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Miese RIM-Zahlen: Blackberry-Hersteller gibt sich im Kampf mit Apple geschlagen

DPADer Blackberry-Hersteller RIM zieht sich weitgehend aus dem Privatkundengeschäft zurück - und konzentriert sich nun wieder ganz auf das Firmenbusiness. Der deutsche Chef Heins hofft nach einem schlechten Quartal auf die Wende.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...824702,00.html
  1. #1

    Herr Heins

    Hat ja schon genug Erfahrungen im Abwickeln von Handy-Sparten...
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei Geschäftskunden sind die Blackberry-Geräte dagegen weiterhin beliebt.
    Nein. So allgemein ist das mit Sicherheit nicht richtig. Und es wird auch weiterhin mit RIM bergab gehen. Trotz der deutlich höheren Sicherheit der RIM-Infrastruktur.
  3. #3

    Zitat von Thoddy Beitrag anzeigen
    Nein. So allgemein ist das mit Sicherheit nicht richtig. Und es wird auch weiterhin mit RIM bergab gehen. Trotz der deutlich höheren Sicherheit der RIM-Infrastruktur.
    Heins macht einen Riesenfehler.

    Anstatt auf Wachstum zu setzen und neue Modelle anzubieten die das Business-Segment von RIM abrunden, will er sich in ein Segment zurückziehen in dem er demnächst richtig Feuer bekommt. Verwalten des Niedergangs ist das für mich.


    Ich sehe das doch in letzter Zeit immer häufiger. Wo früher RIM in Ausschreibungen gesetzt war sind heute schon häufig iPhone oder Androis Plattformen kein Problem mehr.

    RIP RIM.
  4. #4

    Steve Jobs..

    Steve Jobs hätte denen mal zeigen sollen, wie man die eigenen Geräte besser in Szene setzt.

    Ich habe vom Playbook erst erfahren, als ich rein zufällig persönlich vor einem RIM Vertriebsmann stand, obwohl ich die Entwicklung für mobile Geräte hauptberuflich mache.

    Das Playbook hat echt was auf dem Kasten aber die waren zu blöd um dafür den nötigen Hype zu generieren. Einfach mal so ein Ding produzieren und in den Markt werfen... doof.
  5. #5

    Zitat von Thoddy Beitrag anzeigen
    Nein. So allgemein ist das mit Sicherheit nicht richtig. Und es wird auch weiterhin mit RIM bergab gehen. Trotz der deutlich höheren Sicherheit der RIM-Infrastruktur.
    Ebent. Die Herren Manager scheren sich einen Dreck um Sicherheit, sie wollen immer das coolste und neueste auf den Konferenztisch legen, und das ist derzeit nunmal kein BB sondern Eifon oder ein (ICS) Android.

    Langfristig werden sich Nicht-Briten in Europa, die "echte" Sicherheit für ihre Kommunikation benötigen, auch andere Hardware als BlackBerrys in Betracht ziehen. Hat nicht sogar das Merkel von BB auf speziell angepasste Androidhardware gwechselt ?
  6. #6

    RIM stirbt...

    Das neue BB Bold 9700 das ich seit 3 Monaten habe ging erst mal sofort kaputt, seitdem habe ich ein neues.
    Nachteile: Batterie hält ohne Benutzung ca. 18h - wenn man telefoniert oder damit arbeitet muss man nach 3-4h ans Netz
    Stürzt regelmäßig ab, insbesondere beim Aufladen. Dann muss ich die Schutzhülle aufmachen und den AKku entfernen.

    Es gibt wenige Apps, außer den Standards (google maps, facebook)
    Das Touchscreen ist nur teilweise sinnvoll integriert, funktionert oft genau da nicht wo es Sinn machen würde.
    Das Gerät ist langsam und hängt öfter mal.

    Kein Firmwareupdate von O2 (gibts von RIM, wird aber nicht an deutsche Kunden ausgeliefert).
    Vorteil: Für EMailkommunikation Welten besser als jedes IOS / Android-Gerät.

    Fazit: Das Ding macht wirklich nur zum Arbeiten Sinn, aber was soll dann die Batterielaufzeit?
  7. #7

    "Welten besser"

    Zitat von moritzmh Beitrag anzeigen
    Das neue BB Bold 9700 das ich seit 3 Monaten habe ging erst mal sofort kaputt, (...)
    Vorteil: Für EMailkommunikation Welten besser als jedes IOS / Android-Gerät.

    Fazit: Das Ding macht wirklich nur zum Arbeiten Sinn, aber was soll dann die Batterielaufzeit?
    "Welten besser..."

    Ich betreue Blackberry Server und Exchange Server (an dem einige iphones hängen). Dass es bei/für E-Mailkommunikation seitens BB noch dicke Vorteile geben soll, ist falsch.
    Die Nutzung von Blackberry im E-Mailbereich mutet eigentlich schon retro an. Die BIS Tarife für Blackberry Endkunden mit damit verbundener E-Mail-Integration haben nicht viel mit dem Einsatz von BBs im Geschäftsbereich zu tun.
    Ich vermute sie haben noch nicht mit einem iOS Gerät an einem Exchange Server hängend gearbeitet.


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