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Microsoft Surface: Warum Microsoft nun Tablet-Computer verkauft
APEin mutiger Zug, Verzweiflung, perfektes Timing: Microsofts Ankündigung eines eigenen Tablet-Computers hat in den Tech-Blogs eine Diskussion um Sinn und Unsinn von Surface entfacht. Offenbar zählt vor allem ein innerer Wert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...839689,00.html
- #70 21.06.2012 09:47 von
Dockingstations haben gerade im professionellen Bereich einen riesigen Nachteil - sie sind meist nur mit genau dem Notebook kompatibel, für das die Dockingstation entwickelt wurde. Spätestens drei oder vier Jahre später, wenn die Notebooks veraltet sind und ausgetauscht werden, müssen dann auch zwangsweise die Dockingstationen erneuert werden. Das kann sich zu einem riesigen logistischen Aufwand entwickeln in Firmen ab sagen wir mal >100 Mitarbeitern. Ein gleichzeitiger Austausch aller Plätze ist dann in kurzer Zeit praktisch unmöglich.
Dann haben sie monatelang den Zustand, dass Mitarbeiter mit den neuen Notebooks nicht an den Arbeitsplätzen mit alten Dockingstationen arbeiten können, oder umgeehrt Mitarbeiter mit alten Notebooks nicht an den neuen Dockingstationen. Da kommt Freude auf, vor allem wenn die Firma ein "modernes" Konzept mit variablen Arbeitsplätzen eingeführt hat (und genau da machen ja Notebooks erst Sinn, denn bei festen Arbeitsplätzen kann man auch billigere Desktops einsetzen)
Für solche "professionellen" Fälle wäre ein Thunderbolt-Display viel rationaler. Da braucht man nur zwei Kabel ans Laptop anzuschliessen (Strom und Thunderbolt, idealerweise in einem Strang schon zusammengefasst wie beim Apple Display) und der Mitarbeiter kann innerhalb von sagen wir mal 10 Sekunden loslegen. Egal, mit welchen Notebook er unterwegs ist. - #71 21.06.2012 09:59 von
Wo?
Wo bleibt ein Artikel zur Windows Phone Summit? Hat euch Apple gedroht falls ihr das neue Windows Phone 8 vorstellt?
- #72 21.06.2012 13:11 von
Quatsch mit Soße
Ich arbeite in einer Firma von 500 Mitarbeitern. Dockingstationen samt Laptop werden geleast und nach der Abschreibung Ausgetauscht. Für 100-150€ kann man dann den PC privat erwerben. Kosten unerheblich.
Was bei diesen Milchmädchenrechnung hier immer vergessen wird ist das drum herum. Was brauch ich für Thunderbolt? Richtig zunächst einen Rechner mit Thunderbolt. dann einen Bildschrim. Welchen gibts? CinemaDisplay. Kostenfaktor/Leistung=schlechter Witz.
Was brauch ich noch für das kabelfreie Vergnügen? Kabelloses Zubehör. Auch alles andere als Standard. Also wieder enormer Invest (warum jmd eine 100€ Maus in die hand drücken wenn es die 20€ auch macht; nennt man wirtschaftliches Denken). Hinzukommt die nicht zu verachtende Tatsache das in größeren Unternehmen WLAN max. für handys zugelassen wird. Ansonsten für jeden Admin ein absolut rotes Tuch. Und spätestens hier ist dann Ende Gelände.
Thunderbolt ist ein papiertiger und wird es erst zu was bringen wenn die OEM Hersteller es umsetzten. Wenn es dann allg. gängier Standard ist, dann wirds vieleicht irgendwann eine Dockingstation ersetzten. Wobei es ja jetzt schon Thunderbolt Dockings gibt. Die kosten den Faktor 4 aber egal. - #73 21.06.2012 15:13 von
Ob man die Dockingstation und das Laptop kauft oder least ist erstmal nur eine buchhalterische Frage. Der phsyische Austausch der Geräte ist davon unabhängig.
In einer Firma, bei der die Mitarbeiter immer einen festen Arbeitsplatz haben, ist das auch weniger ein Problem. Da kriegt halt nacheinander jeder Arbeitsplatz eine neue Dockingstation und ein Laptop, bis alle durch sind.
Was anderes ist es, wenn die Mitarbeiter in den Büros keine fest zugewiesenen Arbeitsplätze mehr haben, sondern nur noch Pools existieren. Dann wirds knifflig, wenn man mit seinem neuen Laptop ankommt und alle freien Plätze noch die alte Dockingstationen haben. Oder man fährt zu einer anderen Niederlassung und findet dort keinen passenden Anschluss.
Vielleicht ist das jetzt auch ein etwas krasses Problem, die meisten Firmen werden wohl noch fest zugeordnete Arbeitsplätze haben. In unserer Firma wird halt schon viel mit Telearbeit erledigt, ausserdem springen einige immer wieder zwischen Niederlassungen hin und her. Da lohnen sich feste Arbeitsplätze nicht mehr
Thunderbolt ist ein Papiertiger, da stimme ich Ihnen zu. Es gibt noch zuwenige preiswerte Dockingstationen und Laptops mit Thunderboltanschluss. Allerdings weiß ich auch nicht, wie teuer derzeit die herkömmlichen Dockingstationen im Vergleich zu einer mit Thunderbolt sind.
Nur das mit dem "kabelfreien Vergnügen" hab ich jetzt nicht verstanden, warum kabelfrei? Man schliesst alles was man braucht (Maus, Tastatur, Netzwerk, Display, USB Sticks usw.) wie bisher an eine Dockingstation an und verbindet diese dann per Thunderbolt mit dem Laptop. Der Unterschied ist nur, dass man das Laptop eben nicht mehr auf die Station draufstellt, sondern sie mit dem Thunderboltkabel verbindet. - #74 21.06.2012 16:09 von
Dockingstation
Mir erschließt sich der Sinn, in den meisten Unternehmen überhaupt Dockingstationen zu verwenden, überhaupt nicht.
Display und Netzwerk schließt man direkt am Laptop/Ultrabook an, Maus und Tastatur laufen über Bluetooth. Die meisten brauchen doch nicht mehr Anschlüsse. Drucker, Scanner usw laufen doch heutzutage über das Netzwerk.
Zugegeben einige Firmen arbeiten mit Spezialgeräten, da wird so eine Station sinnvoll. Aber bei 90% der Büro-Arbeitsplätze nicht.
Lasse mich aber auch gern eines besseren belehren...
Wenn in Zukunft wirklich überwiegend Geräte in Tabletgröße ohne solche Anschlüsse verwendet werden sollten, sieht es wieder anders aus. Aber dann wird Thunderbolt weit verbreitet sein und die Peripherie-Geräte/Docks zu vernünftigen Preisen erhältlich und universal kompatibel... - #75 21.06.2012 16:34 von
So gehts natürlich auch. Kommt halt auf die jeweilige Infrastruktur der Firma an, was die bessere Lösung ist. Bei variablen Arbeitsplätzen könnte es nervig sein, immer wieder eine neue Maus und Tastatur per Bluetooth zu koppeln. Ausserdem werden die vielleicht eher mal mitgenommen als die Standard Mäuse für 5€.
Überhaupt, manchmal brauche ich 4 bis 5 Anläufe bis ich mein altes Laptop so in die Dockingstation eingelegt habe, das es einrastet. In der Zeit hätte ich die paar Anschlüsse für Display, Netzwerk und USB-Maus/Tastatur auch manuell einstecken können ... - #76 21.06.2012 16:49 von
- #77 21.06.2012 17:25 von
und MS wird SICHER das surface Pro zum preis eines billig-ultrabooks heraushauen.... man man man....
billig ultrabooks moegen vielleicht 699 euro kosten.... aber in der amerik. fachpresse wurde als konsens erwaehnt, dass das surface pro um die $1,000 kosten wird. und ja, ich denke dass MS ebenfalls wie Apple Euro=Dollar machen wird. - #78 21.06.2012 18:31 von
faux pax
Bei 0:31 Hi hi.
Kann ja mal passieren.
Surface presentation FAIL - YouTube - #79 25.06.2012 10:15 von
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