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Militäreinsatz in Mali: Feiern in der Geisterstadt
APFrankreichs Präsident hat die legendäre Wüstenstadt Timbuktu besucht. Auf den Straßen wurde gefeiert, doch noch immer leiden die Bewohner unter den Folgen der islamistischen Terrorherrschaft.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-881169.html
- #1 02.02.2013 22:56 von
- #2 02.02.2013 23:06 von
optional
Der Einmarsch meiner Kameraden bedeutet noch lange nicht den Siieg dere n Erfolg schon seit langen nur durch politische entscheifungenn getroffen wird.
- #3 02.02.2013 23:40 von
Was für ein Wahnsinn,
anscheinend sind nicht nur Grabstätten von islamischen Heiligen, sondern auch schon ein verziertes Eingangstor zu einem Friedhof Gotteslästerung.
- #4 03.02.2013 00:13 von
Weiter so!
Es ist einfach unerträglich immer wieder von den Gräueltaten dieser hinterwäldlerischen und feigen Islamisten lesen zu müssen. So ist dieser Bericht eine Riesenwohltat für das Verlangen nach Gerechtigkeit, und ja, ein bisschen Lust nach Rache ist auch dabei. Ein besonderer Hinweis für zukünftiges Vorgehen ist in Ihrem Artikel enthalten: Eine Wüstenstadt einzunehmen ist eine Sache. "Einen unsichtbaren Feind zu beherrschen, der sich in die unendlichen Weiten der Sahara zurückziehen kann, eine andere." Ich sehe das als die Lösung, nämlich wo immer auch sich diese Irren von Terroristen in Gruppen zeigen, sollte man sie erbarmungslos jagen, bis sie wieder unsichtbar werden. Sollen sie doch in der Wüste schmachten und üben, bis wiederholte Sandstürme sie allesamt "vom Winde verweht"!
Ted - #5 03.02.2013 00:14 von
Vive la France ! Vive l'Europe ! Vive l'Afrique!
Durch die schnelle Reaktion Frankreichs und durch die Hilfe der Freunde aus Afrika und Europa konnte die Diktatur der Salafisten beendet werden. Jetzt sollte Europa die Verwaltung und die Infrastruktur in Mali verbessern, um durch bessere Lebensbedingungen der Menschen den Extremismus dauerhaft zu verhindern. Ein weiteres Engagement in Westafrika ist nun erforderlich. Dies kann von NGOs und staatlichen Organisationen geleistet werden. Das Eurocorps (Europas Armee) sollte etwa 25 Jahre in Mali mit einer Basis vertreten bleiben.
- #6 03.02.2013 00:37 von
- #7 03.02.2013 00:47 von
nix zu machen...
da gibt es für ein paar versprengte Extremgläubige noch viele derartige Örtchen, in denen sie kurz und wild Terror verbreiten, nur um dann internationales Militär für Jahre zu binden. Wenn das eine neue Taktik der Dschihadisten ist, dann haben sie die erfolgreichste Variante gefunden. So ist ihnen am wenigsten beizukommen. Man Vergleiche auch mit den Überfällen auf christliche Kirchen in Nord Nigeria
- #8 03.02.2013 01:08 von
Ein weiterer Erfolg der Bundesregierung, denn
dass unser Herr Westerwelle die Islamisten nach deren Einmarsch dringend gebeten hat, das Weltkulturerbe in Timbutku nach dessen Teilvernichtung wenigstens in Zukunft wieder freundlicherweise zu schonen (Deutschland stellt dann auch gerne aller Welt Steuermittel in Aussicht), hat sicher auch zu deren Rückzug maßgeblich beigetragen. Ein Sieg der deutschen Diplomatie!
- #9 03.02.2013 01:28 von
alle Achtung
Man muss schon sagen, Herr Hollande macht was und traut sich was.
PR-mäßig ließe sich sicher noch mehr machen, oder sollten die Islamisten da es wirklich geschafft haben eine islamische Bücherei abzubrennen ohne einen einzigen Koran zu beschädigen?
Hoffentlich kriegen sie die Typen noch dran, dass die nicht wiederkommen.
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