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Migrantenquote im Schrebergarten : Laubenpieper mit Integrationsproblemen
Per Höchstquote wollten Schrebergärtner*in Schleswig-Holstein die Zahl von Laubenpiepern mit ausländischen Wurzeln klein halten.*Die Mehrheit*der Vereinsmitglieder*stellte sich hinter den Beschluss.*Danach*sollte es im Gartenparadies nie wieder so friedlich sein wie zuvor.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...802810,00.html
- #120 12.12.2011 10:17 von
Das Problem gibt es in vielen KGV
Meine Ehefrau wurde von KGV Gartenfreunde am Bieberhof 616 e.V. in Hamburg Tatenberg als Mitglied abgelehnt, weil sie Ausländerin ist. Dies sei angeblich so im Bundeskleingartengesetz festgelegt und man habe keinen Einfluss darauf. Andere Vereine haben zur Bedingung, dass man vertragssicheres Deutsch in Wort und Schrift beherrscht, um aufgenommen zu werden. Ein Dolmetscher würde für den Antrag nicht genehmigbar sein.
- #121 12.12.2011 10:27 von
Fehlgeleitete Gedanken
Die deutsche Demokratie und Gesellschaft hat pauschal festgelegt, dass man eben nicht Menschen aufgrund ihrer Herkunft pauschal diskriminieren und ausgrenzen darf. Da darf sich ein KGV nicht eben drüber hinweg setzen, zumal es eben noch nicht einmal das eigene Land ist, sondern nur gepachtetes Land ist.
- #122 12.12.2011 10:34 von
Falsch verstanden
Die Migrantenquote für Ausländer im öffentlichen Dienst ist eine Mindestquote und keine Maximalquote. Natürlich ist es diskriminierend, dass ein netter, freundlicher und hilfsbereiter Migrant nicht aufgenommen wird, weil andere vor ihm sich vielleicht nicht so benommen haben, wie der Verein es sich wünscht. Ja, ich war schon in mehreren türkischen Kultuvereinen und es hat mir meist nicht gefallen, aber man war immer nett zu mir.
- #123 12.12.2011 11:06 von
- #124 13.12.2011 10:26 von
- #125 13.12.2011 16:29 von
Versammlungsteilnahme
[QUOTEAuf Versammlungen lassen sich "die Migranten" angeblich zu selten blicken, QUOTE]
Das ist genau die Einstellung vieler Funktionäre, sie sehen "ihre" Kleingärnter als Untertanen an, die kommen müssen, wenn sie gerufen werden.
Dabei hat man das Recht an den Mitgliederversammlung teilzunehmen
und seine meinung zu sagen, aber nicht die Pflicht !! - #126 13.12.2011 19:11 von
Frankfrie
[QUOTEAuf Versammlungen lassen sich "die Migranten" angeblich zu selten blicken, [QUOTE]
Das ist genau die Einstellung vieler Funktionäre, sie sehen "ihre" Kleingärnter als Untertanen an, die kommen müssen, wenn sie gerufen werden.
Dabei hat man das Recht an den Mitgliederversammlung teilzunehmen
und seine meinung zu sagen, aber nicht die Pflicht !! - #127 16.12.2011 09:24 von
Titel wegen c&p aberkannt
Da wäre ich mal nicht so sicher. Als Vereinsmitglied hat man auch Pflichten und wenn laut Satzung auch die Teilnahme an Versammlungen dazugehört, so ist bei ständigem Fehlen die Frage schon erlaubt, was man dann in dem Verein eigentlich will. Und wenn Ihnen die Häufigkeit der Versammlungen und die dort behandelten (u.U. belanglosen) Themen sauer aufstoßen, sollten Sie das genau dort ansprechen. Finden Sie dafür genügend Mitstreiter, können Sie das auch nach Ihrem Gusto ändern. Dann sind Sie aber auch schneller im Vorstand, als Sie sich das vielleicht wünschen! ;-)
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