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Merkwürdiger Kundenservice: Postbank - schließlich ist es unser Geld

Wer sein Konto auflösen möchte, braucht Geduld. Einen ganz besonderen Service kann man bei der Postbank erleben. Die rückt das Geld ihrer Kunden erst gar nicht heraus - und beglückt sie später auf abstruse Weise.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...847396,00.html
  1. #1

    Blödsinn...

    Das Geld überweist man vorher an die neue Bank.

    Dann ist es egal, wie lange die Bürokratie dauert.
  2. #2

    Prof. Dr. Dr. hc. mult.

    Zitat von vhe Beitrag anzeigen
    Das Geld überweist man vorher an die neue Bank.

    Dann ist es egal, wie lange die Bürokratie dauert.
    Eben. Oder man hebt es einfach vollständig vom zu kündigenden Konto ab und kündigt dann das Konto bei Saldo 0 (Null)!
    Man muss halt noch hinterhältiger denken, als die Banken es tun.
  3. #3

    Allzu viel Ahnung hat der Autor wohl nicht

    Warum hat er nicht einfach ein neues Konto angelegt, das Geld überwiesen und dann gekündigt? Wollte wohl besonderst clever sein! Der Bericht ist ne nette Story aber auch ein Beleg für Unwissenheit!
  4. #4

    Meine Empfehlung:

    Bevor man mit "seiner" Bank über die Auflösung des Kontos spricht, sollte man das Konto weitgehend räumen, das geht nach der Erhöhung des Verfügungsrahmens (online möglich) relativ problemlos.
    Das neue Konto bei einem anderen Institut sollte man vor all diesen Aktionen einrichten, möglichst auch ohne von etwaigen Wechselaktionen zu berichten.
  5. #5

    überweisen und dann kündigen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer sein Konto auflösen möchte, braucht Geduld. Einen ganz besonderen Service kann man bei der Postbank erleben. Die rückt das Geld ihrer Kunden erst gar nicht heraus - und beglückt sie später auf abstruse Weise.

    Postbank: Was der Kunde bei einer Kontoauflösung erlebt - SPIEGEL ONLINE
    ich hatte bis vor einiger zeit ein postbank-konto. da diese bank es nie wirklich geschafft hat, daueraufträge pünktlich gutzumschreiben, sondern das geld meistens noch über tage irgendwo gebunkert hat, wärend es woanders längst weg war, haben wir dieses konto gekündigt. volksbanken und sparkassen schaffens an einem werktag, oft sogar am wochenende, die postbank braucht manchmal 1 woche. das auflösen des kontos ging allerdings schnell, da wir es vorher geleert hatten und alle aufträge vorher transferiert. tote konten brauchen die nämlcih auch nciht.
  6. #6

    Was ist das denn für ein Unsinn? Wenn man über etwas Geld verfügt (offensichtlich der Fall, denn um Wertpapiere ging es offenbar nicht, sondern die 36.000 lagen ja bereits auf dem Girokonto), dann überweist man 1 bis 2 Monatsbedärfe auf das neue Konto und stellt gemütlich nacheinander alle Kontoinfos bei Behörden, Vertragspartnern, Vermietern etc. um...
    Probleme haben eigentlich doch immer nur die Leute, die nicht einmal ein Monatsgehalt auf der hohen Kante haben und deshalb wirklich auf einen nahtlosen Übergang angewiesen sind.
  7. #7

    36000 € auf dem Konto?

    Die Postbanker haben sich wahrscheinlich gedacht, dass ein Kunde, der 36.000 € auf einem Girokonto liegen hat, wahrscheinlich doof genug ist, um noch ein paar Wochen auf den Transfer seines Gelds zu warten!

    Lieber Autor: Wer sich so abfertigen läßt, der ist selber Schuld oder hat einen Grund für seine nächste Spiegel-Sommerpausen-Story gesucht!
    Ist es Ihnen nicht in den Kopf gekommen, dass sie das Geld bei der Postbank auch einfach bar abheben können, um es dann auf das neue Konto bar einzuzahlen, wenn die Postbank schon nicht in der Lage ist eine Überweisung zu machen? Viele Wege führen nach Rom, man muss sie nur kennen.
  8. #8

    Völlig falsch

    Wie der Autor auf die Idee kommen konnte, zuerst ein Konto aufzulösen, und sich erst dann um so grundlegende Dinge wie neues Konto, etc. zu kümmern, ist mir schleierhaft.

    Hier mal zum Mitschreiben:
    1. Neue Konten anlegen (Dispo Sparkonto!)
    2. Gehaltsüberweisungen auf neues Konto umleiten
    3. Warten bis das erste Geld da ist
    4. Abbuchungsaufträge, etc. auf neues Konto ändern
    5. Nochmal überprüfen, ob man auch nichts vergessen hat
    6. Geld vom alten Konto auf neues überweisen
    7. Nochmal checken, ob noch irgend ein Abbuchungsauftrag oder ähnliches vergessen wurde
    8. Jetzt altes Konto auflösen.

    Und nach 4 Wochen fällt einem bestimmt auf, dass man vergessen hat, dem Webshop, der einem eine Rücküberweisung versprochen hat, die neue Kontonummer mitzuteilen. Keine Sorge, das geht jedem so.
  9. #9

    Tja erst überweisen, dann Auflösen,

    Mit Banken muss mann umgehen wie mit allen anderen Gewohnheitsverbrechern.
    Am besten vor vollendete Tatsachen stellen. z.B. Konto auf ein Giro bei der Postbank überweisen "Überlegen und dann damit Anlageprodukte von Euch zu kaufen" (oder auch nicht) von dort auf ein eigenes Konto und dann das Postbankkonto mit 1,34 € z.B. via Verrechnungscheck auflöse, den Scheck zum Anzünden der Feierabendzigarre benutzen, und den Service Idioten in aller Welt zufrieden Rauch ins Gesicht blasen.

    Wenn wir Kunden uns nicht rühren und sofort und umgehend mit Panik auf solches Geschäftsgebaren reagieren ist die Marktwirtschaft wegen Kundenfaulheit unwirksam. Wie sagte nicht ein dieser Tage kursierende Werbung, wenn alle unsere Kunden die Freibierpartei gründen wuerde hätten wir im Bundestag die Mehrheit... also Die Macht ist mit den Verbrauchern nuzt sie!


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