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Minenarbeiter in Australien: Kohle scheffeln im Outback
REUTERS/ Rio TintoVon der Uni zum großen Geld: Für ein Monatsgehalt von 8000 Euro heuert Geologiestudent Georg Gastig mitten im Outback in einer Mine an. Doch dort ist nicht nur die Bezahlung überwältigend - auch der Dreck, die Hitze und die Einsamkeit.
http://www.spiegel.de/karriere/ausla...818611,00.html
- #10 06.03.2012 11:16 von
hm in D. 65.000 Eur zu verdienen. Da haben sie aber einen sehr guten Job! Ich glaube nicht, dass jetzige Verträge soviel einbringen. Übrigens: Meine Schwester war auch Backpackerin in Australien und meinte, dass viele Dinge auch BILLIGER sind als in D. Medikamente z.b. (aspirin für 50 Cent) und Eis essen ;)
- #11 06.03.2012 11:37 von
man darf hier nicht äpfel mit birnen vergeleichen. auf die 91k A$ kommen noch weitere steuern hinzu. auch muss man für D selbstverständliche dinge wie eine unlimitierte krankenV, krankengeld, arbeitslosenV, pflegeV, rente, (hohe) studiengebühren, etc PP teilweise saftig extra bezahlen. trotzdem bleibt noch viel netto zum leben übrig, das stimmt.
trotzdem sind die lebenshaltungskosten in AUS bis auf wenige ausnahmen fast doppelt so hoch wie in D, möchte man denselben materiellen status und dieselbe qualität aller waren wie in D haben ist man noch wesentlich mehr los.
ein älterer bergarbeiter mit schichtzulagen wird auch in D nicht gerade wenig verdienen. in AUS sind es nur breitere massen, weil die nachfrage nach personal so hoch ist, das die inzwischen jeden australischen dorftrottel nehmen und das macht sich halt auf die restlichen löhne bemerkbar.
übrigens kann man auch in D den chef fragen ob man im Van auf dem frimenparkplatz nächtigen darf und sich ausslieschlich vom nahen aldi ernähren, leben ist meinen augen was anderes.... auch muss man nicht ans ende der welt flüchten, in NL und skandinavien wird auch sehr gut bezahlt. - #12 06.03.2012 11:49 von
Backofen Australien
Wie man in so einen Hexenkessel übersiedeln und dann auch noch arbeiten kann, werde ich nie verstehen. Jeder will dorthin 'wo es warm ist'. Das wäre für mich die persönliche Höchststrafe, bei Affenhitze leben UND arbeiten. Dort hast du nach 10 Jahren Hautkrebs als bleichgesichtiger Europäer.
- #13 06.03.2012 11:52 von
Australien?
Na dann lieber in Norwegen auf ne Bohrinsel mit nem 2 Wochen arbeiten/ 4 Wochen frei Rhythmus, zivilisierte Zustaende, KEIN Alkohol und die einhergehenden Benehmen, annaehernd gleiches Gehalt und im allerbesten Fall immer noch in D lebend. Die Firma fliegt einen fuer den Einsatz ein. Ok, man muss halt evtl. norwegisch lernen, relativ gut ausgebildet sein und ein wenig Glueck haben. Aber im Moment gibt es hier einen ausgepraegten Ingenieur-/ Geologenmangel und 54% der derzeit Neuangestellten sind Auslaender, deswegen sollte das mit dem Norwegisch kein groesseres Problem sein.
Gruss aus der Nordsee - #14 06.03.2012 11:59 von
Da muss ich nun wirklich lachen
- #15 06.03.2012 18:45 von
- #16 06.03.2012 19:27 von
Witzig ist vor allem, das 8k im Monat bei einem MINT-Abgänger eine Meldung wert sind. Bei McKinsey BCG oder PWC fangen die Gehälter für die Juristen und BWLer bei dieser Summe erst an.
Merke:
Der Ingenieur ist das Kamel, auf dem der BWLer zum Erfolg reitet. - #17 06.03.2012 21:02 von
Sie leben aber auch in ihrer eigenen Traumwelt, oder? Rein Gehaltstechnisch, mein ich. Glauben Sie ernsthaft, als MINTler wuerde man besser verdienen? Die Gehaelter von McK sind sicher auch eine gute Referenzgroesse, gerade bei McK ist man soweit ich weiss i.d.R. nach 3 Jahren wieder raus und wird bis dahin 24/7 ausgesaugt. Nach Steuern ist das finanzielle Trostpflaster dafuer auch nicht so dolle.
- #18 07.03.2012 01:12 von
- #19 07.03.2012 01:17 von
Ist hier eigentlich jemand der weiss von was er schreibt ? Ich lebe seit 20 Jahren hier und habve noch nie soviele unqualifizierte Kommentare gehoert,fuer Neulinge,informiert euch selber und glaubt nicht alles was ihr hier lest da die meisten hier absolut keine Ahnung habe von was sie sprechen.
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