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Mission in Syrien: Uno schickt Bundeswehroffizier nach Damaskus

DPADie Kämpfe in Syrien wüten weiter, eine Uno-Beobachtermission ist gescheitert. Trotzdem wollen die Vereinten Nationen in Damaskus mit einem kleinen Verbindungsbüro präsent bleiben. Zur Vorbereitung der gefährlichen Mission wurde ein Bundeswehroffizier in die Hauptstadt entsandt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...851492,00.html
  1. #1

    Sparen wir da etwa den Sold?

    Klingt ganz gut, ist aber das gleiche in grün.
    "Der Offizier ist an die Vereinten Nationen "ausgeliehen", wird von der Weltorganisation bezahlt...".
    Und woher kommt das Geld der UNO?
  2. #2

    Zitat von DerMittelfeldspieler Beitrag anzeigen
    Klingt ganz gut, ist aber das gleiche in grün.
    "Der Offizier ist an die Vereinten Nationen "ausgeliehen", wird von der Weltorganisation bezahlt...".
    Und woher kommt das Geld der UNO?
    Vermutlich nicht. Er wird wohl weiter sein Geld von Berlin überwiesen bekommen. Gerüchten zufolge ist Deutschland schon eine längere Zeit Mitglied der UNO.
  3. #3

    Merkel in Syrien

    Ich dachte, dazu braeuchten wir einen Bundestagsbeschluss
  4. #4

    Zitat von fred-ger Beitrag anzeigen
    Ich dachte, dazu braeuchten wir einen Bundestagsbeschluss
    ich glaube die uno braucht keinen bundestagsbeschluss...








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