Nacktmulle bekommen keinen Krebs und werden steinalt. Forscher haben nun das Erbgut des faszinierenden Nagetiers entziffert - und hoffen auf neue Erkenntnisse über das Altern und seine erstaunliche Widerstandskraft.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...791482,00.html
In einer Welt mit veränderter Atmosphäre, hoher UV Strahlung und durch Umweltgifte erhöhtes Krebsrisiko, bleibt uns nichts andere als zu mutieren.
Da dieses zu langsam geht muss die Wissenschaft nachhelfen und den Mullmenschen oder Mullenschen schaffen.
Dieser kann dann auch unter der Erde leben, das Fortpflanzungsproblem wird gelöst, nur das Angela dann nicht mehr Kanzlerin, sondern Königin ist, einmal im Monat vom Edmund bestoibert wird und dann Ihren Nachwuchs gebärt.
Nackte Edmullgelas. :-))
Neben Mullbinden haben wir sogar noch die Politikblinden.
Die sind verbesserungswürdig, es muss ständig Sauerstoff runtergeblasen werden, und die jüngeren sind nicht Paarungsbereit,
da gerade auf Schalke die Eierförmigen Anhänge am primären Geschlecht zu klein sind.
In Dortmund dagegen sind die Köpfe zu groß.
Deshalb muss die Wissenschaft nachhelfen.
Oder der Seehofer springt ein, was aber nur zu übergrossen Köpfen führen würde, wie in Dortmund.
Zitat:
"Der Grund: Die Tiere besitzen einen speziellen Mechanismus, der übermäßiges Wachstum von Zellen unterdrückt, die sogenannte Kontaktinhibition. Sie stoppt ab einer gewissen Dichte die Vermehrung von Zellen. Ausgelöst wird sie durch den Kontakt der Zellen untereinander."
Die im Artikel erwähnte Kontaktinhibition ist ein Mechanismus der auch bei Mäusen und Menschen existiert.Jedoch ist die Sensitivität dafür beim Nacktmull viel ausgeprägter( siehe Abstract der Publikation).Das könnte bedeuten das eine sehr effektive Kontrolle bzw. Suppression von eventuellen Tumorzellen bei den Nacktmullen statt findet.