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Milliardenverschwendung: Schröder verteidigt ihre Familienpolitik
dapdMinisterin Kristina Schröder wehrt sich gegen die massive Kritik an ihrer Familienpolitik: Ihr gehe es nicht um "Profit-Maximierung". Die SPD kündigte im Falle eines Wahlsieges den flächendeckenden Ausbau der Ganztagsbetreuung an.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-881497.html
- #1 05.02.2013 08:15 von
wie kann
so jemand nur Minister (-in) in Deutschland werden?
- #2 05.02.2013 08:17 von
Wer hätte das gedacht? Die SPD entdeckt die Familie und die einstige Familienpartei CDU verliert ihre Wählerschaft, weil sie im puschigen Vorgestern steckenbleibt und einseitig die Hausfrauenehe fördert - vorbei an der heutigen Lebenswirklichkeit vieler Familien.
Schön, dass das Thema mal zur Sprache kommt. Vielleicht eine gute Gelegenheit, ein paar alte Zöpfe abzuschneiden. - #3 05.02.2013 08:18 von
optional
Die Politik und der Umgang mit Kritik ihrer Politik ist schlicht und einfach nur schlecht! Gebt dieser Frau eine Chance und lasst sie in einem Kindergarten arbeiten!
- #4 05.02.2013 08:24 von
Mal wieder totales Missverständnis des Spiegel
Was muss Familienförderung wie das Kindergeld denn "bringen"? Was "bringt" Hartz IV oder Pension?
Es sind geldliche Zuwendungen (Transferzahlungen) an Dritte. Und die erfüllen nallemal ihren Zweck.
Es sei denn, man will einen ideologischen Zweck erfüllen. Hier geht es wohl darum, den Eltern die Kindererziehung aus der Hand nehmen zu wollen: Ab in die staatlich finanzierte Krippe mit dem Kind und ab in die Fabrik zum Karton packen für die Mutter. Vom Gehalt der Mutter klassiert dann der Staat 35 % und toll ist die Welt der Spiegelschen Umverteilungstheorie. Wirklich tolle Welt. - #5 05.02.2013 08:28 von
Aha
Madame Familienministerin geht es also nicht um "Profitmaximierung." Fein mit mir, denn ich hätte ohnehin lieber eine "Steuergeldeinsatz-Optimierung". Überall eigentlich - aber vor allem im Bereich Kinder, Jugendliche und Ausbildung. Du verstehen, Kristina?
- #6 05.02.2013 08:33 von
Scheinheilige Ausrede !
Auszugszitat :
Schröder forderte Bewegung von der Wirtschaft, um eine höhere Geburtenrate zu erreichen. "Am wichtigsten ist es, die Arbeitswelt stärker den Bedürfnissen von Familien anzupassen statt weiter zuzulassen, dass die Familien sich immer wieder den Bedingungen der Arbeitswelt anpassen müssen."
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Reformiert endlich die AGENDA von Grund auf neu, dann klappt es nach einigen Jahrzehnten dahingehend eine Glaubwürdigkeit an die Volksvertreter zurück zu erlangen.
Erst dann werden sich die Bürger wieder vermehrt dem Thema
" Kinder kriegen " zuwenden.
Solange sich ca. 30 % der Arbeitnehmer als Niedriglohnsklaven Dank der AGENDA verdingen müssen, wird das nichts. Macht es noch VOR der BT-Wahl, dann wird man evtl. eine Ernsthaftigkeit erkennen.
Alles andere ist heiße Luft und nur Lippenbekenntnisse. - #7 05.02.2013 08:36 von
Verschwendung?
Das kann man vielleicht über Stuttgart 21, den Flughafen BER oder ähnliche Luftschlösser unserer Politiker sagen.
Die ins Steuerrecht eingearbeite Grundsicherung von Ehepartnern und Kindern mit dem gleichen Begriff zu belegen ist billige Polemik.
Es handelt sich hier um - aus gutem Grund - nicht eingenommenes Geld des Staates und nicht um verpulverte Milliarden für Giechenland, Beamten-, Parlamentarierüberversorgung usw..
Bei einem unvoreingenommenen Journalismus müüste es zumindest "Angebliche Verschwendung" heissen, aber der ist hier wohl nicht zu erwarten. - #8 05.02.2013 08:49 von
- #9 05.02.2013 08:59 von
Keiner muss sich aufregen
über die Familienpolitik. Die Bilanz der Koalition ist durchgehend verheerend: Rentenpolitik (v.d. Leyen), Verkehrspolitik/Großprojekte (Ramasauer), Außenpolitik nicht mehr berechenbar für unsere engsten Partner (Westerwelle), Verbraucherschutz ist offensichtlich in die Illigalität abgedriftet, Justiz hat keine Reformen in zahlreichen Gesetzen durchgeführt. Und am Schluss Rösler und Niebel - kann man nicht mehr mit sachlichen Worten beschreiben.
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