Forum


 

Millionenstrafe wegen Preisabsprachen: Kartellamt knöpft sich Kaffeebranche vor

Die 160-Millionen-Euro-Strafe gegen Tchibo, Melitta und Dallmayr war offenbar erst der Anfang. Das Kartellamt hat die drei großen Kaffeeröster wegen illegaler Preisabsprachen zu einer hohen Geldbuße verurteilt - doch Verfahren gegen weitere Anbieter laufen noch.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...668411,00.html
  1. #1

    Feigheit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die 160-Millionen-Euro-Strafe gegen Tchibo, Melitta und Dallmayr war offenbar erst der Anfang. Das Kartellamt hat die drei großen Kaffeeröster wegen illegaler Preisabsprachen zu einer hohen Geldbuße verurteilt - doch Verfahren gegen weitere Anbieter laufen noch.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...668411,00.html
    Hätte unser Kartellamt etwas mehr Mumm, sollte es sich vielleicht mal die Energiekonzerne vornehmen. Aber da fehlt vielleicht die Rückendeckung unserer Politiker, die sich gerne in diese Vorstandsebenen zurückziehen. Kaffeerösten scheint nicht so lukrativ zu sein.
  2. #2

    Weiter so

    Es gibt für das Kartellamt in Deutschland ein reiches Betätigungsfeld. Wie wäre es, wenn die mal bei den Mineralölkonzernen weiter machen würden? Da sind die Preisabsprachen doch offensichtlich!
  3. #3

    Hallo! Neuigkeiten?!

    Danke Spiegel-Online, für diesen fruchtbaren, ganz neuen Beitrag, der sich ja sosehr von dem Artikel gestern unterscheidet!
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...668389,00.html

    Dann kann ich ja auch nochmal meinen Senf zur fast schon gegessenen Wurst von gestern geben: Das Kaffee-Kartell besteht aus Röstern, Handel und Kundschaft, die sich mit Preisdrückerei, Absprachen und Geiz - oder ökonomische Vernunft? - gegen die Hersteller in den Entwicklungsländern stellen!








TOP



TOP