Frau Merkel und Herr Westerwelle bekommen bei einer evtl. verlorenen Wiederwahl doch bestimmt Plätze im Aufsichtsrat von RWE & Co. Soviel wie die für Energiekonzerne getan wurde, ist dass wohl das Mindeste. ^^
Die CDU ist unfähig zum Aufstand. Trotz mieser Umfragen und fortgesetztem Regierungskrach folgt die Kanzlerpartei Angela Merkels Kurs mit nur leisem Murren. Die Chefin hat sich ihren eigenen Abnickverein geschaffen - der neue starke Mann an ihrer Seite heißt Norbert Röttgen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...729294,00.html
Frau Merkel und Herr Westerwelle bekommen bei einer evtl. verlorenen Wiederwahl doch bestimmt Plätze im Aufsichtsrat von RWE & Co. Soviel wie die für Energiekonzerne getan wurde, ist dass wohl das Mindeste. ^^
sieht anders aus. Leider haben weder die Gewerkschaften noch Gorleben so einen schönen Bauzaun wie in Stuttgart, aber an dem manifestiert sich stellvertretend weit mehr als nur der Fruast über ein Milliardenprojekt.
Insofern kann man den Herrschaften in einer ruhigen Stunde nur einen Blick dorthin empfehlen, am besten aus der Sicherheit des eigenen PC, dazu müssen sie sich noch nicht mal auf die Straße wagen:
http://www.liebe-zur-erde.eu/plakate...ttgart_21.html
Als Jungfunktionärin der FDJ kannte Mutti Merkel,die Märchenerzählerin,dieses Lied der damaligen SED mit großer Sicherheit.
Das "Mädel" hat aus der Vergangenheit gelernt wie man Strippen zieht,Netze auslegt,andere ins Leere laufen läßt und wie man ihre politischen Historie verdrängt.Und alle,alle klatschen.
Das Schlimme ist nur,dass diese Partei,so wie Mutti Merkel auf dem Parteitag auch noch groß in den Vordergrund stellte,sich christlich nennt.An den sog.Reformen ist nichts mehr christlich.
"Die CDU ist unfähig zum Aufstand. " steht im Untertitel.
Genauso wie bei der SPD.
Die haben viel zu verlieren. Posten, Pöstchen.
Hauptsache ist, den Herrschaften gets gut. Dass das Land abstürzt, ist denen wurscht.
Nicht in Stellung bringen konnte sich Stefan Mappus. Eigentlich liegt er ja in der Pole Position. Der Parteitag findet in seinem Bundesland statt, das ist CDU regiert und er ist amtierender Ministerpräsident. Parteivize wird Norbert Röttgen. Er steht einem starken Landesverband vor, ist aber kein Ministerpräsident. Parteivize ist auch Volker Bouffier. Sein Bundesland hat halb so viele Einwohner wie Baden-Württemberg. Er ist dort ebenfalls Landesvorsitzender und Ministerpräsident. Obendrein besetzt er die Position des konservativen Hardliners, die Roland Koch hinterlassen hat. Ein anderer Anwärter hat es nicht geschafft sich rechtzeitig vor dem Parteitag in Position zu bringen. Ihm ist es nicht gelungen, aus dem 30.9, oder wie man in Stuttgart sagt: "Schwarzer Donnerstag", als Mann der harten Hand hervorzugehen. Offensichtlich gilt er in der CDU auch nicht als Mann der Zukunft, den man eine Kandidatur auf die Position des Parteivizes nahelegen könnte.
Ich glaube dass die Parteien bald ganz schön Probleme bekommen werden. Wir haben bereits so viele Nichtwähler dass langsam die Frage der demokratischen Legitimation in den Fordergrund tritt.
jeder kanzler degradiert irgendwann seiner partei zum wahlverein.
ist nix neues.
da gibt es auch keinen parteiinternen aufstand. diese kultur haben wir nicht.
das "problem" sind die wähler.
95% wählen den einheitsbrei aus CDUCSUSPDFDPGrüne, und zwar immer und immer und immer wieder.
und sogar die Linke ist inzwischen auf den geschmack gekommen, posten und pöstchen, hochlukrativ, intern erst selbst zu schaffen, aber später dann auch externsich die entsprechenden "mandate" zu suchen ...
So ist es gewollt, so ist es gewählt.
Vox Populi Vox Dei.
Also bitte sich nicht beschweren.
Merkel. Röttgen. Mappus. Das AUA kennt keine Grenzen. Genau solche Typen sind es, die die Leute plötzlich wieder auf die Straße bringen. Wenn die Elite allzu offensichtlich untragbar wird, wird das Volk unzufrieden.
Baden-Württemberg wählt bald... ;-)