Forum


 

Militärausgaben: USA wollen eine halbe Billion Dollar einsparen

Die Vorgaben klingen kaum umsetzbar: Mit weniger Geld soll das US-Militär effektiver und global präsent sein.*Detailliert hat US-Verteidigungsminister Panetta nun seine Pläne für die kommenden Jahre vorgestellt.*Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...811704,00.html
  1. #1

    Soldaten nach Hause, dh. nach USA

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit weniger Geld soll das US-Militär effektiver und global präsent sein.
    Militärausgaben: USA wollen eine halbe Billion Dollar einsparen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Das mit der globalen Präsenz können USA gleich wieder streichen. Es braucht diese Stützpunkte nicht mehr weil die Konflikte aufhören werden. Und kein anderes Land der Welt unterhält überall Militärbasen, das machen nur USA. Dadurch werden viele Konflikte erst erzeugt. Armeen sind zur Verteidigung des Landes da, nicht dafür, überall in der Welt die eigenen Interessen mit Waffengewalt durchzuzwingen.

    Das werden auch die Republikaner bald einsehen, denn für die meisten Weltregionen gilt mittlerweile: USA unerwünscht. Die haben die ganze Welt militarisiert und doch alle Kriege seit der Befreiung Europas verloren. Daraus sollten sie Lehren ziehen und die einzige Lehre ist: USA sollen aufhören, in ganz anderen Weltregionen (ungerechte) Kriege zu führen. Hoffentlich wird die finanzielle Lage sie dazu zwingen, denn von allein werden die das nicht mehr verstehen.
  2. #2

    kleiner Rechen/Druckfehler

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    von 550 Milliarden auf fast fünf Milliarden Dollar nahezu verzehnfachtMilitärausgaben: USA wollen eine halbe Billion Dollar einsparen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Nö. Ich glaube eher, dass da von 550 <i>Millionen</i> die Rede sein sollte.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Vorgaben klingen kaum umsetzbar: Mit weniger Geld soll das US-Militär effektiver und global präsent sein.*Detailliert hat US-Verteidigungsminister Panetta nun seine Pläne für die kommenden Jahre vorgestellt.*Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick.

    Militärausgaben: USA wollen eine halbe Billion Dollar einsparen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ist nicht so wirklich neu. Die USA sind sind nicht pleite aber "monetär angespannt".
    Dass die Vasallen jetzt ihr Scherflein beitragen dürfen sagte bereits Gates. Und wenn sie dazu ihren Sozialstaat annihilieren ist das gut. Für die USA.

    Ach ja, die Kriege kommen. Ganz sicher. De Maiziere zählte schon vor Monaten 5 Länder auf, die demnächst angegegriffen werden könnten. Nicht alleine, omg, sondern Seit an Seit mit den USA, versteht sich.

    Wir steigern die amerikanische Effizienz. Das bekommen wir hin. Keine Frage.
  4. #4

    komisch

    auf der einen Seite Kriegstreiberei betreiben, auf der anderen Seite jammern, das ihnen das Geld ausgeht.
    Die letzte Supermacht der Welt stauchelt?
  5. #5

    Liest sich wie demographischer Wandel USA

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Vorgaben klingen kaum umsetzbar: Mit weniger Geld soll das US-Militär effektiver und global präsent sein.*Detailliert hat US-Verteidigungsminister Panetta nun seine Pläne für die kommenden Jahre vorgestellt.*Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick.

    Pentagonpläne: Finanznot zwingt USA zu Militär-Schrumpfkur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn die Bevölkerung weg stirbt, dann sollte man sparen
  6. #6

    Bescheiden

    Der Sparbeitrag des US-Militärs erscheint mir angesichts von 15 Billionen US-Dollar doch recht bescheiden zu sein. Wenn andernorts nicht wieder neue Schulden gemacht werden, stünden die USA im Jahre 2022 nur noch mit 14,5 Billionen US-Dollar in der Kreide. Der Schuldenabbau ist zwar nicht gerade üppig, aber immerhin schon ein Anfang. Und Deutschland? Wann wird denn endlich begonnen die 1,8 Billionen Euro Schulden abzubauen?
  7. #7

    Drohne - Euphemismus pur

    Um den Krieg kostengünstiger und effizienter zu gestalten, wird von "Handbetrieb" auf ferngelenkte Systeme umgestellt.

    Bisher haben Videospiele den realen Krieg imitiert, nun ist es umgekehrt. Man kann trefflich darüber streiten, ob ein Soldat, der auf einem anderen Kontinent an Bildschirm und Joystick sitzt, noch geringere Hemmschwellen besitzt, den Feuerknopf zu drücken.

    Autarke Systeme, die weitgehend/ohne menschlichen Operator auskommen, werden der nächste Schritt sein. Bis automatische Jagd-Drohnen einsatzfähig sind, wird es aber noch einige Zeit dauern.
  8. #8

    *

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Vorgaben klingen kaum umsetzbar: Mit weniger Geld soll das US-Militär effektiver und global präsent sein.*Detailliert hat US-Verteidigungsminister Panetta nun seine Pläne für die kommenden Jahre vorgestellt.*Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick.

    Pentagonpläne: Finanznot zwingt USA zu Militär-Schrumpfkur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Schlechte Nachricht- wie wollen die Amis denn dann die ganzen bösen Länder überfallen?
  9. #9

    naja

    Keine Sorge spätestens nach der nächsten Wahl wenn wieder die Republikaner an der Macht sind wird das rückgängig gemacht. War ja schon immer so, die Reps werfen die Kohle mit vollen Händen raus und die Demokraten dürfen anschließend sehen wie sie den Haushalt wieder halbwegs auf die Reihe bekommen. Dabei dürfen sie sich zu allem Überfluss auch noch sagen lassen das sie ja an allem Schuld sind, siehe aktuell Bush Junior hinterlässt einen grandiosen Schuldenberg und sein Nachfolger der verzweifelt versucht dem irgendwie Herr zu werden darf sich von den Reps anhören das er ja an der miesen Haushaltslage der USA schuld sei. Tja so ist das im Land der unbegrenzten Dreistigkeiten








TOP



TOP