Sein erstes Auto hat er geklaut. Dann wurde er reich. Heute ist Michael Dezer Milliardär und kauft jeden Wagen, jeden Roller,*der ihm gefällt - in seiner riesigen Tiefgarage wird der Platz knapp. Entdeckungstour in den Katakomben eines Besessenen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...791175,00.html
Gut zu wissen, dass ein Teil unserer Steuerzahlermilliarden für die Bankenrettung bei Herrn Dezer eine sinnvolle Verwendung findet.
Es wäre doch schade, wenn niemand von der Immobilien-Krise profitiert hätte.
Hätte gerne den Platz und das nötige Kleingeld, wie Herr Dezer. Finde es toll, was der treibt!
Immer diese Neid-Beiträge! Wüßte nicht, dass wir amerikanische Banken retten, oder dass ein Immobilien-Milliardär sein Geld mit Privatimmobilien machen würde. Sie können alles schlecht reden, aber niemand zwingt Sie dazu! ;-)
Ich find die Sammlung interessant und der Freizeitpark wird sicher seine Besucher finden. Menschen, die sich trotz viel Arbeit ein kindliches Gemüt erhalten haben finde ich allemal besser als die ewigen Nörgler.
Hmmm. Einerseits macht es bestimmt Spaß, sich die ganze Halle und die Fahrzeuge mal anzuschauen, gerade wenn da unten dann noch überall dazwischen diese Mennecken rumstehen.
Aber andererseits zeigt gerade dieses Beispiel, welch negative Folgen eine zu starke Kapitalkonzentration auf einzelne Personen oder Personengruppen hat.
Da werden hunderte von Autos und Mofas produziert, die aber nie jemand benutzen durfte (die meisten Fahrzeuge waren sicherlich Neuwagen). Es wurden also mit viel Energieaufwand, Rohstoffen und vorallem Arbeitskraft Dinge produziert, die nie benutzt wurden. Da hätte man sie eigentlich gleich für die Mülltonne produzieren können. Sie sind für den Wirtschaftskreislauf verloren. Es handelt sich dabei also quasi um große Kapitalfehlsteuerungen. Statt in sinnvolle Dinge investiert zu werden, wurden die Arbeitskraft, die Energie und die Rohstoffe quasi in die Produktion von "Müll" investiert. Müll nicht in dem Sinne, dass diese Dinge an sich irgendwie schlecht wären, sondern in dem Sinne, dass sie nicht benutzt wurden und werden.
... gibt er einen Teil seines Geldes wieder aus. Und wie man liest wohl weitverteilt. Das ist doch etwas positives.