Schäuble schwatzt sich die Welt zurecht aus purer Angst nun bald real zahlen zu müssen - yes, Staatsbankrott, aber hier.
DPAFinanzminister Schäuble hat sich deutlicher denn je für einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone ausgesprochen. Eine Pleite schließt er damit praktisch aus. Dass er sich ausgerechnet in Singapur zum Pleitestaat bekennt, ist kein Zufall: Er will die reichen Asiaten als Krisenbekämpfer gewinnen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-861233.html
Schäuble schwatzt sich die Welt zurecht aus purer Angst nun bald real zahlen zu müssen - yes, Staatsbankrott, aber hier.
"Es werden noch mehr Milliarden gebraucht. Das wird der Troika-Bericht zeigen, auf den Schäuble eigentlich geduldig warten wollte."
na wenn das der gute Weg ist dann gute Nacht.
wenn Schäuble sagt er denkt dass Griechenland nicht bankrott gehen wird und in der Eurozone bleiben wird so sagt er an sich dass was er immer sagt und drückt da wohl eher seine Hoffnung aus, wie man aus seinen Worten schließen kann das er ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro Zone ausschließt ist mir schleiherhaft. Schäuble liegt auch mit seinen Prognosen an sich immer daneben so war er sich auch zuBeginn der Griechenlandkrise sicher dass die Kredite auslaufen werden und nicht verlängert werden müssen das Gegenteil ist eingetreten.
Ich würde ihn lieber dafür in Verantwortung sehen bzw. im Knast.Finanzminister Schäuble hat sich deutlicher denn je für einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone ausgesprochen.
Indem Schäuble den Austritt Greichanlands ausschliesst, garantiert er gleichzeitig einen immerwährenden Geldstrom nach Athen, egal ob man dort spart oder nicht. Dort wird man seine Worte aufmerksam registrieren und dementsprchend handeln, imdem man erst recht nicht mehr spart.
Warum auch, wenn das Geld alternativlos von Aussen kommt.
Dasselbe gilt natürlich auch für die anderen Pleitestaaten in der EU.
Schäuble handelt damit eindeutig gegen die Interessen der deutschen Steuerzahler, die die Hauptlast des gescheiterten Experimentes (werden) zahlen müssen.
Die Asiaten werden sicherlich nicht in auf einem untergehenden Schiff investieren -dazu sind sie viel zu clever.
Sie werden nach dem Euroexitus billig in Europa auf Einkaufstour gehen um Technologien, Firmen, Grundstücke etc zu erwerben.
sage ich doch ständig, Griechenland wird durchgeschleift, egal was es kostet auch der 19. Antrag im Jahr 2017 werden 40 Milliarden Soforthilfe gewährt. Da weden doch bestimmt andere als Griechenland ihren Nutzen daraus ziehen, da bin ich mir sicher.
Nach der Bundeskanzlerin nun der Finanzminister auf Werbetour für "ihr" Europa in Asien.
Nun, die Asiaten sind realistischer und betrachten Europa ohne Emotionen. Im übrigen als das was es wirklich ist: Ein überalterter Kontinent, dem die wenigen Leistungsträger davonlaufen und dessen Verwalter sich als Zwangsbeglücker definieren.
Interesse gibt es, jedoch an Industriebeteiligungen und nicht an faulen Staatspapieren.
Die Politik ist gut beraten, endlich die Realität anzuerkennen, vom ökonomischen Unsinn abzurücken und den schwachen Volkswirtschaften eine Chance zur Restrukturierung zu geben. das gelingt am besten durch die Rückkehr zu Nationalwährungen.
Schäuble und Merkel habe ich inzwischen das Gefühl, dass die Deutschland ganz bewusst in den Ruin treiben wollen.
Was das Motiv dafür ist, ist mir schleierhaft.
Wer sich heute um 12.15 Uhr den Presseclub in der ARD angeschaut hat, hat warscheinlich auch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Alles nur noch gleichgeschaltete EU - Verblendete.
Das Zitat ist Gold wert: "Bei seiner Rede in Singapur sagte Schäuble, er wolle die Zuhörer nicht mit den Details zur Euro-Rettung langweilen: "Die meisten Entscheidungsträger in Europa verstehen die Mechanismen auch nicht."
Also laut Aussage Schäuble wissen die meisten Entscheidungsträger in der Eurokrise nicht was sie tun. Wenn mir das der Angestellte einer Bank in Hintertupfering erzählen würde, wäre meine erste Reaktion mein Konto leerzumachen. Hält Schäuble die 'reichen Asiaten' für bescheuert dass die die Eurorettung finanzieren sollen und die 'Entscheidungsträger wissen nicht einmal was sie da eigentlich machen? Das ist keine Politik mehr, das ist die Offene Psychiatrie!