Was hat Linde denn in den USA zu suchen? Nix. Möglicherweise ist Lincare auch noch viel zu teuer - es soll ermittelt werden. (imho)
dapdFür Linde-Chef Wolfgang Reitzle wäre es noch einmal ein großer Wurf: Das Münchner Dax-Unternehmen will den US-Konzern Lincare übernehmen. Rund 4,6 Milliarden Dollar soll die Übernahme des Sauerstoffgeräte-Herstellers kosten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...841999,00.html
Was hat Linde denn in den USA zu suchen? Nix. Möglicherweise ist Lincare auch noch viel zu teuer - es soll ermittelt werden. (imho)
"In Branchenkreisen wird seit langem damit gerechnet, dass der 63-Jährige Manager seine Karriere vor Vertragsende in zwei Jahren noch mit einer großen Übernahme krönen will."
Wenn das Ego die Logik der Fusion bestimmt, ist es sicher Zeit sich von der Aktie zu trennen, wie bereits viele am Freitag richtig bemerkt haben. Bei solchen Leuten ist die Erinnerung an Schrempp nicht weit weg.
Clearwater, Florida ist Headquarter der Scientologen. Die Stadt ist fest in scientologischer Hand. Was das heißt weiß man mittlerweile...
Ich höre die bayrischen Verfassungsschützer schon stöhnen: "Das darf doch nicht wahr sein!"
Für Aktien deren Kurs zwischen 18und 20$ rumdümplet 41,50$ zu zahlen, da erhebt sich doch die Frage ob den Scientologen die Taschen gefüllt werden sollen, und ob Herr Reitzle zu dieser Organisation nähere beziehungen hat.
... hoffentlich streichelt er diesmal nicht nur sein Ego!