...muss ich Ihnen Recht geben. Je kehr (einflussreiche) Menschen man kennt (==> Beziehungen), umso wahrscheinlicher ist es, dass man sich gegenseitig einen Gefallen tut oder überhaupt tun kann.
Wenn mich ein guter Geschäftsfreund fragt, ob ich etwas für einen seiner Bekannten, Freunde, früheren Angestellten tun kann,
prüfe ich das sehr wollwollend. So funktioniert das nun mal - ich bin auch nicht sicher, ob das zu verurteilen ist.
Im Grunde ist es doch gut, wenn dadurch irgendwelche Härten vermieden werden. Das Geschmäckle in der Politik kommt ja doch nur daher, dass gleich Gegenleistungen vermutet werden.
Bei "normalen" Geschäftsfreunden ist das anders - mal hilft der, mal der andere. Wenn das ausgewogen ist, fühlen sich beide wohl dabei, und es entsteht auch kein Schaden.