"Thumbs Up" - genau.
Von mir auch: alle vier Daumen hoch, und heiße Grüße an Tante Luzie, die mir feuchte Träume beschert...
Vor einer libanesischen Bäckerei in Houston entdeckte SPIEGEL-ONLINE-Leser Rainer van den Boschs einen zum Verkauf stehenden Mercedes Benz 219.*Seitdem gehört der Wagen zur Familie. Tante Luzie, so der Spitzname des Oldies, hält im Alltag wacker mit.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...736133,00.html
"Thumbs Up" - genau.
Von mir auch: alle vier Daumen hoch, und heiße Grüße an Tante Luzie, die mir feuchte Träume beschert...
Tja, vor 60 Jahren war Mercedes noch in der Lage, ein vernünftiges Auto für 5000 Euro zu bauen. Nachdem man bei Daimler-Benz Milliarden für Airbus, AEG, Chrysler, Mitsubishi etc. pp. verballert hat, muss man heute eben den zwanzigfachen Preis für ein äquivalentes Fahrzeug kassieren.
Ansonsten illustriert dies hier auch sehr schön, was von der Leistung der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank sowie dem Politikergequatsche über die "harte D-Mark" und die Preisstabilität in Deutschland zu halten ist.
Was für ein Unsinn! Preise lassen sich nur inflationsbereinigt vergleichen. Schon 3% Inflation machen über 50 Jare einen Faktor 4,4 aus. Im Verhältnis zum damaligen Durchschnittsverdienst war das Auto auch nicht billiger als die Mercedes von heute.
Unabhängig davon, ein schöner Oldtimer ...
Auf jedenfall ein Fahrzeug welches noch Charakter und Stil ausstrahlt, ganz im Gegensatz zu den aktuellen Modellen.
Zwar schade, dass das Fahrzeug noch mit zusätzlichen Blinkleuchten in der Front "verunstaltet" wurde. Dies dürfte aber den Vorschriften in den USA oder im Libanon geschuldet sein.
Allerdings ist die Angabe bei Foto 11 bezüglich der durchgehenden Sitzbank nur bedingt richtig da es das Modell auch mit geteilten Sitzen gibt:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20070801044324
Ändert aber nix an der "Genialität" der Ponton-Benz'.
...ich kann´s nicht mehr hören! Die Dinger von Damals sahen doch alle gleich aus! Wo ist da der Unterschied zu heute? Innen Null Gemütlichkeit, alles nacktes Blech oder noch schlimmer Chrom, Heizungen, die ihrem Namen spotteten, Fahrwerke wie Suizidbeschleuniger, bei selbsttragenden Karossen serienmässige Rostlöcher, aberwitzige Verbräuche schon im Kriechtempo usw usf...
Mensch, bleibt mir bloss mit diesem alten Mist vom Leib!
Wenn in der Überschrift das Wort „Röhren-Radio“ steht, erwarte ich im Artikel wenigstens einen kleinen Hinweis auf dieses Radio. Stattdessen werde ich unter dieser Röhren-Radio-Überschrift über turmhohe Pick-ups mit blubbernden V8 Motoren informiert, die ja mit dem beschriebenen Mercedes 219 nichts zu tun haben – oder?
Tja, so verschieden sind eben die Geschmäker - zum Glück.
Ach ja, viel Spass bei der Fehlersuche für Sie in Ihrem super-gestylten-hypermodernen-gemütlichen-heizstarken aktuellem Fahrzeug, wenn Sie mal was reparieren möchten.
Hoffe für Sie, dass Sie dan Mobilitätsgarantie oder die Mitgliedschaft in einem Automobilclub Ihr Eigen nennen können.
.... ob die heutigen EDV-gestützten Autos von Mercedes in 50 Jahren auch noch fahren können.
Vielleicht deshalb allein schon nicht weil nach 25 Jahren die Soft-Ware-Up-Dates eingestellt werden ???
Das waren noch Zeiten, als Autos als Autos und nicht als fahrbare Computer mit Rädern gebaut worden sind.
Software Updates vom Hersteller gibt es allenfalls 3 bis 5 Jahre lang.
Die Lebensdauer der heute verwendeten elektronischen Bauteile dürfte bei dem gemäßigten Klima in Mitteleuropa ca. 15-20 Jahre erreichen; in Texas oder Florida entsprechend weniger.
Kein heute gebautes serienmäßiges Auto wird in 50 Jahren noch anspringen, geschweige denn fahren können. Wenn Sie ein Auto haben wollen, das 2060 noch mobil ist, sollten Sie irgend etwas aus den späten 70er Jahren oder frühen 80er Jahren erwerben.