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Milliarden für die Konjunktur: Bernanke setzt auf gefährliche Geldflut

Ben Bernanke pokert hoch: Weil die US-Wirtschaft nicht aus der Krise kommt, pumpt der Notenbankchef erneut Milliarden in die Märkte. Doch sein Kurs ist riskant: Das viele Geld könnte eine neue Spekulationsblase auslösen - und die Erfolgschancen der Konjunkturhilfe sind überschaubar.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...727075,00.html
  1. #110

    Das bringt doch alles in allem...

    Zitat von xeus Beitrag anzeigen
    Sie verwechseln da etwas. Ich sage zu keinen Zeitpunkt das die Bank dadurch mehr Geld besitzt. Sie verwechseln Zentralbankgeld mit Eigenkapital.

    Der Punkt ist folgender:

    Wenn Sie 1000 EUR in Bar auf Ihr Konto einzahlen, dann freut sich Ihre Bank ein Lock in den Bauch, weil Sie dieses Geld erstmal komplett zur Zentralbank schicken kann und damit 1000 EUR mehr Zentralbankguthaben besitz. Sie muß davon mind. 20 EUR bei der Zentralbank halten als sog. Mindestreservesatz um Ihnen Ihr Geld wieder auszahlen zu können. Hintergrund der nur 2% ist, dass man davon ausgeht, dass nie alle gleichzeitig Ihre Geld wieder haben möchten.

    Mit den restlichen 980 EUR Zentralbankgeld kann Sie jetzt tun was Sie will und was wird Sie damit tun? Naja, Zinsen erwirtschaften und das geht nur indem Sie es verleiht.

    Nehmen wir an ich leihe mir 980 EUR und kaufe mir damit einen PC, der PC Händler zahlt damit Ihr Gehalt und Sie zahlen das Geld wieder bei der Bank ein, dann hat die Bank eine offene Forderung in Höhe von 980 EUR gegen mich und 1000 EUR gegen die Zentralbank sowie Verbindlichkeiten gegen Sie in Höhe von 1980 EUR. Jetzt sind also aufeinmal 1980 EUR Giralgeld da, wunderbar nicht? Das nennt man Geldschöpfung.

    Jetzt muß Sie genau noch 39.60 EUR (2% von 1980 EUR) bei der Zentralbank als Mindestreservesatz halten und kann also nochmal 960.40 EUR verleihen. Wenn Sie das Spiel ausreitz, dann bekommt Sie für 50.000 EUR Zinsen durch Ihre 1000 EUR Einlagen. Bei Konsumentenkrediten kommen da gut 11% zusammen, macht ca. 5500 EUR Zinsen, Ihnen schreibt Sie für Ihr Guthaben von 50.000 EUR 1,25% auf den Girokonto gut, sind 625 EUR, macht einen Gewinn von 4875 EUR pro Jahr.

    Hätte die Bank dieses Spiel nicht gemacht, das Geld nicht weiter verliehen, müßte Sie Ihnen 1,25% Zinsen auf 1000 EUR zahlen und würde von der Zentralbank dafür 0.25% bekommen, würde ein Minus von 10.00 EUR pro Jahr machen. Sie erkennen also den Sinn? Gewinn, so einfach ist das, zumal der Vorstand Boni für Gewinn bekommt.

    Und damit gleich zu Ihrer zweiten Frage:




    Was Interessiert das den Vorstand der Bank ob die Kunden Ihre Kredite zurückzahlen können, wenn er die Kredite verbriefen und an Dritte (z.B. Ihre Lebenversicherung in die Sie eben oben genannten 50.000 EUR eingezahlt haben) verkaufen kann? :D

    Die wiederrum kauft eine Versicherung gegen den Kreditausfall (Credit Default Swap), allerdings bei einem Partner (z.B. Ambac) der im Fall des Falles eben die Versicherungssumme überhaupt nicht zahlen kann, weil er damit gerechnet hat, dass ja sowieso nie alle Kredite gleichzeit ausfallen.

    Macht aber nichts, weil ja jetzt der Steuerzahler einspringt :D.
    ...keinen einzigen Cent mehr in den Umlauf.

    Im übrigen kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung durchaus berichten dass Banken daran interessiert sind, in Umlauf gebrachtes Geld zurückzuerhalten!
  2. #111

    Unsinn...

    Zitat von xeus Beitrag anzeigen
    Ganz falsch!

    Wenn die FED Staatsanleihen ankauft, dann wandelt sie damit langfristige Guthaben in kurzfristiges Geld um. Letzten Endes führt das dazu, dass sich bei den Banken die Menge an Zentralbankguthaben erhöht (Geld fließt immer auf Konten) und sich die Menge an im Umlauf befindlichen Anleihen senkt. Da die Banken für alle Einlagen nur ca. 2% als Reserve (Mindestreservesatz) bei der Zentralbank halten müßen, können Sie jetzt neue Kredite vergeben, was nichts anderes als Geldschöpfung bedeutet (Geldmengenausweitung).

    Wenn also z.B. die Kunden einer Bank vor der Aktion der FED $10.000.000 Giralgeld (Kontoguthaben) und $100.000.000 in Staatsanleihen hatten, dann könnten Sie hinterher $110.000.000 in Giralgeld haben, damit hat die Bank $100 Millionen mehr an Zentralbankguthaben und die Möglichkeit neue Kredite in Höhe von ca. 5 Milliarden Dollar zu vergeben, also 5 Milliarden neue frische Dollar zu schöpfen!
    ...Sie sagen nämlich nicht , woher die 600 Mrd. Dollars plötzlich kommen sollen, mit denen die FED die Staatsanleihen zurückkauft!
  3. #112

    Dieser Haufen Text...

    Zitat von xeus Beitrag anzeigen
    Sie verwechseln da etwas. Ich sage zu keinen Zeitpunkt das die Bank dadurch mehr Geld besitzt. Sie verwechseln Zentralbankgeld mit Eigenkapital.

    Der Punkt ist folgender:

    Wenn Sie 1000 EUR in Bar auf Ihr Konto einzahlen, dann freut sich Ihre Bank ein Lock in den Bauch, weil Sie dieses Geld erstmal komplett zur Zentralbank schicken kann und damit 1000 EUR mehr Zentralbankguthaben besitz. Sie muß davon mind. 20 EUR bei der Zentralbank halten als sog. Mindestreservesatz um Ihnen Ihr Geld wieder auszahlen zu können. Hintergrund der nur 2% ist, dass man davon ausgeht, dass nie alle gleichzeitig Ihre Geld wieder haben möchten.

    Mit den restlichen 980 EUR Zentralbankgeld kann Sie jetzt tun was Sie will und was wird Sie damit tun? Naja, Zinsen erwirtschaften und das geht nur indem Sie es verleiht.

    Nehmen wir an ich leihe mir 980 EUR und kaufe mir damit einen PC, der PC Händler zahlt damit Ihr Gehalt und Sie zahlen das Geld wieder bei der Bank ein, dann hat die Bank eine offene Forderung in Höhe von 980 EUR gegen mich und 1000 EUR gegen die Zentralbank sowie Verbindlichkeiten gegen Sie in Höhe von 1980 EUR. Jetzt sind also aufeinmal 1980 EUR Giralgeld da, wunderbar nicht? Das nennt man Geldschöpfung.

    Jetzt muß Sie genau noch 39.60 EUR (2% von 1980 EUR) bei der Zentralbank als Mindestreservesatz halten und kann also nochmal 960.40 EUR verleihen. Wenn Sie das Spiel ausreitz, dann bekommt Sie für 50.000 EUR Zinsen durch Ihre 1000 EUR Einlagen. Bei Konsumentenkrediten kommen da gut 11% zusammen, macht ca. 5500 EUR Zinsen, Ihnen schreibt Sie für Ihr Guthaben von 50.000 EUR 1,25% auf den Girokonto gut, sind 625 EUR, macht einen Gewinn von 4875 EUR pro Jahr.

    Hätte die Bank dieses Spiel nicht gemacht, das Geld nicht weiter verliehen, müßte Sie Ihnen 1,25% Zinsen auf 1000 EUR zahlen und würde von der Zentralbank dafür 0.25% bekommen, würde ein Minus von 10.00 EUR pro Jahr machen. Sie erkennen also den Sinn? Gewinn, so einfach ist das, zumal der Vorstand Boni für Gewinn bekommt.

    Und damit gleich zu Ihrer zweiten Frage:




    Was Interessiert das den Vorstand der Bank ob die Kunden Ihre Kredite zurückzahlen können, wenn er die Kredite verbriefen und an Dritte (z.B. Ihre Lebenversicherung in die Sie eben oben genannten 50.000 EUR eingezahlt haben) verkaufen kann? :D

    Die wiederrum kauft eine Versicherung gegen den Kreditausfall (Credit Default Swap), allerdings bei einem Partner (z.B. Ambac) der im Fall des Falles eben die Versicherungssumme überhaupt nicht zahlen kann, weil er damit gerechnet hat, dass ja sowieso nie alle Kredite gleichzeit ausfallen.

    Macht aber nichts, weil ja jetzt der Steuerzahler einspringt :D.
    ..zeigt weshalb sich eine Menge Leute sich ein Loch in den Bauch freuen. Es gibt nicht mehr Geld, aber es wird hergeredet!
  4. #113

    Falsche Bechreibung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ben Bernanke pokert hoch: Weil die US-Wirtschaft nicht aus der Krise kommt, pumpt der Notenbankchef erneut Milliarden in die Märkte. Doch sein Kurs ist riskant: Das viele Geld könnte eine neue Spekulationsblase auslösen - und die Erfolgschancen der Konjunkturhilfe sind überschaubar.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...727075,00.html
    Voellig falsch beschrieben. Bernake pumpt kein geld in die Wirtschaft, da kein Geld vorhanden ist. Er feuerte nur einfach die Druckerpressen an, mit denen dann der Dollar zerstoert wird.

    Pragmtist
  5. #114

    Inflations-und Konjunkturgefahr durch FED-Politik?

    Zitat von xeus Beitrag anzeigen
    Kommt auf die Definition von Geld an. Laut der Definition die mir bekannt ist schöpfen die Banken das Geld und nicht die Zentralbank (siehe M1 bis M3+). Das passiert so wie von mir beschrieben. Das bischen Zentralbankgeld das es gibt ist doch Peanuts im Vergleich zu dem Turm den die Banken oben als Giralgeld draufbauen, der ist (dank Derivaten) weit mehr als 50 mal so groß.
    2008 betrug das weltweite BIP ca. 62 Billionen US-$, wohingegen weltweit größtenteils außerbörslich gehandelte Geldderivate in Höhe von ca. 600 Billionen US-& unterwegs waren. Allein daran erkennt man, daß sie Banken und Kreditinstitute hier eine Pyramide von gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten aufgetürmt haben, die kumulativ überhaupt nicht eingelöst werden können. Obwohl ein Teil dieses Pseudo- oder Giralgeldes durch Pleiten wie die von Lehman Brothers oder anderer Kreditinstitute inzwischen vernichtet worden ist, harren weltweit solche Geldderivate in Form der hochspekulativen, meist amerikanischen Finanzkonstruktionen wie CDO`s oder Lehmann-Zertifikaten als uneinbringbarer und damit wertloser Finanzmüll in nomineller Billionenhöhe in den Bilanzen der Unternehmen auf ihre Abschreibung. Diese toxischen Papiere sind der Grund, warum die Banken mit der Kreditvergabe so zögerlich sind und warum auch die massive Schaffung von Liquidität durch die FED bisher nicht zur Inflation geführt hat.

    Am Besten wäre es, wenn das Geld überhaupt nicht mehr gedeckt wäre, aber die Zentralbank weiterhin der Lender of last resort ist, nur zusätzlich einfach Geld drucken und über das Finanzamt an alle Bürger auszahlen kann, falls notwendig. Wenn wir in Deutschland jedem Bundesbürger von Baby bis zum Kreis jeden Monat 200 EUR schenken würden und das ein Jahr lang, als Konjunkturprogrammm, würde uns das gerade mal 192 Milliarden kosten, wovon sehr viel wieder über Steuern rein kommen würde, wenn man denn einen vernünftige Spitzensteuersätze hätte.
    Eine der wenigen wirksamen Maßnahmen der Bush jun.-Regierung 2008 war die erfolgte Steuerrückerstattung über direkt an die Bürger verschickte Steuerschecks in Höhe von ca. 160 Mrd. US-$, welche die oberen Einkommensschichten nicht übermäßig begünstigte, denn sie war als ein Art negativer Kopfsteuer in Höhe von max. 600 Dollar gestaltet, wobei auch die unteren Einkommensschichten, die keine Steuern zahlten, pro Kopf mindestens 300 Dollar erhielten. Dieses Geld ging ca. zur Hälfte in den Konsum und bewirkte einen fiskalischen Kaufkraftschub, der die Konjunktur nachweislich vor einem Abgleiten in die Rezession bewahrte. Angesichts der hier in D erzeugten Nachfragelücke durch das praktizierte Lohndumping wären solche Maßnahmen äußerst sinnvoll, weil effektiv und wirsam.

    Im Moment wackelt doch der Schwanz mit dem Hund, sprich die Kapitalmärke bewegen die Realwirtschaft anstatt das Sie den Zustand der Realwirtschaft abbilden. Kein Wunder bei einem Mindestreservesatz von 2% und CFDs die nur noch eine Deckung von 1% erfordern, dass sind Hebel die selbst Spekulaten den Angstschweis auf die Stirn treiben. Aber den Banken nicht, die haben ja den Steuerzahler
    Keynes hat in seiner "Allgemeinen Theorie" geschrieben, daß Spekulanten als Seifenblasen auf einem steten Strom des Unternehmertums keinen Schaden anrichten, aber die Lage ernst sei, wenn das Unternehmertum die Seifenblase auf einem Strudel der Spekulation wird. Letzteres ist aber geschehen.
  6. #115

    Das bringt doch alles in allem...

    Zitat von Der Bruddler Beitrag anzeigen
    ...keinen einzigen Cent mehr in den Umlauf.

    Im übrigen kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung durchaus berichten dass Banken daran interessiert sind, in Umlauf gebrachtes Geld zurückzuerhalten!
    Das die Banken daran interessiert sind Zentralbankgeld (also Scheine oder Zentralbankguthaben) zurück zu erhalten ist doch logisch, dass hatte ich ja eben versucht zu erklären warum. Damit schöpfen die Banken Geld (Giralgeld) und verdienen an den Zinsen.

    Zudem haben Sie eine völlig falsche Vorstellung von Geld. Sie glauben immer noch das nur die gedrucken Scheinchen Geld wären. Der größte Teil des von der Zentralbank in Umlauf gebrachten Geldes existiert aber doch überhaupt nicht physikalisch, sondern nur elektronisch als Zentralbankguthaben. Bargeld ist nur ein verschwindend geringer Teil der Geldmenge oder glauben Sie wenn die Banken Geld von der Zentralbank leihen schickt diese jedes Mal zig LKWs um die vielen Milliarden zu den Banken zu transportieren?

    Ich rate Ihnen sich erstmal mit der Definition von Geld zu beschäftigen, bevor Sie weiterhin solche Aussagen machen.

    Ich denke aber ich habe getan was ich konnte, es Verständlich zu machen. Wenn Sie aber nicht in der Lage sind es zu begreifen, dann läßt sich da wenig machen.
  7. #116

    @nocheinbuerger

    Zitat von nocheinbuerger Beitrag anzeigen
    ...Keynes hat in seiner "Allgemeinen Theorie" geschrieben, daß Spekulanten als Seifenblasen auf einem steten Strom des Unternehmertums keinen Schaden anrichten, aber die Lage ernst sei, wenn das Unternehmertum die Seifenblase auf einem Strudel der Spekulation wird. Letzteres ist aber geschehen.
    Vielen Dank, Ihr Posting ist für mich ein Lichtblick im Forum. Jetzt müßten Sie dies nur noch der Politik und den meisten Ökonomen erklären und Sie dazu bringen, die Zentralbank zu ändern, den OTC Sumpf trocken zu lecken (CFDs, CDS usw.) und zu erkennen, dass Staatsschulden kein Problem darstellen, so lange Sie bedient werden können.
  8. #117

    Bank hilft Banken

    Zitat von Pragmatist Beitrag anzeigen
    Voellig falsch beschrieben. Bernake pumpt kein geld in die Wirtschaft, da kein Geld vorhanden ist. Er feuerte nur einfach die Druckerpressen an, mit denen dann der Dollar zerstoert wird.

    Pragmtist
    .....

    Noch schlimmer, es werden lediglich die Bank- und Finanzinstitute weiter "entlastet", heißt, sie können Schrott gewinnträchtig an die Fed weiterleiten. Damit die eigenen Fehllagen bloß nicht so ins Auge fallen. Mittlerweile hat die 1xx. Bank in den USA Pleite gemacht, die Baufinanzierer kommen nie mehr auf die Beine und die AID wäre normalerweise schon längst bankrott.
    Die Wirtschaft wird mit den Fed-"Maßnahmen" das Mißtrauen ausgesprochen, sie hält die eigene Wirtschaft augenscheinlich nicht mehr für fähig, Krisen und Rezessionen zu überstehen.
    Übrigens hat Japan nach der dortigen Immoblase vor gut zehn Jahren ähnlich unsinnig wie nun die Fed gehandelt, mit letztlich keinem Ergebnis, die japanische Wirtschaft trottet seither humpelnd der Weltwirtschaft hinterher....
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  9. #118

    Überschrift

    Zitat von xeus Beitrag anzeigen
    Das die Banken daran interessiert sind Zentralbankgeld (also Scheine oder Zentralbankguthaben) zurück zu erhalten ist doch logisch, dass hatte ich ja eben versucht zu erklären warum. Damit schöpfen die Banken Geld (Giralgeld) und verdienen an den Zinsen.

    Zudem haben Sie eine völlig falsche Vorstellung von Geld. Sie glauben immer noch das nur die gedrucken Scheinchen Geld wären. Der größte Teil des von der Zentralbank in Umlauf gebrachten Geldes existiert aber doch überhaupt nicht physikalisch, sondern nur elektronisch als Zentralbankguthaben. Bargeld ist nur ein verschwindend geringer Teil der Geldmenge oder glauben Sie wenn die Banken Geld von der Zentralbank leihen schickt diese jedes Mal zig LKWs um die vielen Milliarden zu den Banken zu transportieren?

    Ich rate Ihnen sich erstmal mit der Definition von Geld zu beschäftigen, bevor Sie weiterhin solche Aussagen machen.

    Ich denke aber ich habe getan was ich konnte, es Verständlich zu machen. Wenn Sie aber nicht in der Lage sind es zu begreifen, dann läßt sich da wenig machen.
    Geehrter Definator...

    Sie weisen auf jeden Fall einmal nach dass Sie keinerlei Zugang zu dem haben was ich Ihnen Mitteilen will. Ich weiß nicht wie Sie hier plötzlich auf Bargeld kommen, auf welches ich mich nie bezogen habe.

    Als praktisches Beispiel sollten Sie einmal zu Ihrer Hausbank gehen und nur zwanzig Prozent mehr an Giralgeld in Kreditform anfragen als Sie nachweislich zurückzahlen können.

    Ihr Bankberaten wird Sie auf den Unfug den Sie verbreiten höflich hinweisen.








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