Man kann ihn nicht totschweigen, wie hier in DE. "B" ist auch ein Medien Mogul, der sich nicht entblödet hat seine Medien auf plumpe Art für sich zu nutzen.

    Nun muss ich meine Kanzlerin aus nationaler Sicht auch einmal in Schutz nehmen - sie weis wo der Hammer hängt, nämlich bei ihr.
    Ich finde es ganz normal das Regierungen Szenarien durchgehen. Ja, es ist ein sogar ein unbedingtes Muss. Auch die Worst Case der gemeinen Art.

    Und das Deutschland isoliert sein wird sehe ich nicht so. Eher werden sich andere zu DE isolieren. Also das übliche dämliche alte Spiel was die Engländer betreiben. Sei es drum. Den Engländern sei freigestellt aus der EU auszutreten, ebenso wie jedes Mitglied der Eurogruppe.
    Ich bin zunehmend Leid Diktate aus der Londoner City zu vernehmen was wir zu tun und zu lassen haben. Ich bin auch dafür das DE mehr auf den subtilen propagandistischen Klavier vorspielt. Das wird einigen nicht passen, aber uns passt einiges auch nicht. Z. B. das durch den Euro Problematik schon eine Europateilung stattfindet. Das im Hintergrund gedrängt wird das auch andere EU Staaten große Probleme haben. Und nicht nur immer die der sattsam bekannten Griechenlands.

    Wir, sprich DE, haben schon genug für den Eurowahnsinn bezahlen müssen. Siehe nur allein was für ein Volumen an Anleihen die Bundesbank aufgenommen hat.


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