Der Artikel verschweigt zwei wichtige Fakten. Erstens führt die Verstaatlichung dazu, dass das niederländische Budgetdefizit über die erlaubten 3 Prozent schießt. Zweitens ist dies der "Einstand" des neuen Eurogruppenchefs Dijsselbloem in die Finanzpolitik. Beides gibt zu denken. Vielleicht war Dijsselbloem ja doch keine so gute Wahl? Und vielleicht sind die Niederlande doch nicht so vorbildlich, wie man in Berlin immer behauptet? http://lostineu.eu/dijsselbloem-verstaatlicht-pleitebank/
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