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Merkel in Peking: Staatsbesuch bei Chinas neuen starken Männern

DPAAngela Merkel hat in Peking Premier Wen Jiabao getroffen - doch es war kaum mehr als ein Höflichkeitsbesuch. Denn Chinas Führung tritt bald ab, die Supermacht steht vor einem Machtwechsel. Am Nachmittag will die Kanzlerin die künftige KP-Spitze kennenlernen - die Männer gelten als sehr verschwiegen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852852,00.html
  1. #1

    Angi und die starken Männer ... :)
  2. #2

    optional

    "gönnerhaft weckte der Chinese bei den klammen Europäern Hoffnung auf finanzielle Hilfe."

    Der soll erstmal den Menschen in China helfen da gibt es ja wohl noch genug wirklich arme Menschen.
    Das ist doch ein Hohn, wenn der so tut als wäre in China alles in Ordnung.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Angela Merkel hat in Peking Premier Wen Jiabao getroffen - doch es war kaum mehr als ein Höflichkeitsbesuch. Denn Chinas Führung tritt bald ab, die Supermacht steht vor einem Machtwechsel. Am Nachmittag will die Kanzlerin die künftige KP-Spitze kennenlernen - die Männer gelten als sehr verschwiegen.

    Merkel in China: Nach Wen Jiabao trifft Kanzlerin künftige KP-Spitze - SPIEGEL ONLINE
    Ein paar zusätzliche Tipps, wie man demnächst die EU kommissionstechnisch nach chinesischem Vorbild leiten kann, wird sie den Herren Oligarchen wohl noch aus der Nase ziehen können......
  4. #4

    Journalisten

    Die Gängelung der Journalisten in China durch Partei und Polizei erscheint im Westen fremd, die ökonomischen Zwänge der Journalisten im Westen durch die Eigentümer der Medien erscheint in China fremd und nicht nachahmenswert.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Angela Merkel hat in Peking Premier Wen Jiabao getroffen - doch es war kaum mehr als ein Höflichkeitsbesuch. Denn Chinas Führung tritt bald ab, die Supermacht steht vor einem Machtwechsel. Am Nachmittag will die Kanzlerin die künftige KP-Spitze kennenlernen - die Männer gelten als sehr verschwiegen.

    Merkel in China: Nach Wen Jiabao trifft Kanzlerin künftige KP-Spitze - SPIEGEL ONLINE
    Früher reisten die Tributpflichtien Vasallen nach Peking um ihre Geschenke zu Überreichen. Heute macht man das in Form von Lizensen und Know how. Selbst Unternehmen werden dort vorstellig. Siemens hat vor Jahren mal seine Handyproduktion dort abgeliefert. Jetzt sind die Schnellzüge drann und Morgen wird es die Windenergie sein. Aus der Geschichte mit dem Transrapit hat man nicht gelernt.
  6. #6

    man fragt sich schon...

    Ob das alles wirklich so klug ist. China ist bisher nicht gerade durch den schutz geistigen eigentums aufgefallen. Mag sein, dass hightechunternehmen wie airbus noch ein paar jahre gute geschäfte in china machen, ab wie schon im artikel geschrieben, den chinesen geht es in erster linie um know how unc wenn sie das vollständig abgeschöpft haben werden sie wahrscheinlich in direkter nachbarschaft zum airbuswerk eine eigene fabrik eröffenen und den "airbus" einfach nachbauen und billiger verkaufen. So opfert airbus seine zukunft für kurzfristige gewinne. Und so wird es allen tech-konzernen gehen!
    Wandel durch handel? Insgeheim lachen sich die faschisten dort doch kaputt über den westen! Ziehen wissen ab und wenn der vorsprung des westens aufgebraucht ist werden sie ihr wahres gesicht zeigen.
    Der westen opfert dabei nicht nur seinen technischen vorsprung, er hat auch alle seine werte verraten! Für kurzfristige gewinne und kurzfristigen shareholders value.
    Eine schande!
  7. #7

    Harmonie

    Warum hat man immer dieses Gefühl von Harmonie wenn man die zusammen sitzen sieht? Vermutlich weil es Geistesverwandte sind. Technokraten die ihre höchste Aufgabe darin sehen tolle ökonomische "Indikatoren", wie Handelsbilanzüberschuss, Wachstum, usw. zu produzieren.
    Der Mensch ist da nur ein Faktor, oft ein Störfaktor.
    "Werte"?
    Hm, räusper, da schleicht sich ein kleines Zucken in die Mundwinkeln, während gleichzeitig einstudierte rhetorische Floskleln abgespult werden.
    Viele heutzutage, vor allem die Gewinner in Mittel- und Oberschicht finden das völlig richtig so. Den Menschen, auch den ökonomisch unwichtigen, in den Fokus zu nehmen, riecht nach gefährlichen Experimenten. Und sowohl die chinesische Machteleite als auch die deutsche hat alle Visionen ad acta gelegt, in die Ablage: behandlungsbedürftig.
  8. #8

    Von China zu lernen!

    Die chinesische Führung wird regelmäßig alle zehn Jahre ausgetauscht. Merkel scheint fest an 16 Jahren Kanzlerschaft fixiert!. Es wäre an die Zeit die deutsche Kanzlerschaft gesetzlich auf zwei Wahl Legislaturen zu begrenzen. Machthungrige der Sorte Kohl und Merkel wären dann keine große Gefahr mehr.
  9. #9

    China wird oder ist schon das neue Amerika=Weltwirtschaftskraft Nummer 1!

    Merkel wird im wahrsten Sinne in China vorgeführt! Als ob Chinesen sich von Europäern oder Deutschen noch was sagen lassen würden! Die Zeiten sind vorbei! Es hat sich viel verändert auf dieser Welt! Chinesen überholen früher oder später jeden in allen Dingen und Bereichen!


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