Sorry, dass sagen zu müssen, aber ich behaupte solche fingierten angeblichen "Tötungen in Selbstverteidigung" sind keine Seltenheit.
Mit ziemlicher Sicherheit sind viele der speziell aus Israel und dem Irak stammenden Berichte über vermeintlich bei "Antiterror-Einsätzen" getötete Einheimische nichts als (bis jetzt) nicht nachgewiesene Fälle von Mord.
Wie oft hört man denn einerseits von einer Vielzahl von toten "Bösen" (also übersetzt "Moslems" oder jeweilige Einheimische) und kaum bis gar keinen Verlusten auf Seiten der "Guten" (also Besatzungssoldaten), und andererseits sollen erstere Letztere heimtückisch und massiv aus dem Hinterhalt angegriffen haben, während Letzteren nichts übrig blieb als sich zu wehren und beinahe verlustfrei alle Überraschungsangreifer kaltzumachen.
Naja, wir können uns das auch so erklären, dass die genetisch bedingte angeborene Dummheit der moslemischen Terroristen (also laut neuester Definition jeder Moslem, der im eigenen Land eine Waffe trägt und sich in der Nähe von Besatzungssoldaten blicken lässt) es ganz "natürlich" mit sich bringt, dass selbst hinterhältige "unfaire" Angriffe mit Explosivwaffen den scheinbar von Gottes Engeln beschützten abendländischen Samaritern im Soldatenlook nichts anzuhaben vermag.
"...sie griffen unser Konvoi von allen Seiten mit RPGs an. Um uns herum explodierte es ununterbrochen..."
17 Taliban wurden getötet, eine kanadische Soldaten erlitt Schprfwunden und musste nach dem Schock behandelt werden.
Jedenfalls gibt es auch Menschen, die zwischen den Zeilen lesen können und die selbstgerechten Erklärungen von Natopressesprechern mit Skepsis betrachten.
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