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Menschenrechtsbericht: Uno prangert Verbrechen libyscher Rebellen an
REUTERSWillkürliche Festnahmen, Folter, Plünderungen: Die Uno erhebt schwere Vorwürfe gegen die siegreichen libyschen Rebellen - zu bemängeln sei zudem, dass die Verbrechen nicht verfolgt würden. Die Umstände des Todes von Ex-Machthaber Gaddafi bleiben vorerst im Dunkeln.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...819008,00.html
- #30 03.03.2012 12:24 von
- #31 03.03.2012 12:44 von
Das steht auch im Bericht:
"684. The fighters were supplied through a Sudanese opposition group, the Justice and Equality Movement, headed by late Ibrahim Khalil"
eine Oppositonsgruppe naus Darfur.
Zum Motiv/Bezahlung steht dort:
"685. The Commission is not in a position to confirm the terms under which fighters from Sudan may have been engaged. One interviewee indicated that the Sudanese fighters were paid the same salaries as Libyan soldiers due to concerns that to pay foreign fighters higher salaries would damage the morale of Libyan soldiers. The Sudanese fighters were also said to have been offered Libyan citizenship. The same interviewee indicated, however, that the supply of the fighters was linked to a wider agreement that the Qadhafi Government would, if it had remained in power, support the Justice and Equality Movement in any future campaigns against the Sudanese government in Khartoum." - #32 03.03.2012 13:05 von
Richtig eine Staatsgewalt gibt es in Libyen nicht mehr ...
Die Ölverlade-Terminals funktionieren, sind hermetisch abgeriegelt, z.B. nach RasLanuf und Brega kommt niemand hinein, der kein spezielles "pass-par-tout" hat. Die Zufahrten nach RasLanuf sind tief gestaffelt mit gepanzerten Fahrzeugen abgeriegelt. Werden von angeheuerten Milizen und "Spezialkräften" gesichert. Vor einigen Wochen hatte das Misrata-Syndikat versucht RasLanuf unter ihre Kontrolle zu bringen und wurde blutig zurückgeworfen.
Wer genau die Kontrolle über die Ölverlade-Terminals hat ist Staatsgeheimnis, vor Wochen versuchten einige aufgebrachte Ex-Rebellen in Benghazi Djibril zu Rede zu stellen, indem sie ihn bei einem öffentlichen Auftritt umringten und von seinen Bewachern isolierten, bekamen aber keine Auskunft. Seitdem tritt Djibril nicht mehr öffentlich auf. - #33 03.03.2012 13:17 von
...
Am 07.01. schrieben Sie.....
"Auch wenn es die Schwarzmaler, NATO-Kritiker und Gaddafi-Fans, die hier so zahlreich vertreten sind und alten Zeiten nachtrauern, nicht gerne hören, aber es gibt ein weiteres hoffnungsvolles Zeichen, dass es in Libyen schrittweise aufwärts geht (kein Wunder, dass das hier durch die Gaddafi-Apologeten noch keine Erwähnung fand, denn es widerspricht ja dem stur gepflegten Negativ-Bild vom Nachkriegs-Libyen)"
Ihr Beitrag endete mit "weiter so, Libyen".
Wissen Sie, ich bin so ein Schwarzmaler.....und meine schlimmsten Befürchtungen wurden bei weitem übertroffen. - #34 03.03.2012 13:31 von
- #35 03.03.2012 14:19 von
Na und?
Und was bitte nutzen die Häfen ohne die Quellen und Pipelines? Garnix. Und wie man sehen kann, müßte man schon eine gewaltige Fläche unter Kontrolle haben, um die Ölförderung und den Export sicherzustellen:
File:Libya location map-oil & gas 2011-en.svg - Wikipedia, the free encyclopedia - #36 03.03.2012 15:08 von
- #37 03.03.2012 15:13 von
- #38 03.03.2012 15:30 von
- #39 03.03.2012 16:58 von
nichts ist gut dort..
Sie sprechen mir aus dem Herzen...noch im März letzen Jahres gab es eine Stammes-Versammlung und Vertreter aus Misurata und Benghazi waren auch dort,es wurde entschieden es zwischen sich zu klären..Gaddafi hat für die ersten Toten jeder Familie 140000 Euro angeboten,als Blutgeld...aber NATO war der Meinung,dass diese Al Qaida Zelle der Salafisten unbedingt an die Macht müssen,dabei wusste man was für ein Chaos nach dem Sturz geben wird aber trotzdem war das andere wichtiger und das ist zynisch zu behaupten die Libyer sind jetzt frei...jetzt kämpfen die Stämme unter einander,denn es gibt keinen Gaddafi mehr und kein Geld...jeder will den grössten Stück vom Kuchen und mit so vielen Waffen im Land wird es noch jahre lang dauern,bis Libyen in Frieden leben wird..
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