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Menschenrechte im Tourismus: "Geschäftemachen ist nicht*grenzenlos"
Urlaub auf Kosten der Einheimischen - wer will das schon? Doch oft verstößt die touristische Entwicklung in Reiseländern mit Menschenrechten. Im Interview wirft Tourism-Watch-Leiter Heinz Fuchs den Unternehmen Versäumnisse vor und fordert*mehr Verantwortung.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...775532,00.html
- #10 24.07.2011 10:18 von
Habs mir doch gedacht
Also wie vermutet sind Sie ein "weltverbessernder " Gruener, der natuerlich alles besser weiss,als die Einheimischen.
Ich habe weder ueber Massentourismus geschrieben, noch ihn als Loesung dargestellt (auch nicht fuer Formentera), aber ich bin sicher, dass in Ihrer Gruppe hauptsaechlich Deutsche und andere nicht dort geborene sind.
Die Einheimischen haben ein Recht auf ihr Leben (auch der Fehler) und ansonsten: tschuess.
Nebenbei: Es heisst Kanaren auf deutsch (Canarias auf spanisch)und Ihr spanischer Spruch ist auch falsch.(Was soll das bedeuten?: Deine schamlose Boesartigkeit. Haben Sie schoen aus deutsch in spanisch uebersetzt, ist aber falsch.
Kennen wir ja, hier leben,aber die Sprache nicht richtig lernen). - #11 24.07.2011 17:12 von
Kein Urlaub bei Folterern und Henkern
Nachdem wir 1990 in Tunesien und 1991 in Florida waren, haben mein Mann und ich beschlossen, keinen Urlaub mehr in einem Land mit Todesstrafe zu verbringen. Darüber hinaus wollen wir auch keinen Tourismus bei dem nur die Veranstalter und die Hotelketten verdienen. Wir bevorzugen Länder, in denen sich ein dortiger Normalbürger auch einen Urlaub leisten kann.Unsere Urlaubswelt ist dadurch zwar kleiner geworden, aber die Menschenrechte sind uns wichtiger.
- #12 24.07.2011 22:57 von
Massentourismus auf Formenter ist das, worum es in meinen Kritiken geht
Sie sind ja wirklich völlig aus dem Häuschen: mißverstehen wir uns richtig: Grüne und SalvarFormentera, eine zuvörderst von spanischen Haus(noch)besitzern (Costas) gegründete und bestehende, staatliche anerkannte Organisation, die mit höchsten Stellen in der Regierung verhandelt, will die Inselwelt in keiner Weise verbessern, sondern in der Küstenzone (Dünen-Reahabilitation) schützen und die Natur dort erhalten bzw. mutwillige Schäden durch ganadores und ihrer Klientel abwenden.
Sie sollten sich zumindest informieren (SalvarFormentera hat eine website), um mitdiskutieren zu können und Ihre bodenlosen Mutmaßungen zugunsten sachlicher Diskussion sein lassen, sonst lassen Sie mich möglichst spätestens jetzt in (Alters)ruhe (igualmente Tschüss!) Im Besonderen trachten weder ich noch SalvarFormentera Einheimischen nach dem "Leben"?! Nach etwa 60 Jahren längerer Aufenthalte in Spanien sollten Sie nicht um meine Sprachkenntnisse besorgt sein - ich bin berufsbedingt sozusagen polyglott, was Sie nach Ihren Kommentaren eher nicht sind, aber das ist kein Makel! Was das ex-Königreich Kanarien angeht, steht mir wohl frei, die deutsche Verballhornung Kanaren nach spanischer Wortbedeutung von Las Canarias in "die Kanarien" (vgl. Vögel!)zu 'verschlimmbessern'. Wegen meiner spanischen Schlußbemerkung informieren Sie sich besser bei einem nativen Spanier, dann werden Sie rot werden oder sehen!- Über Ihr aktuelles Schlusswort im Zitat oben empfehle ich, nüchtern nachzudenken oder haben auch Sie evtl. "Spanische Kultur und Sprache" an der Uni Barce studiert? Sie sind eine hemmungslose Dreckschleuder, Tio! - #13 25.07.2011 10:53 von
Hola Franquista
Nach etwa 60 Jahren längerer Aufenthalte in Spanien sollten Sie nicht um meine Sprachkenntnisse besorgt sein - ich bin berufsbedingt sozusagen polyglott, was Sie nach Ihren Kommentaren eher nicht sind, aber das ist kein Makel! Was das ex-Königreich Kanarien angeht, steht mir wohl frei, die deutsche Verballhornung Kanaren nach spanischer Wortbedeutung von Las Canarias in "die Kanarien" (vgl. Vögel!)zu 'verschlimmbessern'. Wegen meiner spanischen Schlußbemerkung informieren Sie sich besser bei einem nativen Spanier, dann werden Sie rot werden oder sehen!- Über Ihr aktuelles Schlusswort im Zitat oben empfehle ich, nüchtern nachzudenken oder haben auch Sie evtl. "Spanische Kultur und Sprache" an der Uni Barce studiert? Sie sind eine hemmungslose Dreckschleuder, Tio![/QUOTE]
Da Sie sich nun doch als "Facha-Franquist" geoutet haben (60 Jahre...)nun doch noch eine Antwort:
1. Weder meiner Tochter (Uni Salamanca) noch meinem Sohn (Uni Madrid) noch mir (Uni Aachen,MIT,Uni La Laguna) sind Ihre kindlichen spanischen "Beleidigungen" jemals untergekommen. Nebenbei ich spreche und schreibe in 5 Sprachen.
2. Jemand der in der Franco-Zeit mit Militaergenehmigung (und die bekam nicht jeder) auf den Balearen gebaut hatte,ist zumindest eine moralisch anzuzweifelnde Person, dass ich hiermit die Kommunikation mit Ihnen definitiv beende. Hasta nunca cabron! - #14 26.07.2011 00:44 von
"No existe ninguna libertad si no dentro de una orden"
Da Sie sich nun doch als "Facha-Franquist" geoutet haben (60 Jahre...)nun doch noch eine Antwort:
1. Weder meiner Tochter (Uni Salamanca) noch meinem Sohn (Uni Madrid) noch mir (Uni Aachen,MIT,Uni La Laguna) sind Ihre kindlichen spanischen "Beleidigungen" jemals untergekommen. Nebenbei ich spreche und schreibe in 5 Sprachen.
2. Jemand der in der Franco-Zeit mit Militaergenehmigung (und die bekam nicht jeder) auf den Balearen gebaut hatte,ist zumindest eine moralisch anzuzweifelnde Person, dass ich hiermit die Kommunikation mit Ihnen definitiv beende. Hasta nunca cabron![/QUOTE]
Me alegre, daß Sie endlich ihre Dreckschleuder anhalten wollen. Mein Titel oben enthält die einzige, mir erinnerliche Parole aus der Zeit Francos, die nicht einmal von ihm selber stammt, mit der ich aber leidgeprüft übereinstimme. Mich als Franquista einordnen zu wollen, ist absurd. Allerdings besitze ich konkrete Informationen, daß der Franchismo zumindest auf Formentera nur schläft und heute in und vielleicht sogar wegen der Zeit der "libertinaje" jederzeit wiederaufkommen kann, was ich weiß Hugo nicht herbeisehne! Also nochmals: hören Sie auf mit Ihren unqualifizierten Anwürfen und recherchieren Sie, wie es als Europäischer Journalist bspw. mein Panier ist. Für Leute Ihren Schlags haben die Spanier ein weltweit gebräuchliches Wort in Ihre Sprache eingebracht, nämlich "Scharlatan", von "schwätzen = charlar", seien Sie aber zur eigenen Sicherheit sehr bedacht beim Gebrauch des Wortes "Cabrón" gegenüber spanischen Mitmenschen: es könnte Ihr letztes Wort gewesen sein! Auf mich gemünzt, trifft es mich nicht sonderlich, da ich mir nach dem von Ihnen vom Zaune gebrochenen kindischen (nicht "kindlichen!") Disput vorzustellen vermag, wer mich da zu titulieren trachtet!
Ciao Prollo!
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