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Minus im zweiten Quartal: Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft

DPADie Euro-Zone droht in die Rezession zu rutschen. Die Wirtschaftsleistung sank im zweiten Quartal um 0,2 Prozent. Deutschland gelang noch ein Wachstum, doch Finanzexperten blicken skeptisch auf die kommenden Monate.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...849964,00.html
  1. #1

    Da hilft nur der Bundesstaat Europa,

    das singen alle maßgeblichen Politiker im Chor.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/08/12/plotzlich-sind-alle-parteien-und-politiker-fur-eine-eu-verfassung-uber-die-die-burger-abstimmen-sollen/
  2. #2

    Kein Problem

    Die deutschen Arbeitnehmer müssen einfach lernen länger und härter für weniger Geld zu arbeiten.

    Die fetten Jahre sind vorbei, nun heißt es den Gürtel wieder enger zu schnallen. ;-)
  3. #3

    willkommen in der realität

    die politischen entscheidungen der letzten jahre, das debakel mit dem euro und die nun sinnlosen rettungsversuche, werden europa an den rand des ruins treiben.
    wenn politiker eine staatswirtschaft aufbauen wollen, weil sie nicht zugeben können, dass deren erdachte währung unsinn ist, dann wird das die gleichen konsequenzen wie in der ddr haben. den staatsbankrott.
    früher mussten wir dafür einen krieg führen, heute reicht uns brüssels verwaltung und ordnungsreglulierung.
  4. #4

    oh mein Gott !?

    Zitat von winterfichte Beitrag anzeigen
    die politischen entscheidungen der letzten jahre, das debakel mit dem euro und die nun sinnlosen rettungsversuche ...
    Das ist nicht das Problem. Das eigentliche Problem liegt tiefer, nämlich im Geldsystem und dem damit verbundenen Zwang, wachsen zu müssen. Das geht nun mal nicht auf Dauer, und das ist keine Frage eines wie auch immer gearteten Wirtschaftssystems, sondern ein simpler mathematischer Fakt. Und wir werden (leider) dieses System auch so schnell nicht ändern.

    Aber man könnte immerhin mal über Sinn und Unsinn von Zahlenspielereien und Statistikgläubigkeit nachdenken. Wenn ich im vergangenen Quartal z.B. 100 Euro hatte, hätte ich im aktuellen Quartal 99,80 Euro. Sowas merkt man eigentlich nicht, es ist nicht schlimm. Aber es wird schlimm geredet, als würde der Weltuntergang unmittelbar bevorstehen. Vielleicht wäre es an der Zeit, Statistiken nicht ganz so wichtig zu nehmen (traue nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast), und sich statt dessen mal wirklich essentiellen Problemen zu widmen. Mir würden da z.B. diverse Kriege in Afrika einfallen...
  5. #5

    Wirtschaft ist Psychologie: Die Simmung des Volkes ist mies!

    Um aus der Abwärtsspirale herauszukommen, müssten die skeptischen
    Markterwartungen hinsichtlich des Fortgangs der Schuldenkrise in
    optimistische Erwartungen umgewandelt werden.

    Ständige Rückschlage bei der sogenannten Euro Rettung und
    berichtetes wirtschaftliches Wachstum, das stets weit hinter den
    Erwartungen zurückbleibt. Auch die EZB enttäuschte die Märkte und
    die Krisenstaaten. Die Verbraucher sind sauer, weil die Preise steigen,
    weil der Euro fällt.

    Hoffnungen und Spekulationen aller sind auf Achterbahnfahrt.

    Wann wird sich die Zukunft des Euro entscheiden? Das ist die
    aktuell wichtigste Frage: Wahrscheinlich im September 2012,
    als im nächsten Monat. In der Vergangenheit begannen die
    meisten Finanzcrachs im September. Dieses Mal wird es dramatisch
    werden, weil es für uns um alles oder nichts gehen wird!

    "Wir werden alles tun, um den Euro zu retten", wird Merkel sagen.
    ... Ach so! .... ... Wer hätte das gedacht?
    (Weil Exportindustrie- und Banken-Lobby es so wollen.)
  6. #6

    Im Beginn befindlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Zone droht in die Rezession zu rutschen. Die Wirtschaftsleistung sank im zweiten Quartal um 0,2 Prozent. Deutschland gelang noch ein Wachstum, doch Finanzexperten blicken skeptisch auf die kommenden Monate.

    Wirtschaft in der Euro-Zone schrumpft im zweiten Quartal - SPIEGEL ONLINE
    Finanzexperten blicken skeptisch auf die deutsche Wirtschaft, weil sie wissen, das die Implosion dieser bevorstehenden Mega-Depression eben nicht im Zentrum beginnt, sondern in den Randzonen.
    Das ganze kommt also erst in Deutschland an.


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