Der Autor scheint ein Problem zu haben, wenn Bürger sagen, was ihnen auf den Nägeln brennt.
Zitat: "Man war einigermaßen froh, dass am Ende wenigstens die Islamkritiker noch von Platz 1 verdrängt wurden." Wer ist denn dieses nebulöse "man"?
Der Mainstream der Medien? Der Autor? Die Kanzlerin?
Offenbar fordern viele Bürger, dass man sich offen mit dem Islam auseinandersetzen soll. Das sollten Politiker und Journalisten akzeptieren und näher beleuchten anstatt die Nase zu rümpfen.
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