Ein Grund für viele Firmen, auf MS Produkte zu setzen, war immer, dass die Mitarbeiter Windows/Office schon von zuhause kennen. Wenn zuhause nun aber immer mehr mobile Geräte genutzt werden, wie Pads und Smartphones, weil es einfach ausreichend ist, muss man in den Betrieben die Mitarbeiter in Zukunft schulen. Damit kommt ein Kostenfaktor dazu, der von MS sehr gerne ins Feld geführt wurde, wenn "total cost of ownership" Berechnungen gemacht wurden. Außerdem beschweren sich die Nutzer dann nicht mehr, wenn OpenOffice oder LibreOffice plötzlich anders aussieht, als ihr gewohntes MS Office.
Wenn es diese Symbiose aus Heim- und Firmen-Anwendung nicht mehr gibt, hat MS ein noch größeres Problem. Daher versuchen sie alles um 1. in den mobilen Markt zu kommen und 2. die Systeme synchron zu halten.

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