Wo ist das Problem, Kosten zwischen Bahn und Land aufteilen. Wer so blöd war zu glauben, das dies ein Projekt ist bei dem prognostizierte Kostenrahmen nicht überschritten weden der muß es halt ausbaden.
DPADie Deutsche Bahn will das umstrittene Projekt Stuttgart 21 nur deshalb weiterbauen, weil ein Ausstieg zu teuer wäre. Interne Dokumente zeigen: Der Vorstand hätte das Projekt gar nicht erst begonnen, wenn er schon vorher gewusst hätte, auf was er sich einlässt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-885975.html
Wo ist das Problem, Kosten zwischen Bahn und Land aufteilen. Wer so blöd war zu glauben, das dies ein Projekt ist bei dem prognostizierte Kostenrahmen nicht überschritten weden der muß es halt ausbaden.
Wenn diese extremen Ausstiegskosten durch die existierenden Verträge kommen, und weniger durch die schon gemachten Arbeiten, würde ich vorschlagen, den Tiefbahnhof etwas zu verlegen. So grob um 100 km, z.B. irgendwo auf die Alb, wo er nicht stört. Dann wären alle glücklich, oder??? Diejenigen, die durch den Bau Millionen an "Provisionen" in ihre eigenen Taschen lenken und diejenigen, die im Zentrum von Stuttgart keine Monsterbaustelle und keinen U-Boot-Hafen haben wollen.
Nach DB-Mathematik für Nichtschwaben: ca.1,9 MRD €
Es gilt aber weiter: Entweder ist man FÜR Stuttgart 21 -oder man ist informiert.
Die DB AG hat tatsächlich noch nirgendwo eine nachprüfbare bzw.wasserdichte Erklärung für die omnisösen 2 MRD € veröffentlicht.
Nur gut, daß sich sowas bei der BTW 09/2013 nicht ereignen kann:Ergebnisse schätzen.
Alter Demokrat, einer der Unternehmer-gegen-S21.
Mutbürger auf dem Boden der FDG
aber ich bin auch gegen diesen Narrenprojekt .... da imho die Bahn immer noch mit falschen Zahlen umgeht, ich glaube nicht daß die realen Kosten unter 10 eher nicht unter 15 Milliarden liegen werden, und dann soll das mal wieder die Gemeinschaft zahlen wie bei den Banken auch ......
Machen wir mal eine Liste der Entschaedigungen
- Alle Kosten die mit der Offerte zu tun haben
- Alle Konstruktionsarbeiten, Komputerinstallationen und alles was Ingineurbueros in den Auftrag steckten. Dazu hin die Auszahlung der Arbeitsvertraege, Mieten fuer Bueros plus Verlorener Gewinnentschaedigung.
- Bei den Baufirmen
Ebenfalls alle Vorkosten, Maschinenkaeufe, Gewinnverlust, Arbeitsvertraege, Planungsarbeiten.
- Beim Abbruch
Sicherstellung aller Baustellen.
Planungsarbeiten fuer den Ruechbau, Vorarbeiten fuer den Rueckbau.
Arbeiten um den Laden halbwegs nuetzlich zu gestalten. Ein 10 Jahresprogramm.
Dann kommen die unsichtbaren:
- Absprung des Personals mit Projektwissen und dazu gehoeren Projektleiter, Ingineure, Computermenschen, alles was das intellektuelle Kapital des Projekts darstellt
- Do and Charge Arbeiten sind die Norm bei unprogrammierten Bauarbeiten. Also volle Gewinnmargen werden eingerechnet.
Usw.
Wer dabei ist findet seinen Sack voll Sechser im Stuttgarter Bahnhof.
MfG,
Wenn die Bahn gewusst hätte...
mag sein, dass die es zu Beginn nicht gewusst haben - aber wenn slebst ich seit 2 Jahren weiss, dass da alles schöngerechnet und gelogen war - dann sind die Verantwortlichen zumindest schuldig der Verschleppung und Tatenlosigkeit.
Komischerweise gibt es aber weder Sanktionen für die Fehlplaner und "Sachverständigen" noch für die Entscheidungsverweigerer.
Sie sollten sich erst mal darüber im klaren sein, wer denn diese Aktionäre der Bahn AG wirklichsind, das sind Sie und ich sowie die restliche Bevölkerung dieses unseres Landes, die mit diesem Schildbürgerstreich mit MIlliardenschaden zu Lasten des Volkes nach Strich und Faden von den Regierenden verar***t werden.
Die Bahn AG hat keine Aktionäre, die Bahn AG spielt immer den privaten Konzern, die Bahn AG würde aber ohne die jährlichen 2-stellige Milliardenbeträge aus der Staatskasse für Regionalverkehr und Netzinstandhaltung gleich morgen beim Amtsgericht Berlin Konkurs anmelden müssen.
Das kann einen schon wundern. Und offensichtlich ist auch keine öffentliche Stelle daran interessiert das mal wirklich durchzurechnen. Man fragt sich, welche Mächte da hindern. Selbst im schlechtesten Falle wären das eher 1 Milliarde und dann wäre S21 beerdigt. Aber die Elbphilharmonie als Maßstab läßt ja auf 30 Milliarden Baukosten hoffen.