Millionenstreit beigelegt: Steve-Jobs-Yacht darf in See stechen
OneMoreThing.nl Die Ketten sind gelöst: Nach der Zahlung einer Kaution darf die über hundert Millionen Euro teure Super-Yacht des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs in See stechen. Der Designer des Luxusschiffes, Philippe Starck, hatte sie zuvor beschlagnahmen lassen. Er fordert noch drei Millionen Euro Honorar.
Das ist bei dem scharfen Bug ein trefflicher Titel für Ihren Artikel. Wir warten jetzt natürlich alle auf den Bericht über die Seetüchtigkeit der SJY "Venus" (komische Namenswahl, der Sage nach war die doch hübsch ...).
Nun ja, eine fixe Summe ist eine fixe Summe, wenn es denn so vereinbart wurde. Wenn dann noch 45 Millionen vom geschätzten Baupreis eingespart werden, ist ein Streit über 3 Millionen mehr als lächerlich. Sollen die Erben mit diesem hässlichen Ding im nächsten Tropensturm untergehen... dann wäre die Welt um 2 Ärgernisse ärmer.
Liebe Spiegelonline: wieso schaffst Du es nicht, ein paar Bilder aufzutreiben, die das ganze Schiff zeigen, anstatt auch noch einen Teil der Werfthalle, oder was das am rechten Bildrand auch immer ist?
Habe mir daher gerade auf Google ein paar Bilder dieser "Superyacht" angeschaut, und komme zu dem Schluss, dass das Schiff von fast allen Seiten betrachtet einfach nur langweilig aussieht. Die einzige Ausnahme ist die Heckansicht, die mich naemlich vor lauter Haesslichkeit augenblicklich die Sonnenbrille zuecken liess. Und dann auch noch die Positionierung der Aufbauten... brrr.