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Missbrauchvorwürfe um Elite-Schule: Wenn das Grauen ans Licht kommt

Getty ImagesEine der elitären Privatschulen New Yorks erlebt einen Skandal, der an die Vorgänge an der deutschen Odenwald-Schule erinnert: Jahrzehntelang sollen Lehrer der Horace Mann School ihre Schutzbefohlenen sexuell missbraucht haben. Dutzende Ex-Schüler berichten Schreckliches.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...838089,00.html
  1. #10

    Missbrauchvorwürfe um Elite-Schule: Wenn das Grauen ans Licht kommt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine der elitären Privatschulen New Yorks erlebt einen Skandal, der an die Vorgänge an der deutschen Odenwald-Schule erinnert: Jahrzehntelang sollen Lehrer der Horace Mann School ihre Schutzbefohlenen sexuell missbraucht haben. Dutzende Ex-Schüler berichten Schreckliches.

    Kindesmissbrauch: Bericht über New Yorker Privatschule Horace Mann - SPIEGEL ONLINE
    "Verblendung-Verdammnis-Vergebung!!!"
  2. #11

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Ich finde keinen Zusammenhang von diesem Forum, zu diesem Forum. Kindererziehung: Ein Recht auf Schrammen

    In dem Forum ein Recht auf Schrammen, schreiben überwiegend Mütter, die ihre Kinder vor allem beschützen wollen, was ihnen schaden könnte. Männern wir sogar das Verantwortungsgefühl für ihre eigenen Kinder abgesprochen.

    Aber die missbrauchten Kinder finden keine Vertrauensperson, der sie vom Missbrauch berichten können, bei denen sie hinterfragen können, ob Erzieher unappetitliche Ferkel sind und woran man verantwortungsbewusste Erzieher erkennt.

    Da kann ich nur Versager erkennen, auf Elternseite und auf der Seite der Pädagogen in diesen Einrichtungen.

    MfG. Rainer
    "Unappetitliche Ferkel" - das ist die Untertreibung schlechthin. Bei sexuellen Übergriffen wird das Kind zerstört und das lebenslang. Aber mit der Wende habe ich schnell erkannt, daß Image alles ist. Auch in der ehem. DDR gab es solche Typen: mehr Schein als Sein. Dort zwar nicht, soweit ich weiß, um Kinder zu mißbrauchen, sondern eben nur, um besser als andere dazustehen.
    HIer in diesem Fall aber steht Geld dahinter. Ich möchte nicht wissen, was an dieser "Elite"Schule ein Schuljahr kostet. Wenn man bedenkt, daß in den USA (und vielleicht auch schon in D?) die Kinder v o r der Geburt schon in Elitekindergärten, Eliteschulen angemeldet werden - was soll man dazu sagen? Kinder sind mittlerweile zum Imageprojekt geworden und wehe, das Kind entwickelt sich nicht so, wie die Eltern sich das vorstellen. Und hier sehe ich auch eine Verbindung zum Forum mit den Schrammen: Es gibt sicherlich tausende von Büchern, in denen erklärt wird, wie man ab dem Tag der Geburt ein Kind erzieht. Und wenn sich das Kind nicht so entwickelt wie erhofft, dann ab zum Therapeuten, der dann evtl. ADHS feststellt, Ritalin u.ä. verschreibt. Ich habe drei Kinder und auch bei uns lief nicht alles glatt, aber meine Kinder sind zwar nicht glückliche (wer ist das schon in dieser Zeit?) Menschen, aber sie sind zufriedene.
    Ich habe schon am Gesichtsausdruck meiner Kinder gesehen, ob etwas nicht stimmt und ich war eine berufstätige Mutter. Aber meine Kinder, für die ich mich bei jedem bewußt entschieden habe, waren das wichtigste für mich, ohne sie wie eine Glucke bei jedem Schritt zu überwachen. Und noch heute kommen meine erwachsenen Kinder zu mir, wenn sie wirkliche Probleme haben, um zu reden und um Lösungen zu finden.
  3. #12

    Hallo Rainer

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Sie begehen da einen Fehler, Sie gehen davon aus, dass da wirklich Politiker eine Demokratie etwas Konstruktives im Sinn hatten. Das Problem ist, dass Deutschland der? oder einer der größten Waffen Hersteller/Exporteure ist, selber aber keinen Krieg führen wollte. Darum hat man Deutschland diesen Sch.....krieg aufgedrückt. Da er nun schon länger als der WK II dauert, kann man ablesen, dass es keine ernsthaften Bemühungen gibt, ihn zu beenden. Also Ihre Hoffnung, dass es dort einen Erzieherischen Ansatz gäbe, hat sich nicht erfüllt und wird sich auch nicht erfüllen.

    Die Diskussion gestern beim Jauch, verbunden mit den Worten des Kriegsministers lassen auch keine Hoffnung erwarten. Tut mir Leid, für die viele guten Projekte, die viele erwarten, aber wir müssen noch den Rekord der Engländer und Franzosen brechen, ich meine den Hundertjährigen Krieg. Wir haben 60 Jahre ausgesetzt und haben nun etwas nach zu holen.

    MfG. Rainer
    -Die Diskussion gestern beim Jauch, verbunden mit den Worten des Kriegsministers lassen auch keine Hoffnung erwarten. Tut mir Leid, für die viele guten Projekte, die viele erwarten, aber wir müssen noch den Rekord der Engländer und Franzosen brechen, ich meine den Hundertjährigen Krieg. Wir haben 60 Jahre ausgesetzt und haben nun etwas nach zu holen.-

    Eine Frage, ich hatte gestern Jauch nicht gesehen.
    Hat der Kriegsminister sich tatsächlich so ausgedrückt oder ist das jetzt Ihre Formulierung?.

    Danke und Gruß,
  4. #13

    Zitat von fitzke Beitrag anzeigen
    Alle sind Experten!
    Ich kann diesen Mißbrauchsscheiß nicht mehr hören. Einer fängt an - alle fallen mit ein. Mißbrauch seitens Vertrauenspersone ist immer etwas schreckliches und er kann in jeglicher Form stattfinden (nicht nur sexuell). Ich erkenne hier aber nur einen mangelnden Umgang in der Sexualerziehung und ein ein bewusstes verdrängen von gelebter Sexualität in der Gesellschaft (bitte jetzt nicht mit Porno verwechseln!). Aufgeklärte Kinder in aufgeklärten Familien können sich gegen Mißbrauch wehren und damit umgehen, wenn reichlich Aufklärung betrieben wird. Nur ist es gesellschaftlich nicht anerkannt, wenn Kinder und Sexualität zusammenkommen - die Märchen von Masturbation blind zu werden oder Haare an den Händen zu bekommen halten sich bis heute - aber Kinder sind nicht asexuell! Sie haben von Geburt an ein Sexleben und werden gesellschaftlich nach ihrem Geschlecht erzogen (Gender). ...
    Wenn ein Erwachsener einem Kind an den Geschlechtsteilen herumspielt, dann erkennen Sie darin keinen Missbrauch, sondern nur ein bewusstes Verdrängen von gelebter Sexualität in der Gesellschaft? Das gibt mir wirklich zu denken. Ein Erwachsener, im Besonderen ein Lehrer, hat ein Kind nicht in (ich nenne es jetzt mal) unsittlicher Weise zu berühren. Und das hat nichts mit Verdrängung gelebter Sexualität in der Gesellschaft zu tun.
    Kinder bzw. Jugendliche haben eine eigene Sexualität, ja. Aber diese sollen sie bitte schön auf gesunde Art und Weise mit Gleichaltrigen in beiderseitigem Einverständnis erleben und entdecken. Ein Erwachsener hat dabei lediglich aufklärend tätig zu sein. MEHR AUCH NICHT! Ich kann mir nur seeeehr schwer vorstellen, dass auch nur einer dieser Schüler von seinen Lehrern angefasst werden wollte.

    Und nein, nur die aller wenigsten kommen mit Missbrauch klar. Egal, wie aufgeklärt sie seitens des Elternhauses oder der Schule sind/waren. Oder wie erklären Sie sich die zig tausend Opfer, die auch noch Jahrzehnte später unter dem lange zurückliegenden Missbrauch leiden? Die können doch unmöglich alle schlecht aufgeklärt gewesen sein.

    Also bitte verwechseln Sie doch nicht zwischen gelebter Sexualität im Sinne von ich lebe meine männliche/weibliche Seite, ich lerne meinen Körper durch Masturbation und ersten zaghaften Annährungsversuchen kennen und dem sexuellen Missbrauch durch Erwachsenen an Kindern und Jugendlichen. Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
  5. #14

    Zitat von sara100 Beitrag anzeigen
    -Die Diskussion gestern beim Jauch, verbunden mit den Worten des Kriegsministers lassen auch keine Hoffnung erwarten. Tut mir Leid, für die viele guten Projekte, die viele erwarten, aber wir müssen noch den Rekord der Engländer und Franzosen brechen, ich meine den Hundertjährigen Krieg. Wir haben 60 Jahre ausgesetzt und haben nun etwas nach zu holen.-

    Eine Frage, ich hatte gestern Jauch nicht gesehen.
    Hat der Kriegsminister sich tatsächlich so ausgedrückt oder ist das jetzt Ihre Formulierung?.

    Danke und Gruß,
    Das Erste Mediathek [ARD] - Trauma Afghanistan - welche Spuren hinterlässt der Krieg? - Video zur Sendung Günther Jauch - Sonntag, 10.06.2012

    Ist eine gute Frage, ob ich betreibe, oder ob das schon gesellschaftlich unterstützt wird.

    MfG. Rainer
  6. #15

    Zitat von Corinto Beitrag anzeigen
    Ich finde es merkwürdig, dass alle Fälle, die ans Licht kommen, sich vor langer Zeit ereignet haben sollen (die Täter sind zum Teil schon verstorben), so wie wenn das heutzutage gar nicht mehr vorkommen würde. ...
    Das ist nicht merkwürdig, sondern liegt in der traurigen Natur der Sache. Betroffene Kinder trauen sich oft nicht, über das, was ihnen angetan wurde zu reden und wenn, finden sie oft kein Gehör oder man glaubt ihnen nicht. Viele Opfer verdrängen und sind erst nach Jahrzehnten in der Lage, sich dem erlittenen Trauma zu stellen. Über diese Thematik ist hier in den letzten Jahren ausführlich diskutiert worden.

    Aber hier haben Sie ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit, auch eine Elite-Schule. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen 1970 bis 1995 und niemand ist wirksam eingeschritten. Niemand hat verhindert, viele haben weggeschaut:

    Jetzt könnte er europaweit der erste Vertreter einer kirchlichen Institution sein, dem seit dem Ausbruch der Missbrauchsdebatte vor drei Jahren der Prozess gemacht wird. Die Staatsanwaltschaft Steyr hat mehr als zwei Jahre lang ermitteln lassen und sieht dringenden Tatverdacht auf eine Reihe von Delikten: schwere Nötigung, Quälen oder Vernachlässigen unmündiger oder wehrloser Personen, Vergehen nach dem Waffengesetz (Mandorfer besaß illegal eine Pumpgun und soll damit Schüler bedroht haben), Körperverletzung, sexueller Missbrauch von Jugendlichen, sexueller Missbrauch von Unmündigen, schwerer sexueller Missbrauch von Jugendlichen, Vergewaltigung, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses, gefährliche Drohung und Nötigung.
  7. #16

    Also bitte !

    Zitat von fitzke Beitrag anzeigen
    Alle sind Experten!
    Ich kann diesen Mißbrauchsscheiß nicht mehr hören. Einer fängt an - alle fallen mit ein. Mißbrauch seitens Vertrauenspersone ist immer etwas schreckliches und er kann in jeglicher Form stattfinden (nicht nur sexuell). Ich erkenne hier aber nur einen mangelnden Umgang in der Sexualerziehung und ein ein bewusstes verdrängen von gelebter Sexualität in der Gesellschaft (bitte jetzt nicht mit Porno verwechseln!). Aufgeklärte Kinder in aufgeklärten Familien können sich gegen Mißbrauch wehren und damit umgehen, wenn reichlich Aufklärung betrieben wird. Nur ist es gesellschaftlich nicht anerkannt, wenn Kinder und Sexualität zusammenkommen - die Märchen von Masturbation blind zu werden oder Haare an den Händen zu bekommen halten sich bis heute - aber Kinder sind nicht asexuell! Sie haben von Geburt an ein Sexleben und werden gesellschaftlich nach ihrem Geschlecht erzogen (Gender).
    Also, bitte, nicht noch mehr Betroffenheit und daraus resultierenden unsinnigen Gesetzten und einer Diskussion wie und was Erzieher für Perverse sind, sondern mehr Offenheit im Umgang mit dem Geschlecht und der dazugehörigen Sexualität, auch bei Kindern! Dazu gehört dann auch, dass erziehende Menschen im Umgang mit dem zu Erziehenden vermeintliche Grenzen überschreiten (nein, kein Mißbrauch!), die in der Allgemeinheit nicht verstanden werden (wie Allgemeinheit Dinge begreift sieht man nur zu deutlich in Insel)! Und ich werde mir von den Medien, die von diesem vermeintlichen Mißbrauch nur zu gut leben, nicht vorschreiben lassen wie Erziehung auszusehen hat und was Mißbrauch ist. Eine BILD oder Spon oder NY times haben ihn ihren, dem Kommerz und der "Unterhaltung" dienenden Aussagen und Geschichten keinen wissenschaftlichen Anspruch. Auch die punktuell in einzelnen Fällen auftretenden Tatsachen, die von Kriminalisten ohne jeglicher Erfahrung aus dem Bereich der Pädagogik zusammengetragen werden, taugen nicht dazu ein Gesamturteil zu sprechen.
    Alles Experten, aber die, die es von wissen müssten, werden nicht gefragt.

    P.S.
    Ich mag J.J. Rousseau.
    Ehrlich, ich weiß jetzt nicht was ich von Ihrem Beitrag halten soll. Missbrauch an Kindern als "Missbrauchsscheiß" zu betiteln ist meines Erachtens völlig unpassend.

    Zu Ihrem anderen Statements kann ich nur erwidern das Kindern zwar ihre Sexualität erkennen und auch erleben sollten, ohne sich schlecht dabei zu fühlen, aber gewiss nicht mit körperlicher Hilfe von irgend einen Erwachsenen.
    Hinzu kommt das Lehrer nicht die Funktion haben sollten die Schüler diese Sexualität nahe zu bringen. (Auch sonst sollten bitteschön die Erwachsenen ihre Finger davon lassen).

    Wenn Sie schon die Freiheit von Kindern ihre Sexualität zu erforschen anbringen dann sollten Sie diese Kindern auch die Freiheit geben selbst zu entscheiden mit WEM und WANN sie es erforschen WOLLEN !!!.

    Kindesmissbrauch ist Feige, Menschenverachtend und der absolute Abschaum.
    Um Richtig von Falsch unterscheiden zu können, muß man kein Experte sein. Solange man eine gesunde Wahrnehmung hat ist das die einzige klare Sicht die man haben kann.
  8. #17

    Kein Titel

    Zitat von Corinto Beitrag anzeigen
    Ich finde es merkwürdig, dass alle Fälle, die ans Licht kommen, sich vor langer Zeit ereignet haben sollen (die Täter sind zum Teil schon verstorben), so wie wenn das heutzutage gar nicht mehr vorkommen würde. Da die Menschheit in der letzten 50 Jahren nicht unbedingt besser geworden ist, sollten sich die Untersuchungen auch auf die jüngere Vergangenheit bzw. die Gegenwart erstrecken. Rein prophylaktisch meine ich, vielleicht kann man noch ein oder das andere Kind vor solchen Übergriffen bewahren.
    Ja, das wäre natürlich schön wenn man vorbeugen könnte. Aber das erlaubt unser Gesetz nicht. Und das ist auch gut so.
    Man kann nicht einfach los ziehen und auf gut Glück Lehrer unter Beobachtung stellen nur weil man versuchen will vorzubeugen.
    Aber was man tun kann zumindest als Eltern, sind die Kinder soweit aufklären, ihnen das Gefühl vermitteln man kann immer zu einen kommen und sie stabil genug erziehen.
    Auch wenn es Eltern unangenehm ist, das Thema Sexualität und auch eventueller Missbrauch durch Erwachsene egal welcher Art muss erörtert werden.
    Kinder sollten wissen das kein Erwachsener sie unsittlich anfassen darf. Das sie durch uns beschützt werden und das sie immer eine Anlaufstelle haben.
    Aufklärung für unsere Kinder ist ein weiterer Schritt um von Seitens der Eltern ihre Kinder ein wenig zu schützen.

    Dazu gehört allerdings auch die Weitsicht und sehr viel Mut.
  9. #18

    Falsch widergegeben

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Sie begehen da einen Fehler, Sie gehen davon aus, dass da wirklich Politiker eine Demokratie etwas Konstruktives im Sinn hatten. Das Problem ist, dass Deutschland der? oder einer der größten Waffen Hersteller/Exporteure ist, selber aber keinen Krieg führen wollte. Darum hat man Deutschland diesen Sch.....krieg aufgedrückt. Da er nun schon länger als der WK II dauert, kann man ablesen, dass es keine ernsthaften Bemühungen gibt, ihn zu beenden. Also Ihre Hoffnung, dass es dort einen Erzieherischen Ansatz gäbe, hat sich nicht erfüllt und wird sich auch nicht erfüllen.

    Die Diskussion gestern beim Jauch, verbunden mit den Worten des Kriegsministers lassen auch keine Hoffnung erwarten. Tut mir Leid, für die viele guten Projekte, die viele erwarten, aber wir müssen noch den Rekord der Engländer und Franzosen brechen, ich meine den Hundertjährigen Krieg. Wir haben 60 Jahre ausgesetzt und haben nun etwas nach zu holen.

    MfG. Rainer
    Sie haben mich total falsch verstanden und zetiert, ich sprach vom Missbrauch von Schutzbefohlenen und die passieren doch in der ganzen Welt und das von auch sehr vielen Scheinmoralisten.
    Der Mensch ist in ihren Augen eben nichts wert und Schutzbefohlene erst gar nichts und das geschied nicht in der dritten sonder in unserer ach so freien Welt.
    Ich meine damit nicht dass man man Kinder für Kriege benutzt, sondern dass unsere Kinder keine Rechte für sich wahrnehmen können.
    All das Gerede von gewissen Leuten ist nur eine reine Verarschung und die Talkshows sind nur sinnlose Quasselstunden, die man sich wirklich nicht mehr ansehen muss.
    Es wird nur geredet und man möchte sich damit ein ruhiges Schlafkissen schaffen, aber die Realität sieht erschreckend aus und das auch in unserer westlichen Welt.
    Kinder sind die Zukunft, es sind nur dumme Sprüche die kaum einer ernst nimmt und das meine ich damit.
    Missbräuche vielfältiger Art finden jeden Tag auch bei uns statt.
    HR
  10. #19

    Zitat von Corinto Beitrag anzeigen
    Ich finde es merkwürdig, dass alle Fälle, die ans Licht kommen, sich vor langer Zeit ereignet haben sollen (die Täter sind zum Teil schon verstorben), so wie wenn das heutzutage gar nicht mehr vorkommen würde. Da die Menschheit in der letzten 50 Jahren nicht unbedingt besser geworden ist, sollten sich die Untersuchungen auch auf die jüngere Vergangenheit bzw. die Gegenwart erstrecken. Rein prophylaktisch meine ich, vielleicht kann man noch ein oder das andere Kind vor solchen Übergriffen bewahren.
    Vielleicht helfen Ihnen diese Zeilen ein wenig weiter...und wenn Sie es vertiefen wollen - hier bitte weiterlesen.

    Sexueller Kindesmissbrauch hat weitreichende neurologische, biologische, genetische, körperliche, psychische, soziale Folgen, die die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und Produktivität, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Lebensqualität sowie Lebenserwartung der Opfer – und damit ihr gesamtes Leben – nachhaltig negativ beeinflussen. Sexueller Kindesmissbrauch ist als sequenzielles Trauma zu verstehen, das heißt, es ist mit dem Ende der Gewalttaten nicht beendet, sondern dauert lebenslänglich an. Sexueller Kindesmissbrauch verursacht dazu volkswirtschaftliche Kosten in Milliardenhöhe.....dass „ in Kinderjahren missbrauchte Verletzte und Opfer so massiv traumatisiert sein [können], dass sie als Erwachsene erst nach Jahrzehnten in der Lage sind, ihr Schweigen zu brechen und gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen“.


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