...einem Stromausfall, einem massiven Stromausfall und einem "heftigen" Stromausfall?
DPAEin massiver Stromausfall hat weite Teile Kubas ins Dunkel getaucht. In der Hauptstadt Havanna und der Westhälfte der Karibikinsel waren Millionen Menschen stundenlang ohne Licht. Etliche Anwohner verließen ihre Häuser, da es dort ohne Ventilatoren unerträglich war.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...854916,00.html
...einem Stromausfall, einem massiven Stromausfall und einem "heftigen" Stromausfall?
In kuba fällt der Strom, je nach Wetterlage, fast täglich aus, wenn auch nicht in mehreren Provinzen gleichzeitig. Für die Menschen dort ist das nicht ungewöhnliches. Das schlimmste ist, dass die Tiefkühlwaren in den Geschäften in kürzester Zeit aufgetaut sind. Kommt der Strom wieder, friert alles wieder ein und wird normal verkauft, deshalb ist das Zeug auch immer so vereist une ekelhaft.
Auf Kuba ist die Infrastruktur veraltet, teilweise am Rande des Zusammenbruchs.
Aber auf dem Festland - sowohl USA als auch Kanada gibt est regelmässig längere, grossräumige Stromunterbrüche.
Nach Eisregen in der Region Montreal für einige Kleinstädte bis .... 4 Wochen.
Könnte ich nur ungefähr definieren. Aber ich kann ihnen den Untershied zw. Mut, Übermut und Schlagfertigkeit erkären.
Mut: Nur mit Badehose bekleidet ins Opernhaus.
Übermut: Die Badehose an der Garderobe abgeben.
Schlagfertigkeit. ist wenn die Garderobenfrau sagt: "Wollen Sie den Knirps* auch noch hier lassen?" ;-)
*Mini Regenschirm
dass seit Jahrzehnten unter dem diabolischen "K"-Stigma der USA leidet, sowie begrenzte Möglichkeiten hat seine Infrastruktur zu modernisieren erleidet nahezu zwangsläufig ab und zu unter Stromausfällen. Deutlich peinlicher finde ich es eher wenn wie vor ein paar Jahren in ganz Kalifornien die Lichter ausgehen. Auch die Zeile "die staatlcihen Medien berichteten erst Studen später vom Stromausfall" ist mMn einfach nur sarkastisch . Erstens wäre die Nachrichtja nur für die wenigsten eine Neuigkeit gewesen und zweitens hätte unmittelbar nach dem Stromausfall doch eh niemand die Nachrichten dazu verfolgn können
Hat der Spiegel nicht erst vor ein.oder zwei Wochen Kuba für seine nachhaltige Energiepolitik gelobt. Und nun das. Die Realität meldet sich mit Stromausfällen zurück.
Es ist so wie mit Rezession und Depression
Rezession: Der Nachbar wird arbeitslos
Depression: Du wirst arbeitslos
Stromausfall: irgenwo in einer Gegend die Du nicht kennst fällt der Strom aus
Masiver Stromausfall: Bei guten Bekannten fällt der Strom aus
Hefitger Stromausfall: Stromausfall zuhause.
[QUOTE= . Erstens wäre die Nachrichtja nur für die wenigsten eine Neuigkeit gewesen und zweitens hätte unmittelbar nach dem Stromausfall doch eh niemand die Nachrichten dazu verfolgn können[/QUOTE]
Doch, die haben alle kleine Radios mit Batterie.
Handys und Internet haben die sowieso nicht.
Die Tiefkühlwaren (hier in der Karibik) sind oft vereeist, weil sie zu lange auf der Rampe rumstehen, bevor sich jemand bequemt die Palette ins Teifkühlhaus zu fahren, oder den Krameinzusortieren. Deshalb lieber auf dem Markt kaufen und selbst vakuumieren und einfrieren. Ist eh billiger. In Tiefkühltruhen taut nichts in kürzester Zeit auf. Die können die Temperatur einige Stunden halten, wenn sie halbwegs voll und nicht geöffnet sind.