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Millionenstreit beigelegt: Steve-Jobs-Yacht darf in See stechen
OneMoreThing.nl Die Ketten sind gelöst: Nach der Zahlung einer Kaution darf die über hundert Millionen Euro teure Super-Yacht des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs in See stechen. Der Designer des Luxusschiffes, Philippe Starck, hatte sie zuvor beschlagnahmen lassen. Er fordert noch drei Millionen Euro Honorar.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...-a-874614.html
- #10 25.12.2012 06:41 von
Sowas von interessant ....
- #11 25.12.2012 09:53 von
boah was ne hässliche yacht!
Für das geld hätt man ja auch was richtig tolles machen können und bessere designer als stark bekommen. Und mal ersnsthaft: gehen starks geschäfte inzwischen schon so schlecht dass er geld eintreiben muss...
- #12 25.12.2012 11:00 von
netzwelt?
Warum ist dieser Artikel in der Rubrik Netzwelt erschienen?
Ist das nicht eher was für Boulevard bzw hier heist das ja Panorama. Vlt auch noch Wirtschaft aber ganz sicher nicht Netzwelt.
Es sei denn es ist das ein Fischerboot. - #13 25.12.2012 11:17 von
Vertrag ist Vertrag!
Starkmist nur Designer des hässlichen Entleins, nicht der Erbauer. Wenn er für die Designleistung von den effektven Baukosten 6% hat bekommen sollen, dann soll er auch genau das haben. Ich denke mal, dass Leute wie Jobs eine ganze Armee Rechtsverdreher an seiner Seite gehabt hat und das es sicher einen Vertrag darüber geben wird. Also, was soll das Ganze Kaffeesatzlesen?
- #14 25.12.2012 12:03 von
P. Starck
Ob ein Designer , u.a von netten Lampen, WC´s , Geschirr und Besteck, Ahnung vom Design seetüchtiger Schiffe hat, wage ich mal ( übrigens als Blauwassersegler) bei diesem Entwurf stark zu bezweifeln.Über Geschmack kann man streiten, über physikalische Anforderungen aber nicht: da folgt funktion der Form und nicht anders. Dieses Schiff macht in dieser Hinsicht keinen guten Eindruck wegen der grossen senkrecht stehenden Scheibenflächen, die als Angriffsfläche grosser Brecher kaum Widerstand bieten werden. Als Eigner dieser "Büchse" würde ich mich jedenfalls immer nur in Sichtweite der Küstenlinie bewegen.
- #15 25.12.2012 12:13 von
- #16 25.12.2012 21:52 von
Yacht hin Yacht her...
..wenn hier den Erben von Steve Jobs der Untergang mit ihrem Schiff gewünscht wird und das noch als Problemlösung bezeichnet wird sollte man doch mal nachdenken wer hier eine weiche Birne hat.
- #17 26.12.2012 09:26 von
und Sie halten
die Werft nur für die Bastelgarage von Starck und Jobs? Ist das das erste Produkt von DeVries und die Werftleistung ist generell sowieso vernachlässigbar und auf jeden Fall den Kompetenzen der Forenklugscheißer unterlegen?
Man muss das ja nicht schön finden, nur warum muss immer die Leistung von Dutzenden von engagierten Fachleuten in Bausch & Bogen von Laien, die fälschlicherweise meinen, überhaupt ansatzweise Urteilskompetenz zu besitzen, niedergeknüppelt werden?! Kann man denn nicht mal einfach Leistungen anderer respektieren? - #18 26.12.2012 10:57 von
Ärgernisse
Lächerlicher finde ich es, wenn sich Außenstehende zu einem Vorgang äußern, zu dem sie keinerlei interne Kenntnisse haben...oder waren Sie Zeuge der (wie berichtet) mündlichen Absprachen zwischen Jobs und Starck?
Wissen wir überhaupt ob sich Starck und Laurene (Reed?) Jobs überhaupt wirklich auf persönlicher Ebene streiten oder ob eine rechtliche offizielle Klärung einfach z.B. weg. steuerlichen Aspekten nötig/sinnvoll ist?
Sie maßen sich an, die Ärgernisse der Welt zu benennen?! Das ist fast so erbärmlich, wie ein Unglück herbeizuwünschen. Was ärgert Sie eigentlich an diesem Fall? Inwiefern sind Sie oder überhaupt jemand außer den Beteiligten betroffen oder irgendwie behelligt worden.Sollen die Erben mit diesem hässlichen Ding im nächsten Tropensturm untergehen... dann wäre die Welt um 2 Ärgernisse ärmer. - #19 26.12.2012 15:46 von
Sie meinten wohl eher "bietet dem Wasser die volle Angriffsflaeche". ;-)
Zaehlen wir einmal die Seltsamkeiten dieses Bootes auf: senkrechte Scheiben (bis zu 10t/m3 Wasserdruck sind bereits in einem "normalen" Sturm zu erwarten), automatische Schiebetuer (!) in der Fensterfront (!!), verchromte Anker, und eine durchgehende Fensterreihe im Bug - was wird das fuer ein Vergnuegen, wenn die im Sturm voll von Wellen getroffen werden, oder wenn deren Dichtungen den Rumpfverformungen nicht mehr standhalten... ach ja, der Rumpf ist uebrigens auch nicht aus Stahl, sonder aus einer Aluminiumlegierung. Na, Mahlzeit auch, wenn der Hobel mal irgend etwas rammen sollte.
Obendrauf dann auch noch: keine Haltegriffe auf der Bruecke, sondern nur Lehnen fuer den Hintern des Skippers. Wenn das Boot in einen Sturm geraten sollte, dann wird sich die Mannschaft ganz bestimmt wie in einer Rappelkiste fuehlen.
Da das ganze Ding jedenfalls eher wie ein Hausboot aussieht, vermute ich daher, das es auch nur als solches genutzt werden soll. Warum die dem Boot dann allerdings einen V-foermigen Rumpf verpasst haben, das wundert mich dann allerdings doch (verschenkter Raum unter Deck).
Das kommt eben dabei heraus, wenn sich zwei Designfetischisten zusammentun und ein Schiff bauen: ein schwimmender Apple-Store. ;-)
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