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Missglückter Waffendeal: Republikaner wollen US-Justizminister bestrafen
APDer Streit zwischen Barack Obama und seinen Gegnern erreicht einen neuen Höhepunkt. Die Republikaner wollen Justizminister Eric Holder wegen "Missbilligung des Kongresses" zur Rechenschaft ziehen - im schlimmsten Fall droht ihm Gefängnis. Es geht um Waffenschmuggel an der mexikanischen Grenze.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...840094,00.html
- #10 21.06.2012 07:54 von
Im letzten Jahr waren es knapp 13.000 Tote. Bewaffnete Kriminelle werden mindestens auf Armeestärke geschätzt. Das ist schon eine andere Qualität in Mexiko, die gehen da nicht ohne Hintergedanken mit der Armee ran. Das ist Bürgerkrieg, der Keinen interessiert. Die Gesamtbilanz kann sich problemlos mit der offener Konflikte messen.
- #11 21.06.2012 07:55 von
- #12 21.06.2012 08:15 von
optional
Wird die ATF nun auch für den Tod des amerikanischen Grenzschützers in die Verantwortung genommen?
Ansonsten: Krupp hat auch die Gegner Deutschlands mit Waffen beliefert, ist also kein amerikanisches Privileg. - #13 21.06.2012 08:15 von
- #14 21.06.2012 08:18 von
LINKE Presse in USA! ;-)))) Lach.muhhaaa...
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Kommt auf die Sichtweise an. In einer Gesellschaft in der eine staatlich Krankenversicherung "Sozialismus",Foodprogramme "Komminissmus" sind, ist LINKS natürlich relativ.
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Nach meinen Erfahrungen in USA ist dort fast alles "gefährlich links", was nicht "Weis" ist, weniger als 1Mio. $ p.A. verdient und auch einmal etwas anders als FOX im TV einschaltet.
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Gruss
Sikasuu
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Ps. Die gefährlichsten LINKEN sind die, die an Stelle der Bibel richtige Bücher im Regal haben :-)) Fahrenheit 451 lässt grüsen :-((( - #15 21.06.2012 08:54 von
An den Autor: NYT sagt es sind 2.000 Waffen
Bitte nach recherchieren:
https://www.nytimes.com/2012/06/21/o...-fight.html?hp
Hier steht was von 2.000 Waffen und nicht 20.000. Hat die New York Times ein Fehler gemacht oder ist es der SPIEGEL? - #16 21.06.2012 09:11 von
honi soit qui mal y pense ...
2.000 Waffen klingt einfach zu popelig. So viele hat doch jeder durchschnittliche deutsche Neonazi im Garten verbuddelt.
20.000 Waffen klingt dagegen gut. Damit kann man eine Krieg veranstalten. Irre, bzw. grenzwertig finde ich wieder mal, wie sehr man hierzulande an den "Schurkenstaat" USA glaubt. So wird aus einer mißglückten Polizeiaktion, bei der immerhin ein Grenzbeamter ermordet wurde, ein taktische Manöver gegen wen auch immer, wobei dem typischen US-Politiker das Leben der eigenen Leute natürlich völlig Wurscht ist.
PS: Der Focus spricht auch von 20.000 Waffen, die taz dagegen nur von 2.000. Bin gespannt, wer da von wem falsch abgeschrieben hat. - #17 21.06.2012 09:14 von
Wow, wie scheinheilig. Eine Glanzleistung der Ermittlungsbehörder war das mit Sicherheit nicht, aber dass nun ausgrechnet der politische Arm der NRA etwas gegen Waffen hätte ist wohl höchst unglaubwürdig.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass es zwischen den USA und Mexiko einen höchst unmoralischen Grenzhandel Drogen gegen Schusswaffen gibt an dem auf beiden Seiten Leute prächtig verdienen.
Leider ist es so, dass bisher keine US-Regierung etwas nennenswertes unternommen hat um das wirksam zu unterbinden.
Die Verantwortung hierfür sehe ich bei den Republikanern, die auf der einen Seite nicht von ihrer repressiven Drogenpolitik abgehen wollen und so den illegalen Drogenmarkt aufrecht erhalten und auf der anderen Seite keinerlei Schritte zulassen um die Verbreitung von Schusswaffen zu beschränken. Die Kombination aus illegalen Drogen und leichter Verfügbarkeit von Schusswaffen ist wohl die Hauptursache für Gewaltdelikte in den USA.
Das Ergebnis sind auch Zehntausende Tote - aber eben auf der mexikanischen Seite - also egal. Aber wenn zwei amerianische Grenzschützer sterben, dann muss man natürlich den Justizminister höchstpersönlich dafür verantwortlich machen. Wie vergiftet muss das politische Klima in Washington sein... - #18 21.06.2012 09:14 von
Manchmal holen einem die Versäumnisse ein
Warum hat Obama, als er es noch konnte, nicht die Verantwortlichen der Bush-Administration wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt? Nun steht er im Verdacht sich auf deren Fußstapfen zu bewegen.
Das Image des Friedensnobelpreisträgers bewegt sich im freien Fall. - #19 21.06.2012 09:33 von
20.000 Waffen an Drogenschmuggler verloren
Der Justizminister kann sicher wunderbar reden wenn man ihm zuhört, die Zuhörer mobilisieren, Entscheidungskompetenz vermitteln.
Aber wenn man ihm einige Fragen stellt um sein logisches Denkvermögen zu testen, dann fragt man sich, ob einem ein Unzurechnungsfähiger gegenüber sitzt.
Eine extreme Form des Gerippes mit dem riesigen Mund, von Nietzsche anschaulich beschrieben und beeindruckend gut vorhergesehen in seinem "Z". Je exponierter die politische Position, desto höher offenbar die Wahrscheinlichkeit, dass sie von einem dieser Nietzschen freiwilligen Krüppel ausgefüllt wird. Statt Universalgebildeter nur eindimensionale Dummschwätzer.
Anders ist so ein dramatischer Fehler nicht zu erklären und wenn schon, warum nicht 20-50 Waffen, sondern sofort 20.000? Geschäftemacherei?
Die Republikaner liegen richtig, der Mann gehört für wenigstens ein Jahrzehnt hinter Gitter für soviel angewandten Schwachsinn.
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