sie haben da sehr viel Ahnung von der Materie. Und sicher wissen sie, wie lange das dauert, alle Felder(nicht minenfelder, sondern Landwirtschaftliche nutzfläche!) auf das Vorhandensein von Minen zu überprüfen. Also vorsichtig in keinen Abständen abzutasten.
sie wissen sicher auch, wie hoch die Chance ist, auf diese Art und Weise(ohne Metalldetektor etc.) Minen zu übersehen.
sie wissen auch sicher, dass die tollen bilder, die sie da zeigen, das Räumen von bekannten Minenfeldern darstellen! In Uganda sind diese Felder nicht bekannt, bis es mal bumm macht und jemand zum Minenopfer wird.
Da Sie so viel Ahnung haben, können sie ja auch selbst "da runter" gehen und zighundert Quadratkilometer mit einem duennen Metallstab, einem Bajonett und etwas Feingefuehl absuchen, nur so auf Verdacht. Den wie sie ja in ihrem Post beweisen, kennen Sie sich mit Minen aus(im Gegensatz zu einem weder militärisch noch schulisch gebildeten Uguandischen Bauern)
Also ehrlich gesagt, glaube ich lieber der bundesregierung als irgendjemandem der in irgendeinem Internetforum tönt, wie einfach doch irgendwas wäre...
Und die meint
"Minenräumen ist immer eine gefährliche Arbeit. Wo mit Waffen und Munition gearbeitet wird, ist ein Unfall trotz aller Sorgfalt letztlich nicht ganz auszuschließen." (
Bundesregierung | Minenräumen in Kambodscha) ... klingt nicht gerade nach irgendetwas, was jemand ohne Ausbildung einfach so mit einem duennen Metallstab, einem Bajonett und etwas Feingefuehl ohne Gefahr erledigen kann.