Erstens trift eine Trennung von Firmen- und Privatkapital nur bei Kapitalgesellschaften zu, bei einer Personengesellschaft haftet der Unternehm sowieso mit seinem Privatvermögen.
Zweitens ist kann ein solch niederiger Kapitalbedarf, den die meisten bestimmt mit anderen Maßnahmen decken könnten (kleineres Auto, kein Urlaub, kleinere Wohnung, Erspartes, Friends & Familiy), auch Ausdruck mangelnden Einsatzes, bzw. niedriger Erfolgsaussichten des Unternehmers selbst sein.
Drittens sollte die Planung einer Unternehmung in Frage gestellt werden, wenn "plötzlich" Kapitalbedarf auftritt für sehr planbare Dinge. (Beispiel im Artikel: Aufbau eines Lebensmittel- und Getränkelagers bei einem gastronomischen Betrieb)
(In allen Fällen, bei denen ein solcher Mikrokredit im Vorfeld angestrebt wird, und sowohl Planung als auch nachweisbarer eigener Einsatz nach Möglichkeiten vorhanden sind, treffen meine Argumente natürlich nicht zu.)

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