Na, ja: sagen wir eher vor 7:
Zehnbauer (Polizei anruf) - YouTube
Immer noch das / die Beste, was Monnem zu bieten hat.
Verschwiegen, unauffällig, steinreich: Die geplante Übernahme des Kosmetikkonzerns Avon rückt eine Milliardärsfamilie in den Fokus, die typisch ist für deutschen Geldadel. Mit 160 Jahren Firmengeschichte im Rücken planen die Reimanns den Angriff auf einen Weltmarktführer - nicht zum ersten Mal.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...825457,00.html
Na, ja: sagen wir eher vor 7:
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Immer noch das / die Beste, was Monnem zu bieten hat.
Aber für jeden Bahnfahrer war spätestens in Friedrichfeld seitdem klar: „Heidelberg vonne, Mannem hinne“!
Nur für die zum „Orewald“ hin Orientierten hätte es nach dem ursprünglich fränkischen Substrat heißen müssen: „Monnem hinne!“
Allerdings wollen seitdem die „Mo/annemer“ bei jedem Karnevalsumzug „vonne“ sein, wobei sie sich über alle ihre Maßen anstrengen müssen, haben sie doch vieles Erhaltenswertes seit dem Krieg mutwillig zerstört, wie sie es gerade wieder mit Ranküne mit einem noch stilvollen, schon in den 1970er Jahren mit einem trotz Denkmal geschützten, aber rekonstruierten Bau auf ihrer Prachtstrasse, den Planken, zu tun beabsichtigen, nachdem sie schon unnötigerweise ihr altes, damals noch leicht rekonstruierbares „Kaufhaus“ sowie ihr traditionelles Nationaltheater nahe der Jesuitenkirche aus Schillers Zeiten durch zeit-, stil- und geistlose Neubauten ersetzt hatten!
Mannheim in den 1960/70er Jahren hatte keine Seele, kein Flair und war an Sonn- und Feiertagen wie ausgestorben – noch nicht einmal das Cafe Kiemle auf den Planken hielt es für nötig geöffnet zu sein!
Eine Arbeiterstadt, in der nach Feierabend die Bürgersteige hochgeklappt waren, leider!
Und was meldet SPON aktuell aus der beischlafenden Provinzstadt von BWLern? Bis in die 1960er Jahren war MA nur eine Wirtschaftshochschule, ehe man sie zur Universität erhob, an der man inzwischen schon wieder Fakultäten vorsorglich schließt!
Wie man nach heutigem Niveau sieht, wohl nicht ganz zu Unrecht!
... sondern auch so, dass außer Reimann sich noch andere alte Mannheimer einen Namen in der Geschichte gemacht haben, wie z.B. ein Emigrant aus der Quadratestadt namens Morgenthau!
Aber nicht nur für Deutschland sollte die Stadt Konsequenzen haben!Stallgeruch sollte die deutschen Städte vergiften, ein Miasma von ländlicher Stumpfheit und Knechtsgesinnung die blonden Baldurs verkümmern lassen.
In diese dunkle Zukunft wollte Henry Morgenthau jr., Enkel eines jüdischen Zigarrenhändlers aus Mannheim, 1944 das Land stoßen, das sein Vater als Neunjähriger verlassen hatte -- DER SPIEGEL 8/1967 - HENRY MORGENTHAU.
Siehe auch DER SPIEGEL 51/1967 - Plan der Rache
Hatte man ihr - zusammen mit dem gegenüberliegenden Ludwigshafen - nicht die zweifelhafte Ehre zugedacht, in den „Genuss“ der ersten auf eine hoch technisierte Zivilisation abgeworfene Atombombe in der Geschichte der Menschheit zu kommen?
Ob man sich maßlos darüber geärgert hat, dass die deutsche Kapitulation noch „just in time" kam, ehe die erste A-Bombe ihren Test bestanden hatte?Da sich die sogenannten Achsenmächte in Europa mittlerweile ergeben hatten, kam die beim Manhattan-Projekt entwickelte Atombombe hier nicht mehr zum Einsatz. Das US-Verteidigungsministerium hatte bereits die Industriezentren Ludwigshafen und Mannheim als mögliche Ziele ausgewählt. Andere bevorzugten Berlin als möglichen Einsatzort der Atombombe in Europa. - Manhattan-Projekt
Bei den „Erben und Söhnen Mannheims“ gibt es eben solche und „sellne“!