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Messwut im Hobbysport: Sensor unter der Sohle

Adidas Wattzähler in Fahrradpedalen, Mikrochips in Joggingschuhen - mit aufwendiger Technik vermessen Hobbysportler ihre Leistungsgrenzen. Doch Experten beäugen die Zahlenfixierung kritisch. Denn auch der Körper gibt wichtige Rückmeldungen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...827799,00.html
  1. #10

    Schade

    das sich im Artikel keine Links zu den erwähnten Produkten finden. Hätte mir das gerne mal angeschaut.
  2. #11

    So hat die allgegenwärtige IT-Gesellschaftsdominanz...

    ...auch viele Ausdauersportler unter ihre Fittiche genommen. Hoffentlich geht durch die ganze Messdatenspeicherei dem Athleten nicht das wesentliche beim Langstreckenlauf, das emotionale Empfinden verloren. W
  3. #12

    Zitat von spon-facebook-10000034431 Beitrag anzeigen
    Und was soll ich sagen - mit dem Handy geht das alles viel besser, einfacher, übersichtlicher, mit Ansagen wenn ich sie haben will, Musik , Communityfunktionen, etc.
    Und... ich bin mit meinem nicht wasserdichten Handy auch schon komplett untergetaucht (versehentlich), das hält also mehr aus als sogenannte Outdoor-Geräte vom grossen G.
    [...]
    Also ich denke, das ganze Technikgedöns braucht heute kein Mensch mehr. Jedes Smartphone kann das besser und schon wegen der eigenen Sicherheit hat man sein Handy ohnehin immer dabei. (Bei sehr langen Touren Akkupack nicht vergessen!)
    Also das ganze Technikgedöns habe ich...
    Das gehört z.B. ein iPhone mit Ant+ Empfänger für Puls. Das ist zum Laufen oder Radfahren, wenn man die Strecke und den Puls aufzeichnen möchte, super. Braucht man nicht? Doch. So weiß ich, wo ich gefahren bin und kann die Strecke später, wenn sie schön war, wieder abfahren.
    Nachteil: Höhenmeter gibt es nur per GPS-Messung, da ein barometrischer Höhenmesser fehlt, und per GPS ist das ungenau. Obendrein funktioniert weder Straßen- noch Outdoor-Navigation vernünftig.
    Dafür gibt es gute Garmin-Geräte oder neuerdings Falk. Super zum Navigieren bei Rennradfahren oder MTB. So kann ich beim Rennradfahren kreuz und quer fahren und weiß dennoch, wo ich bin.
    Und die Suunto-Gerätschaften sind gut für tägliche Hausrunde.

    Was tatsächlich in den meisten Fällen Unfug ist, ist die Kalorienmessung. Als Grundlage für die Berechnung dient meist nur Puls, Gewicht, Geschlecht. Wie wohl unschwer vorzustellen ist, hat ein Spitzensportler bei Puls 140 und 75 kg mehr Kalorien verbraucht (= mehr Leistung erbracht) als ein Sportanfänger bei Puls 140 und 75 kg.
  4. #13

    Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen - klar gibt der Körper Signale, aber die genau wahrzunehmen ist doch für einen Profi oder erfahrenen Sportler viel einfacher als für den Amateuer.

    Ich kann mir vorstellen, dass viele Leute beim Sport zu schnell wieder aufgeben, weil sie das Tempo am Anfang zu schnell angehen, hier kann schon eine einfache Pulsuhr eine große Hilfe sein. Außerdem kann es bei Ausdauersportarten sehr motivierend sein wenn man auf dem Display sieht, dass man seine Leistung verbessert.








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