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Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere

REUTERSDie Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapieren verschrieenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...827424,00.html
  1. #1

    too big to fail

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapieren verschrieenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.

    Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    ist doch kein problem für die db unter ihrer neuen zockerführung in spe. wenn´s schiefgeht steht der deutsche michel gerne parat um diese
    schulden zu übernehmen - wie immer alternativlos da too big to fail.
    dieses bankstergesocks macht unter dieser berliner nietenkoalition was es will - zum ko..en
  2. #2

    Nun einmal ehrlich,

    Zitat von torrelamata Beitrag anzeigen
    ist doch kein problem für die db unter ihrer neuen zockerführung in spe. wenn´s schiefgeht steht der deutsche michel gerne parat um diese
    schulden zu übernehmen - wie immer alternativlos da too big to fail.
    dieses bankstergesocks macht unter dieser berliner nietenkoalition was es will - zum ko..en
    wer hat denn von diesem Vater aller Zocker Anshu Jains etwas anderes
    erwartet? Einen Augenblick. Nur Merkel und Schäuble und das mit alternativloser Sicherheit.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapieren verschrieenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.

    Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Gier ist eine unheilbare Krankheit, von der alle Banken befallen sind. Sie können also nichts dafür. Die Armen.
  4. #4

    Es

    ist davon auszugehen, dass A. Jains nur darauf brennt, die DB dem Mittal-Komplex zuzuführen. Nun, wer hätte das gedacht?
  5. #5

    Ich sehe das auch so!

    Zitat von torrelamata Beitrag anzeigen
    ist doch kein problem für die db unter ihrer neuen zockerführung in spe. wenn´s schiefgeht steht der deutsche michel gerne parat um diese
    schulden zu übernehmen - wie immer alternativlos da too big to fail.
    dieses bankstergesocks macht unter dieser berliner nietenkoalition was es will - zum ko..en
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    Wie hat Merkel gesagt? Nicht nur "alternativlos"! Die zockenden Bankster können wir nicht in Haftung nehmen oder bestrafen, sondern die sind "SYSTEMRELEVANT", sind also relevant für ihr "System Merkel", damit es nicht zusammenbricht. Das ist aber kein Kapitalismus sondern purer Protektionismus. Der Kapitalismus an sich schont Zocker nicht vor Kapitalverlusten, sondern Merkel verschuldet uns deutsche Steuerzahler und Nachkommen, um zockenden Bankstern und ihren Milliardärsbossen Verluste zu ersetzen. Das ist nicht mehr Kapitalismus in Demokratie, sondern Protektionismus in Oligarchie! Die Boni-Bankster brauchen doch keine Verluste zu befürchten, die können mit System Merkel nur gewinnen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Schuldenkrise ist längst nicht überwunden, doch an den Märkten steigt offenbar die Risikofreude wieder. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zeigen Großbanken Interesse an einst als Giftpapieren verschrieenen Anlagen. Auch die Deutsche Bank soll zu den Kaufanwärtern gehören.

    Milliarden-Offerte: Deutsche Bank bietet offenbar für riskante Papiere - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    und das Spiel beginnt von neuem.....obwohl es hat nie aufgehört!
  7. #7

    Kennt..

    Zitat von sorata Beitrag anzeigen
    wer hat denn von diesem Vater aller Zocker Anshu Jains etwas anderes
    erwartet? Einen Augenblick. Nur Merkel und Schäuble und das mit alternativloser Sicherheit.
    ...Mutti eigentlich das Geburtsdatum vom lieben Anshu.die nächste Party ist fällig...bis dahin muss sie aber noch Wirtschaftsenglisch pauken!:-)
  8. #8

    Zitat von sorata Beitrag anzeigen
    wer hat denn von diesem Vater aller Zocker Anshu Jains etwas anderes
    erwartet? Einen Augenblick. Nur Merkel und Schäuble und das mit alternativloser Sicherheit.
    Dafür wird doch mit Hochdruck an der Durchführung/Ratifizierung vom ESM gearbeitet. Dann ist die Absicherung der Banken garantiert, als Dauereinrichtung bzw. Automation, nicht mehr als nur lächerliche Bürgschaften sondern durch Kapital, d.h durch echte Kohle. ;-) Nach meiner Berechnung darf jeder Bürger der Euro-Staaten, ob Baby, ob im Greisenalter dann den Casino-Betrieb mit je € 2.200 unterstützen. Dabei kriegt der Michel gar nicht mehr mit, was da für die "Rettung" bzw. Überlebenshilfe der Banken an Summen fließt. Frei nach dem alten Spruch: Der Michel darf alles zahlen aber er darf nicht alles wissen.
    ;-)
  9. #9

    .............

    Zitat von siebke Beitrag anzeigen
    und das Spiel beginnt von neuem.....obwohl es hat nie aufgehört!
    Ich stelle diese 'Spieler' auf eine Stufe mit Rauschgifthändlern !








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