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Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere
REUTERSDie Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapieren verschrieenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...827424,00.html
- #1 13.04.2012 15:51 von
too big to fail
ist doch kein problem für die db unter ihrer neuen zockerführung in spe. wenn´s schiefgeht steht der deutsche michel gerne parat um diese
schulden zu übernehmen - wie immer alternativlos da too big to fail.
dieses bankstergesocks macht unter dieser berliner nietenkoalition was es will - zum ko..en - #2 13.04.2012 15:58 von
- #3 13.04.2012 16:00 von
- #4 13.04.2012 16:01 von
Es
ist davon auszugehen, dass A. Jains nur darauf brennt, die DB dem Mittal-Komplex zuzuführen. Nun, wer hätte das gedacht?
- #5 13.04.2012 16:10 von
Ich sehe das auch so!
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Wie hat Merkel gesagt? Nicht nur "alternativlos"! Die zockenden Bankster können wir nicht in Haftung nehmen oder bestrafen, sondern die sind "SYSTEMRELEVANT", sind also relevant für ihr "System Merkel", damit es nicht zusammenbricht. Das ist aber kein Kapitalismus sondern purer Protektionismus. Der Kapitalismus an sich schont Zocker nicht vor Kapitalverlusten, sondern Merkel verschuldet uns deutsche Steuerzahler und Nachkommen, um zockenden Bankstern und ihren Milliardärsbossen Verluste zu ersetzen. Das ist nicht mehr Kapitalismus in Demokratie, sondern Protektionismus in Oligarchie! Die Boni-Bankster brauchen doch keine Verluste zu befürchten, die können mit System Merkel nur gewinnen. - #6 13.04.2012 16:10 von
- #7 13.04.2012 16:26 von
- #8 13.04.2012 16:29 von
Dafür wird doch mit Hochdruck an der Durchführung/Ratifizierung vom ESM gearbeitet. Dann ist die Absicherung der Banken garantiert, als Dauereinrichtung bzw. Automation, nicht mehr als nur lächerliche Bürgschaften sondern durch Kapital, d.h durch echte Kohle. ;-) Nach meiner Berechnung darf jeder Bürger der Euro-Staaten, ob Baby, ob im Greisenalter dann den Casino-Betrieb mit je € 2.200 unterstützen. Dabei kriegt der Michel gar nicht mehr mit, was da für die "Rettung" bzw. Überlebenshilfe der Banken an Summen fließt. Frei nach dem alten Spruch: Der Michel darf alles zahlen aber er darf nicht alles wissen.
;-) - #9 13.04.2012 16:29 von
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